<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509</id><updated>2011-07-07T22:08:00.407-07:00</updated><category term='Absolventenkongress'/><category term='Technology Architecture'/><category term='Accenture-Countdown'/><category term='Anja Schulenburg'/><category term='Accenture Technology Solutions'/><category term='Softwareentwicklung'/><category term='AIMS Beratung'/><category term='Internet-Generation'/><category term='Steffen Grimm'/><category term='Core Analyst School'/><category term='Pre-Entry-School'/><category term='Programmierung'/><category term='Nizza'/><category term='Security'/><category term='Rolf Kühn'/><category term='SITE'/><category term='SAP'/><category term='Application Outsourcing'/><category term='Stephanie Fritzler'/><category term='St. Charles'/><category term='Application Renewal'/><category term='Green IT'/><category term='Online-Banking-System kernbankensystem technologieberatung'/><category term='Praktikum'/><category term='Investment Portfolio Management'/><category term='erstes Projekt'/><category term='Marcus Mor'/><category term='Accenture-Research'/><category term='Migration'/><category term='Technologieberatung'/><category term='Nicolás Bleyh'/><category term='Sebastian Irle'/><category term='Informationssicherheit'/><category term='Sven Bastian'/><category term='Klaus Fehlker'/><category term='meine ersten Tage'/><category term='ITIL'/><category term='Preisausschreiben'/><category term='Accenture Records Management (ARM)'/><category term='Berufseinstieg'/><category term='COBOL'/><category term='Accenture'/><category term='IT Infrastructure Library'/><category term='Peter Gessler'/><category term='IT-Strategie'/><category term='Melanie Maronde'/><category term='Recruitingprozess Managementberatung'/><category term='Clemens Hofmann'/><category term='New Joiner'/><category term='J2EE'/><category term='Karriere'/><category term='Marcus Dahlen'/><category term='Mainframe'/><title type='text'>Das Recruiting von Accenture</title><subtitle type='html'>Accenture ist einer der weltweit führenden Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleister mit rund 177.000 Mitarbeitern die in 120 Ländern für unsere Kunden tätig sind. Auf unseren Projekten betreuen Sie große nationale und internationale Firmen. Sie helfen, aus unseren Kunden High Performance Unternehmen zu machen. Dafür bilden Sie mit den Besten ein Team, übernehmen Verantwortung, bringen Ihre Persönlichkeit ein.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>94</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-4833353569307572269</id><published>2009-11-06T00:13:00.000-08:00</published><updated>2009-11-06T00:16:53.971-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nicolás Bleyh'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture Technology Solutions'/><title type='text'>Nicolás Bleyh: mein Einstieg bei Accenture Technology Solutions</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SvPaOT0j9iI/AAAAAAAAAIY/RDSPsjGgxGk/s1600-h/nicolasbleyh.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SvPaOT0j9iI/AAAAAAAAAIY/RDSPsjGgxGk/s320/nicolasbleyh.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mein Name ist Nicolás Bleyh und ich bin seit Juli 2008 bei Accenture Technology Solutions. Davor habe ich Medieninformatik an der TU Dresden studiert und anschließend 22 Monate bei einer Softwarefirma gearbeitet. Wegen mangelnder Perspektiven und Abwechslung habe ich mich anschließend dazu entschieden,&amp;nbsp; bei Accenture eine neue Herausforderung zu suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Der Start&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gut einstündige Bewerbungsgespräch mit 2 Accenture Mitarbeitern verlief problemlos, so dass meinem Start bei Accenture Technology Solutions als experienced hire nichts mehr im Wege stand. Nachdem ich für zwei Tage auf dem Orientation Seminar in Kronberg in die Geheimnisse meiner neuen beruflichen Heimat eingewiesen wurde, wartete ich gespannt auf meinen ersten Projekteinsatz. Diese 2-wöchige Wartezeit nutze ich zum Absolvieren von einigen der zahlreichen E-Learnings, die Accenture für seine Mitarbeite anbietet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das erste Projekt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es endlich los, und zwar bei einer europäischen Bank im Capital Markets Bereich. Die Aufgabe des Projekts bestand darin, für die Bank ein neues Handelssystem für Zinsderivate und Wertpapiere einzuführen. Ich wurde dem Integrationsteam zugeordnet, dessen Aufgabe es war, funktionale Designs für die diversen Schnittstellen zum neuen Handelssystem zu erstellen. Nun muss ich sagen, dass ich vor diesem Projekt keine großartigen Erfahrungen und Kenntnisse im Banking und Capital Markets Bereich hatte. Von daher waren die ersten Wochen davon geprägt, mich in die doch recht komplexe neue Materie einzuarbeiten. Meine Rolle würde ich nicht als typische ATS-Rolle sehen, da der Fokus eindeutig auf dem funktionalen Bereich und nicht auf dem technischen Bereich lag. Gerade wegen dieser Herausforderungen hat mit das Projekt viel Spaß gemacht. Hinzu kam eine hohe Internationalität (das Team bestand aus Mitgliedern von vier verschiedenen Nationen, der Projektalltag spielte sich sowohl in Deutschland als auch in Italien ab) und eine hohe Interaktion mit anderen Teams und dem Kunden. So mussten die erstellten funktionalen Schnittstellenkonzepte mit den Verantwortlichen aus dem jeweiligen Fachbereich abgesprochen, diskutiert und letztendlich von der entsprechenden Fachabteilung auch abgenommen werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das zweite Projekt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mein zweites und aktuelles Projekt verschlug es mich wieder zum selben Kunden. Dieses mal ging es allerdings um die Weiterentwicklung eines Risikomanagement-Systems, das für Kreditreports im Bezug auf die Basel 2 Anforderungen um zahlreiche Funktionalitäten erweitert werden musste. Die Fachabteilung erstellt dabei Konzepte, welche wir vom Entwicklungsteam dann umsetzen mussten. Technologien waren hier vor allem Java und SQL. Dabei handelte es sich nicht um ein reines Accenture-Team, sondern um ein gemischtes Team, bestehend aus ATS-Kollegen, internen Mitarbeiten sowie anderen externen Entwicklern. Im Gegensatz zu meinem ersten Projekt lag hier der Fokus also eindeutig auf der technischen Seite, auch wenn ich mir natürlich die fachlichen Grundlagen und Begriffe zu Kreditrisiken aneignen musste. Auch auf diesem Projekt fühle ich mich sehr wohl, da ich an der Erstellung von technischen Konzepten beteiligt bin, eigenverantwortlich Lösungen implementiere und dabei meine technischen Skills ausbauen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unabhängig vom Projektalltag bieten sich bei ATS noch weitere Möglichkeiten, an Aktivitäten teilzunehmen bzw. sich einzubringen. So gibt es mehrere Events im Jahr, in dem sich alle ATSler auf lokaler oder deutschlandweiter Ebene treffen. Weitere Bereiche, an denen man sich beteiligen kann, sind z.B. das Recruiting oder das Mitgestalten von Trainings. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Fazit zu meinen bisherigen Erfahrungen bei ATS bleibt mir nur zu sagen: ich wollte Abwechslung, Herausforderungen und Spannung, und ich hab sie bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicolás&lt;/span&gt;               &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-4833353569307572269?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/4833353569307572269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=4833353569307572269' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4833353569307572269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4833353569307572269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/11/nicolas-bleyh-mein-einstieg-bei.html' title='Nicolás Bleyh: mein Einstieg bei Accenture Technology Solutions'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SvPaOT0j9iI/AAAAAAAAAIY/RDSPsjGgxGk/s72-c/nicolasbleyh.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-727494566618967619</id><published>2009-10-12T09:30:00.000-07:00</published><updated>2009-10-12T09:44:18.769-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Programmierung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='J2EE'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture Technology Solutions'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Steffen Grimm'/><title type='text'>Steffen Grimm: Gesucht...gefunden - vom Praktikum bei Accenture über die Diplomarbeit bis hin zum Berufseinstieg.</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNYGECe_JI/AAAAAAAAAIQ/K0r0HCoECrw/s1600-h/steffen_grimm.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;img $r="true" border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNYGECe_JI/AAAAAAAAAIQ/K0r0HCoECrw/s320/steffen_grimm.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Mein Name ist Steffen Grimm und im April 2008 habe ich erfolgreich mein Studium als Dipl. Ingenieur (Medien Informatik) an der FH Giessen-Friedberg abgeschlossen. Seither bin ich als Programmierer bei Accenture Technology Solutions (ATS) im J2EE-Umfeld tätig. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der erste Kontakt&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Meinen ersten Kontakt mit Accenture hatte ich bereits Anfang 2007. Durch einen Bekannten wurde ich auf die Firma aufmerksam und da in meinem Studium noch das Pflichtpraktikum auf der Agenda stand, nahm ich am „Tag der offenen Tür“ teil, um mich näher über das Unternehmen zu informieren. Schnell wurde mir klar, dass das Berufsbild des IT-Beraters zu mir passt und ein Praktikum eine prima Möglichkeit darstellte, dies zu bestätigen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Zwei Monate später&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Ich saß morgens neben vielen anderen Geschäftsleuten im Anzug in der Bahn. Es war mein erster Arbeitstag und mir wurde ein Praktikumsplatz auf einem großen Projekt zugesagt. Der Titel der Position lautete „Entwickler für großes Logistikunternehmen gesucht, internationales Umfeld“. Ich war ziemlich aufgeregt, da ich bisher in einem 3-Mann Unternehmen tätig war. Jetzt wurde in einem Team mit 10 Mitarbeitern eingesetzt, welches wiederum zu einem Cluster mit 50 Mitarbeitern gehörte. Trotz dieser Größe wurde ich sofort als vollwertiges Mitglied des Teams aufgenommen und konnte meinen Kollegen sofort bei aktuellen Themen zuarbeiten. Mein erstes richtiges Erfolgerlebnis war die aktive Unterstützung bei der termingerechten Fertigstellung einer Applikation.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Nach dem Praktikum&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Meine Tätigkeit während des Praktikums hat mir viel Freude gemacht, ich lernte viel und hatte sowohl auf der Arbeit als auch danach eine Menge Spaß mit den Kollegen. Etwas betrübt sah ich das Ende dieser Zeit immer näher kommen, bis eines Tages mein Teamleiter unverhofft an meinem Schreibtisch stand und mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, meine Diplomarbeit auf dem Projekt zu schreiben. Das bedeutete also: Weiter in einem super Team arbeiten, die Freiheit haben, ein halbes Jahr mit neuen Technologien zu experimentieren und das auch noch in einem bekannten Umfeld. Klar, dass ich dieses Angebot ohne zu zögern annahm. Meine Diplomarbeit trug den Titel „Evaluation von Ajax Frameworks für bestehende JEE Anwendungen“. Im April 2008 lag das druckfrische Exemplar auf dem Schreibtisch meines Professors und meines Teamleiters.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Nach der Diplomarbeit&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;In den letzten Tagen meiner Diplomzeit kam mein Teamleiter erneut an meinen Schreibtisch. Da saß ich nun ziemlich erleichtert; konnte auf der einen Seite auf ein Jahr Berufserfahrung auf einem Großprojekt zurückblicken und hatte auf der anderen Seite meinen Abschluss in der Tasche. Er machte mir das Angebot, weiter auf dem Projekt zu bleiben. Accenture habe Interesse geäußert, dass ich das Team auf dem Projekt auch auf längere Sicht verstärken soll…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Heute&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Ich bin immer noch auf demselben Projekt. Das unerwartete dabei: Alles ist interessanter und spannender als je zuvor: Glaubte ich vor einem Jahr noch, bereits alle Abläufe und Aufgaben zu kennen, wurde ich schnell eines besseren belehrt. Heute gehören neben dem Entwickeln von Software viele weitere Aufgaben zu meiner Tätigkeit. Darunter z.B. Koordination und Abstimmung von Onshore- und Offshore-Teams, die technische Betreuung von fünf verschiedenen Produktionsverfahren sowie die Entwicklungsleitung einer neuen Anwendung zusammen mit einem internationalem Team. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Die Zukunft…&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Bald wird das erste „Go Live“ einer Anwendung sein, bei der ich Mitverantwortlicher für die Konzeption und Entwicklung sein durfte. Jetzt ist schon einige Zeit vergangen und ich habe nun zwei Jahre Berufserfahrung und doch fühlt sich jeder Tag ein bisschen an wie damals: es gibt immer wieder Aufregendes und Spannendes bei Accenture zu erleben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Es gibt übrigens auch wieder einen neuen Praktikanten bei uns im Team, den ich unter anderem mit betreue. Er wurde auch wie ich damals direkt in die Arbeit eingebunden und hilft dem Team sehr mit seiner tatkräftigen Unterstützung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Wer weiß, vielleicht lest ihr ja eines Tages seinen Bericht hier im Accenture-Recruiting-Weblog.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Bis dahin...beste Grüße,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;Euer Steffen&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-727494566618967619?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/727494566618967619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=727494566618967619' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/727494566618967619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/727494566618967619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/10/steffen-grimm-gesuchtgefunden-vom.html' title='Steffen Grimm: Gesucht...gefunden - vom Praktikum bei Accenture über die Diplomarbeit bis hin zum Berufseinstieg.'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNYGECe_JI/AAAAAAAAAIQ/K0r0HCoECrw/s72-c/steffen_grimm.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6766467386572615572</id><published>2009-08-30T21:42:00.001-07:00</published><updated>2009-08-30T21:56:41.446-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erstes Projekt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stephanie Fritzler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SAP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pre-Entry-School'/><title type='text'>Stephanie Fritzler: Pre-Entry-School – Wie alles anfing … und weiterging</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SptU56qVUfI/AAAAAAAAAGI/b_F_KmFT6w4/s1600-h/fritzler,+stephanie.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; 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Nachdem ich meinen Werkstudentenjob beendete war ich auf der Suche, was die Arbeitswelt für mich zu bieten hatte. Bisher hatte ich nur in kleinen Firmen gearbeitet und wollte nun meinen Horizont erweitern, sowohl geographisch als auch geistig. Da ich bis zu diesem Zeitpunkt keinen Kontakt mit SAP hatte, mich dies aber sehr interessierte, suchte ich gezielt nach Firmen, die zu diesem Thema Weiterbildungen anboten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;So kam ich zu Accenture. Das Pre-Entry-Programm war genau das was ich gesucht habe: Der Start bei Accenture mit einer zweimonatigen Schulung in SAP.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Es folgte meine Bewerbung, eine kurze Kommunikation zu meinem Bewerbungsschreiben und ein erstes Telefonat. Mitte Juli kam dann der Auswahltag in Kronberg und schließlich das Angebot eines Vertrages. Sehr erleichtert und gespannt sollte es zum 1.9. losgehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;September 2007 – PreEntry-School&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ende August war es endlich soweit: Koffer packen, Katzen zu Freunden geben und los ging es nach Kronberg. Mein Auto war bis zum Rand vollgepackt, man wusste ja nicht, wie die Projektwohnung, die einem für die kommenden zwei Monate gestellt wurde, ausgestattet ist und ob man alleine oder in einer WG wohnen würde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Um 10 Uhr sollte es losgehen, viele waren wegen der Anreise schon früher angekommen und unterhielten sich, woher man kam, wie die Anreise war, wo man studiert hatte. Als ich dort ankam traf ich als erstes einen ehemaligen Kommilitonen, der schon einige Zeit vor mir bei Accenture angefangen hatte und wir planten ein Treffen, sobald ich wieder nach München kommen würde. Networking wird eben bei Accenture großgeschrieben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dann ging es los mit der Einführungsveranstaltung, Wohnungszuteilung und natürlich gab es auch die Accenture - Notebooks. In der Mittagspause versuchten wir uns an das ein oder andere Gesicht zu erinnern, und vielleicht beim Essen noch ein wenig mehr von seinen neuen Kollegen zu erfahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich hatte das Glück per Zufall mit einer meiner zukünftigen Mitbewohnerinnen zum Mittagessen zusammen zu sitzen, so dass wir uns am Abend schon nicht mehr alleine auf die Wohnungssuche machen mussten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die zwei Monate vergingen wie im Flug: Schulung – Mittagspause – Schulung – Lernen oder noch mit den anderen etwas unternehmen. Von Geburtstagsfeiern über Spielabende bis Kochen war alles dabei. Der Herbst in Kronberg war schön warm so haben wir oft am Wochenende auch im Park gesessen und gelernt. Da waren die Prüfungen natürlich auch nicht mehr so furchteinflößend und schon kamen die letzten Abende nach der letzten Prüfung. Es musste schließlich auch gefeiert werden, dass alles geschafft war und alle „Mitschüler“ verabschiedet werden. Während dem Warten auf die Ergebnisse wurde dann auch gepackt. Nach zwei Monaten war es erstaunlicherweise noch viel mehr, was ins Auto passen musste. Vorfreude auf das erste Projekt…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;November 2007 – Das erste Projekt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wieder zurück in München lernte ich meinen Counselor kennen. Der Counselor soll einem in seiner Laufbahn zur Seite stehen, die Entwicklung der Kariere unterstützen und einem alle Fragen beantworten, die auf einen zukommen. Außerdem kann er einem bei dem Start ins erste Projekt auch ein wenig behilflich sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Und ich hatte ja noch eine Networking – Verabredung. Also rief ich meinen Studienkollegen an, den ich am ersten Tag meiner PreEntry-School in Kronberg getroffen hatte. Er erzählte mir, auf welchem Projekt er zur Zeit ist und wie es ihm dort gefällt. Und er erinnerte sich, wie es bei ihm damals war sein erstes Projekt zu finden und „gestaffed“ werden. Dann fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte auf seinem aktuellen Projekt mitzuarbeiten und ich sagte zu. So kam ich zu meinem ersten Projekt, Networking ist eben alles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis demnächst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Stephanie Fritzler&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-size:11;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6766467386572615572?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6766467386572615572/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6766467386572615572' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6766467386572615572'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6766467386572615572'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/08/stephanie-fritzler-pre-entry-school-wie.html' title='Stephanie Fritzler: Pre-Entry-School – Wie alles anfing … und weiterging'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SptU56qVUfI/AAAAAAAAAGI/b_F_KmFT6w4/s72-c/fritzler,+stephanie.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6435504399763793534</id><published>2009-08-10T02:11:00.000-07:00</published><updated>2009-08-10T02:25:39.076-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SITE'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Investment Portfolio Management'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Clemens Hofmann'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='IT-Strategie'/><title type='text'>Clemens Hofmann über Investment Portfolio Management: Reichhaltige Entwicklungsmöglichkeiten</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sn_mzGejQiI/AAAAAAAAAGA/RLOmworE64w/s1600-h/Clemens+Hofmann_small.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 144px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sn_mzGejQiI/AAAAAAAAAGA/RLOmworE64w/s200/Clemens+Hofmann_small.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5368263046435389986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In den letzten beiden Einträgen hatte ich ausgeführt, dass IPM für eine effektive IT Governance steht, in der IT-Entscheider software-gestützt die richtigen Entscheidungen treffen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Meine IPM Beitragsreihe endet mit einer Beschreibung, wie ich mich durch IPM akademisch und beruflich entfalten konnte - und es auch weiterhin kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Eingangs habe ich erwähnt, dass ich im Rahmen einer Diplomarbeit zum ersten Mal mit Accenture (und IPM) in Kontakt gekommen bin. Dem folgten neben denen im zweiten Teil beschriebenen Projekten auch weiterführende wissenschaftliche Studien, die IPM in enger Zusammenarbeit mit der Universität Leiden in Holland regelmäßig durchführt. Oft wurden meine Kollegen und ich hierbei von angehenden Diplomanden unterstützt, denen wir im Gegenzug für ihre Mitarbeit eine Diplomarbeit zusammen mit Accenture ermöglichten - eine Hand wäscht eben die andere. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Durch diese Studien habe ich einerseits meinem Gedächtnis auf die Sprünge geholfen („Was ist noch gleich ein Chi-Quadrat Test?“), andererseits aber auch viele, mir bisher unbekannte akademische Konzepte erarbeiten können.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Auch die Weiterbildung in IPM Methoden, die im regulären Projektgeschehen vermutlich relevanter ist, kam nie zu kurz: Als IT Stratege besuchte ich Software Schulungen, um noch besser zu verstehen, was meinen Kunden nach der Konzeption einer IT Governance software-seitig erwartet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Man bot mir aber nicht nur die Möglichkeit, über den Tellerrand hinaus zu blicken und Neues zu lernen, sondern ließ mir auch ausreichend Freiraum, um meine inhaltlichen IPM Schwerpunkte zu wählen und sie zu vertiefen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dies findet auch Anerkennung: Stellt ein großer Softwarehersteller einem kleinen Expertenkreis eine neue Software vor, die für IPM relevant sein könnte, werde ich als Subject Matter Expert (SME) entsandt, um sie auf ihre IPM Tauglichkeit hin zu beurteilen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Abschließend bedanke ich mich für das Interesse und zolle dem Zweck dieses Blogs Tribut und fasse zusammen, warum Accenture - und natürlich auch IPM - für Bewerber interessant ist: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul style="font-family: arial;"&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Software-gestützte IT Governance ist seit Jahren ein fester Bestandteil der „CIO Agenda“ und bietet selbst Berufsanfängern einen Zugangskanal zu IT-Entscheidern. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Das Zusammenspiel von Konzeption und Softwarelösung erlaubt eine individuelle Präferenz der eigenen Tätigkeit: mehr Software, mehr Konzept - oder beides?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;IPM stellt Accenture’s Kerngedanken dar: Bei uns sind Konzeption und Umsetzung untrennbar miteinander verknüpft. Lösungen, die wir unseren Kunden vorschlagen, sind also aus Prinzip realisierbar. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Accenture’s IPM Practice ist jung und wächst zunehmend schneller. Wir suchen echte Entrepreneure, die sich bei uns ihre Nische schaffen wollen. Bist Du ein solcher Mit-Macher?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Bis dahin ... beste Grüße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Clemens Hofmann&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6435504399763793534?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6435504399763793534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6435504399763793534' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6435504399763793534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6435504399763793534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/08/clemens-hofmann-uber-investment.html' title='Clemens Hofmann über Investment Portfolio Management: Reichhaltige Entwicklungsmöglichkeiten'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sn_mzGejQiI/AAAAAAAAAGA/RLOmworE64w/s72-c/Clemens+Hofmann_small.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-3924272582613702466</id><published>2009-07-27T06:47:00.001-07:00</published><updated>2009-07-27T06:50:14.461-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SITE'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Investment Portfolio Management'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Clemens Hofmann'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='IT-Strategie'/><title type='text'>Clemens Hofmann über Investment Portfolio Management: Beispiele aus dem Projektalltag</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sm2v8i0WDpI/AAAAAAAAAF4/EePlEIKRG3I/s1600-h/Clemens+Hofmann_small.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 144px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sm2v8i0WDpI/AAAAAAAAAF4/EePlEIKRG3I/s200/Clemens+Hofmann_small.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5363136185941495442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In meinem letzten Beitrag habe ich über die Theorie hinter Accentures Community of Practice (CoP) „Investment Portfolio Management“ (IPM“) berichtet. In Kürze: Wir bringen IT Governance Konzepte und Software zusammen, um IT-Entscheidern dabei zu helfen, IT Investitionen im Sinne der Unternehmensstrategie tätigen und dokumentieren zu können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In dieser Ausgabe stelle ich drei Projekte vor, um die Erzählungen aus dem ersten Teil mit Leben zu füllen: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul style="font-family: arial;"&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Das Beispiel eines internationalen Elektronik- und Elektrotechnik Konzerns zeigt, was mit IPM im IT Service Lifecycle Management alles möglich ist. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wie IPM spezielle Software implementiert, um das Software-Projektmanagement eines großen, deutschen Versicherers mit IT Governance Methoden zu unterstützen, zeigt das zweite Beispiel. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Abschließend skizziere ich in einem dritten Fall, dass IPM auch abseits der IT Domäne möglich ist: Bei einem großen Nutzmaschinenhersteller waren wir tätig, um das Produkt Management - von der Entwicklung bis zum fertigen Produkt - software-seitig zu unterstützen. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Besagter internationaler Elektronik- und Elektrotechnik-Konzern operiert den Großteil seiner IT als Shared Service Organisation, bei der aus möglichst wenigen, über den Globus verteilten Zentren alle weltweiten Niederlassungen mit IT-Dienstleistungen versorgt werden können. Der komplette Service Lifecycle, also die Entwicklung, weltweite Einführung, Dekomissionierung und grundsätzliche Koordination der Service-Erbringung wird von der deutschen Konzernzentrale gesteuert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die Vielzahl der IT-Services und die regionalen Ausprägungen lassen sich aufgrund ihrer Komplexität mit Spreadsheet-basiertem Management nicht länger überblicken, geschweige denn kontrollieren. Accenture IPM wurde gebeten, eine Lösung für das hochkomplexe IT Service Lifecycle Management zu erarbeiten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In mehreren Projekt-Phasen haben wir in kontinuierlicher Abstimmung mit dem Kunden Prozesse und Strukturen für die Portfoliosteuerung erarbeitet, eine bestehende Softwarelösung des Kunden erweitert und Key Performance Indicators (KPIs) definiert. Accentures Kunde wurde somit in die Lage versetzt, das Spreadsheet-basierte Management ad acta zu legen, einen IT-Service von der Entstehung über die Umsetzung bis zur Außerbetriebnahme zu betreuen und darüber hinaus die globalen Shared Service Zentren erstmals in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen. Dies war aber nur eines von vielen Projekten der CoP IPM. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In einem weiteren Fall unterstützten wir eine große deutsche Versicherung dabei, das etablierte Software-Projektmanagement mit einer speziellen IT-Governance-Software zu unterlegen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ziel war es, jedes Softwareprojekt des Kunden in allen Entwicklungsstadien darstellbar zu machen und abhängig vom Betrachter die gerade benötigten Informationen darzustellen. Ein Projektmitglied beispielsweise möchte seine geleisteten Zeiten eintragen, ein Projektmanager den Fortschrittsgrad einzelner Projektbestandteile beurteilen und ein Portfoliomanager mit einem Blick den Zusammenhang ganzer Projekte erfassen können. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Der Kunde stellte zwar einige Ressourcen aus der IT für dieses Projekt zur Verfügung, ein sehr enger Terminplan erforderte jedoch eine schnelle Unterstützung durch ein Accenture IPM Projektteam. Ein gemeinsames Team aus Accenture-Kollegen und Mitarbeitern des Kunden kümmerten sich um die termingerechte Implementierung der Software. Außerdem nutzte Accenture seine guten Kontakte mit dem entsprechenden Software-Hersteller, um ein Modul für das Durchführen detaillierter Earned Value Analysen einzuführen, die fortgeschrittene Prognosen über die Zielerreichung eines Projektes erlauben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Aber auch jenseits der bis dato gezeigten Projekte in der IT-Abteilung setzen sich die Lösungen von Accentures IPM Gruppe durch: Für einen großen Nutzmaschinenhersteller führten meine Kollegen spezielle IT-Governance Applikation ein, um die kundenseitigen Produktprozesse zu unterstützen. Alle Schritte, beginnend bei der Planung und Entwicklung neuer Nutzmaschinen bis hin zur Veröffentlichung und Vermarktung des Produkts sollten in nur einer Softwarelösung abzubilden sein. Klassische ERP Software stößt hier an ihre Grenzen, denn die projektartige Entwicklung besetzt viele Entscheidungsebenen und nur IT Governance Konzepte verhalfen hier zum Durchbruch. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Aufgrund ihrer Erfahrung konnten meine Kollegen alle Kundenanforderungen zielgerichtet umsetzen und den Erfolg ihrer Arbeit bei einem Blick aus dem Fenster - Richtung LKW-Teststrecke - genießen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Hiermit schließe ich nun meinen zweiten Beitrag und freue mich im nächsten und letzten Teil eine kurze Übersicht über die Forschungsvorhaben und Entwicklungsmöglichkeiten bei IPM geben zu können. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Clemens Hofmann&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-3924272582613702466?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/3924272582613702466/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=3924272582613702466' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3924272582613702466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3924272582613702466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/07/clemens-hofmann-uber-investment_27.html' title='Clemens Hofmann über Investment Portfolio Management: Beispiele aus dem Projektalltag'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sm2v8i0WDpI/AAAAAAAAAF4/EePlEIKRG3I/s72-c/Clemens+Hofmann_small.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-2472172079251829643</id><published>2009-07-17T04:21:00.000-07:00</published><updated>2009-07-17T04:26:08.114-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nizza'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Preisausschreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Absolventenkongress'/><title type='text'>Gewinnerin des Preisausschreibens von Accenture am Absolventenkongress – eine Reise nach Nizza (Côte d’Azur) vom 27. bis 30. Mai 2009</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SmBfH6OVLoI/AAAAAAAAAFo/LgFITP0SBUo/s1600-h/nizza.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: right; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SmBfH6OVLoI/AAAAAAAAAFo/LgFITP0SBUo/s320/nizza.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359388146063978114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Mein Name ist Nadine Loboda und ich war Besucherin des Absolventenkongresses im November 2008. Bei Accenture gab es ein breit beworbenes Gewinnspiel rund um den Absolventenkongress. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, daran teilzunehmen. Hoffnungen auf den Gewinn hatte ich natürlich nicht, aber auf ein bisschen Glück hatte ich gehofft! ?. Lange Rede – ich habe die Reise nach Nizza gewonnen. Und darüber möchte ich hier gern bloggen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Am Mittwoch (27.05.2009) starteten wir bereits am Vormittag von Düsseldorf nach Nizza, wo wir gegen 13.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein landeten. Trotz mangelnder Französischkenntnisse konnten wir den vorher gebuchten Mietwagen in Empfang nehmen und uns auf den Weg ins Hotel begeben. Autofahren an der Côte d'Azur ist wirklich ein Erlebnis! Die Leute sind sehr entspannt, nehmen es mit Überholen, Blinken &amp;amp; Co. jedoch nicht so ernst wie wir Deutsche. Dazu gibt es in Nizza fast nur Einbahnstraßen und die Straßen sind viel enger als hier. Nach einer guten Stunde und einer kleinen (ungeplanten) Stadtrundfahrt, haben wir unser Hotel jedoch gefunden, unsere Sachen ins Zimmer gebracht und nach einer kurzen Pause und Erfrischung ging es sofort in die Altstadt. Die Architektur ist wirklich wunderschön, viele Fassaden sind im Barock- und Rokokostil bzw. der "Belle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Epoque" gehalten, daneben gibt es viele kleine Gassen und eine überwältigende Pflanzenvielfalt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Der nächste Tag (28.05.2009) begann mit einem Ausflug nach Cannes, Juan les Pines und Antibe. Die  Gruppe war sehr klein (7 Personen), der Fahrer und Reiseleiter Pierre hatte u.a. 8 Jahre lang in Berlin gelebt, wusste viel und interessant zu erzählen und gab uns einige Tipps, die nicht in dengängigen Reiseführern zu finden waren. Zuerst schlenderten wir in Cannes entlang des Boulevard de la Croisette, konnten noch Reste der Filmfestspiele bestaunen und bei strahlendem Sonnenschein Boutiquen, Restaurants und die beeindruckenden Hotels (Hilton, Carlton, etc.) anschauen. Danach führte unsere Tour nach Juan les Pines mit seinen wunderschönen Stränden und nach Antibes. Dort konnten wir unzählige große Jachten aus der Nähe bewundern. Antibes ist ein kleines Städtchen mit vielen typisch franzöischenGeschäften (Oliven, Käse, Keramik) und einem wunderschönen mediterranen Markt. Nach dieser Tour ging es erst einmal an den Strand, etwas Sonne tanken. Das Mittelmeer war überraschend warm, so dass wir es uns natürlich nicht nehmen ließen, auch eine Runde zu schwimmen. Der Abend war einem Ausflug nach Monaco/Monte Carlo vorbehalten. Wir entschieden uns dabei für den etwas längeren, aber wesentlichen schöneren Weg entlang der Küste und hielten einige Male, um ein Stück zu spazieren oder einige Bilder aufzunehmen. In Monaco/Monte Carlo waren noch viele Tribünen und Absperrungen des Grand Prix zu sehen, der nur wenige Tage zuvor dort stattgefunden hatte. Zudem war alles wunderschön beleuchtet. Diese Stadt hatte einen ganz anderen Charme als Nizza – Glanz und Glamour, Treffpunkt der Reichen und Schönen, Parkplatz für Edelkarossen - war aber nicht weniger angenehm. Lustig war die Tatsache, dass sich die Menschen, wenn sie sich trafen, erst einmal zu mustern schienen. "Hm, ist das vielleicht jemand, den ich kennen sollte? Vielleicht jemand Bekanntes?" Meinen Freund freute es natürlich am meisten, dass wir auf der Originalrennstrecke fahren konnten (und das mit einem Opel Corsa)! Da der Abend sehr mild und wir noch lange nicht müde fahren, ging es von Monaco/Monte Carlo weiter in Richtung italienischer Grenze, nach Menton. Dort schlenderten wir noch ein wenig entlang der Strandpromenade und gönnten uns ein leckeres original italienisches Eis, welches nicht ansatzweise mit dem Eis hierzulande verglichen werden kann! Erst lange nach Mitternacht erreichten wir unser Hotel in Nizza und ließen auch diesen Abend bei einem Glas Wein auf unserem Balkon ausklingen. An diesem Tag hatten wir also einen Großteil der Côte d'Azur besucht, von Menton bis Cannes (nur in umgekehrter Reihenfolge) und immer entlang des Meeres. Der dritte Tag (29.05.2009) war komplett für die weitere Erkundung Nizzas vorgesehen. So entschieden wir uns für "die große Nizza-Tour", eine Stadtführung in einem offenen Doppelstockbus und Hop-on-hop-off-Prinzip. Während der Fahrt gab es einen ausgezeichneten Audio-Kommentar und die Route deckte wirklich weite Teile Nizzas ab. So besuchten wir z. B. die weitläufige Parkanlage "Parc de la Colline du Château", von der man einen faszinierenden Blick über die gesamte Stadt hatte und den Hafen, von welchem man mit der Fähre nach Korsika fahren konnte. Außerdem lagen viele Museen und Kirchen auf unserem Weg, so z. B. das Musée Matisse mit einer Privatsammlung von Henri Matisse oder die russisch-orthodoxe Alexander-Nevskijev-Kathedrale. Bisher kannte ich Nizza nur als schillernde Stadt am Mittelmeer, doch diese Tour vermittelte auch die vielfältige Geschichte und Kultur dieser faszinierenden Stadt. Den Abend verbrachten wir in einem kleinen Restaurant in der Altstadt. Besonders schön war die Tatsache, dass Nizza auch am Abend belebt und attraktiv war. Die Menschen saßen in Cafés und Restaurants, plauderten, aßen oder ließen sich z. B. vom Spiel eines jungen Pianisten, der sein Klavier vor dem Palast der Justiz aufgebaut hatte, unterhalten. Am Strand saßen vor allem junge Leute und entspannten bevor sie sich ins rege Nachtleben Nizzas stürzen wollten. Am Samstag (30.05.2009) schlenderten wir am Vormittag noch über den Markt in Nizzas Altstadt, kauften typisch mediterrane Lebensmittel und einige Geschenke für die Familie, bevor wir zurück zum Flughafen fuhren, von dem aus wir zum Mittag wieder Richtung Heimat starteten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Fazit: Es war eine tolle Reise, die Côte d'Azur eine traumhafte, vielfältige Gegend, die wir in naher Zukunft wieder besuchen möchten. Unsere Tage waren erlebnisreich und wir haben viel gesehen, aber es gibt noch jede Menge mehr zu entdecken. Die Reise war perfekt geplant, egal ob Mietwagen, Hotel oder Ausflug, wir brauchten uns keine Gedanken machen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Viele Grüße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nadine Loboda&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-2472172079251829643?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/2472172079251829643/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=2472172079251829643' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2472172079251829643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2472172079251829643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/07/gewinnerin-des-preisausschreibens-von.html' title='Gewinnerin des Preisausschreibens von Accenture am Absolventenkongress – eine Reise nach Nizza (Côte d’Azur) vom 27. bis 30. Mai 2009'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SmBfH6OVLoI/AAAAAAAAAFo/LgFITP0SBUo/s72-c/nizza.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-5790216892951133297</id><published>2009-07-09T00:36:00.000-07:00</published><updated>2009-07-09T08:51:57.850-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SITE'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Investment Portfolio Management'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Clemens Hofmann'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='IT-Strategie'/><title type='text'>Clemens Hofmann über Investment Portfolio Management: Softwaregestützte Lenkung und Kontrolle - aber richtig!</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SlWeh4n1ITI/AAAAAAAAAFg/UpscvIS9ZKg/s1600-h/Clemens+Hofmann_small.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 144px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SlWeh4n1ITI/AAAAAAAAAFg/UpscvIS9ZKg/s200/Clemens+Hofmann_small.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356361636799390002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mein Name ist Clemens Hofmann und vor einigen Jahren kam ich im Rahmen meiner Diplomarbeit zum ersten Mal mit Accenture in Kontakt. Seitdem ist viel geschehen: Accenture hat mich im Bereich IT-Strategie (SITE) eingestellt, ich durfte auf vielen interessanten Projekten meine Fertigkeiten erweitern und bringe mich seit zwei Jahren in der jungen und  engagierten, Community of Practice (CoP) „Investment Portfolio Management“ (IPM) ein.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Über genau diese CoP werden sich dieser und meine folgenden beiden Beiträge drehen:&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;ul  style="font-family:arial;"&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In diesem ersten Artikel werde ich die Mischung aus IT Governance-Konzepten und Softwareumsetzung beschreiben, mit der wir uns inhaltlich beschäftigen.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Anschluss soll eine Vorstellung dreier spannender Fälle Einblicke in den IPM Projektalltag geben.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Beitragsreihe endet schließlich mit einer Beschreibung, wie mich die Arbeit in der IPM CoP beruflich und akademisch vorangebracht hat.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Begriff „IT Governance“ geistert seit einigen Jahren durch die Fachpresse. In der weitläufig anerkannten Meinung steht er für eine Lenkung und Kontrolle der IT mit dem Ziel, Entscheidungen im Sinne der Unternehmensstrategie zu treffen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Diese allgemeine Definition ist natürlich nicht sehr hilfreich und viele Entscheider haben Probleme, eine konkrete Handlungsempfehlung abzuleiten.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;An genau dieser Stelle setzt die CoP Investment Portfolio Management an. Unser Ziel ist es, Top-IT-Entscheidern Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;ul  style="font-family:arial;"&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;die für die Unternehmensstrategie relevanten IT Entscheidungen erkennen können,&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;die für eine Entscheidung notwendigen Informationen vorliegen haben und&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;im Nachgang die Hintergründe ihrer Entscheidung gut dokumentiert darlegen können.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Um diesem Anspruch gerecht zu werden sind wir eine bewusst heterogene Gruppe aus verschiedenen Bereichen bei Accenture. Es finden sich neben IT Strategen auch Kollegen mit Schwerpunkt Enterprise Architecture (EA) sowie Systementwickler von Accenture Technology Solutions (ATS). Warum Heterogenität Trumpf ist? Die Erfahrung hat Accenture gezeigt, dass heterogen zusammengesetzte Teams i.d.R. Erfolg versprechender sind. Wir bieten unseren Kunden ein Team, in dem die Kollegen von ATS und EA eine softwaregestützte Lösung im Unternehmen implementieren, die sehr eng mit den konzeptionellen Werkzeugen von SITE zusammenpasst. Außerdem ist die Arbeit damit sehr abwechslungsreich und wir können alle in Bereiche hereinschnuppern, die uns bis dato eher fremd waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das alles konkret zusammenpasst? Wir unterteilen die „Lenkung und Kontrolle in der IT“ zunächst in drei Bereiche: Strukturen, Prozesse und Messgrößen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;ul  style="font-family:arial;"&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Strukturen stehen für eine sinnvolle Anordnung von Rollen und Verantwortlichkeiten, beispielsweise durch Gremien,&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Prozesse beziehen sich auf die Schritte im Lebenszyklus einer IT Investition (also z.B. Anfordern, Priorisieren oder Überwachen),&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Messgrößen (KPIs) schließlich erlauben die Entscheidungen in Echtzeit zu überwachen und erlauben eine zeitnahere „Lenkung und Kontrolle“.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Softwareseitig unterstützen wir diese drei Bereiche mit spezieller IT Governance Applikationen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;So werden z.B. die Prozesse durch besondere Portfolio Management Funktionalität unterstützt, um eine sinnvolle IT Investition durchzuführen (daher auch der Name „Investment Portfolio Management“). Oder ein Plan mit Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter wird gegen das Portfolio von möglichen Projekten gehalten um die kosteneffizienteste Verteilung von Projektressourcen zu erhalten.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Viel ist möglich und bisher sind wir nur in ganz wenigen Fällen überhaupt erst an die Grenzen gestoßen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es ist also spannend und mehr zu den Software Funktionalitäten berichte ich beim nächsten Mal. Stay tuned!&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Clemens Hofmann&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-5790216892951133297?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/5790216892951133297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=5790216892951133297' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5790216892951133297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5790216892951133297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/07/clemens-hofmann-uber-investment.html' title='Clemens Hofmann über Investment Portfolio Management: Softwaregestützte Lenkung und Kontrolle - aber richtig!'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SlWeh4n1ITI/AAAAAAAAAFg/UpscvIS9ZKg/s72-c/Clemens+Hofmann_small.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-4138607163092015486</id><published>2009-06-22T22:25:00.000-07:00</published><updated>2009-06-22T22:28:53.298-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='St. Charles'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SAP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Peter Gessler'/><title type='text'>Peter Gessler: Schulungs- und Trainingscenter in St. Charles , vierter und letzter Teil</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SkBoDX1JDcI/AAAAAAAAAFY/BaV3ulTnZLo/s1600-h/gesslerpeter.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SkBoDX1JDcI/AAAAAAAAAFY/BaV3ulTnZLo/s200/gesslerpeter.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5350390764461952450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Willkommen im vierten und letzten Teil meines Berichts über das Schulungs- und Trainingscenter von Accenture. Ich freue mich, wenn ich mit meinen Weblog-Beiträgen zu einem besseren Einblick verhelfen konnte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Montag, 11. Mai 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es ist Anreisetag. Ich mache mich mit dem Zug auf den Weg zu meinem Projektstandort. Glücklicherweise habe ich nur wenig Verspätung und kann meinen Koffer noch eben im Hotel abgeben. Im Büro angekommen, holt mich mein Projektleiter am Empfang ab und zeigt mir, in welchen Büroräumen wir beim Kunden sitzen. Mein Team besteht aus fünf Kollegen. Beim Jour Fixe werde ich vorgestellt und auf den aktuellen Projektstand gebracht. Zusätzlich lese ich mich noch in weitere Projektdokumentationen ein. Anschließend setzt sich mein Projektleiter noch einmal mit mir persönlich zusammen, und wir besprechen, was von mir erwartet wird, und meine Aufgaben im Projekt. Ich soll einen Kollegen bei einem zweitägigen Training für ein Kundenteam unterstützen. Dabei geht es um das von uns anzupassende SAP-Modul. Das Training wird in ungefähr drei Wochen statt finden. Meine Aufgabe ist es, das Konzept dafür zu erarbeiten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Dienstag, 12. Mai 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kaum im Büro angekommen, versorgt mich mein Kollege mit weiteren Informationen und Materialien zum Projekt. Es geht um Analysen und Reportings mit SAP Business Warehouse. Ich lese mich tiefer ein. Zwar kenne ich das SAP-Modul bereits, aber die Details sind mir nicht alle bekannt. Nebenbei muss ich auch noch ein paar Verwaltungsaufgaben erledigen. Ich muss mich in den Projektsystemen registrieren und die verschiedene Zugänge beantragen. Der Rest des Tages wird hauptsächlich vom Bau des Konzeptes bestimmt. Dazwischen nehmen sich meine Kollegen immer wieder Zeit, mir mehr über das Projekt zu erzählen und mir auch einige der bisher geleisteten Arbeiten am System zu zeigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Mittwoch, 13. Mai 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach einem Anruf wegen der Terminklärung für das Training stellt sich heraus, dass der Termin vorverlegt werden muss. Das Training findet bereits nächste Woche statt - dafür aber auch in deutlich kürzerer Form. Der Zeitdruck steigt. Nach dem Arbeitstag treffe ich mich noch mit ein paar Kollegen zu einer "Experten-Runde", wo wir im kleinen Kreis interessante Probleme diskutieren. Zwar bin ich noch kein Experte, aber ich kann viel aus den Gesprächen lernen. Obwohl es schon etwas später ist, geht es hinterher noch zur Projektwohnung eines Kollegen. Er hat uns eingeladen, mit seiner Playstation den "Projekt-Singstar" zu ermitteln. Nebenbei hat man Zeit, sich auch mal über andere Themen als die Arbeit auszutauschen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Donnerstag, 14. Mai 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Arbeit geht gut voran, das Konzept wächst, und es sieht so aus, als würden wir rechtzeitig bis zum Training damit fertig. Über das interne Accenture-Netzwerk habe ich auch noch weiteres hilfreiches Material erhalten, das ich gut als Quelle nutzen kann. Den ganzen Tag arbeite und feile ich an den Powerpoint-Folien für das Konzept.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Freitag, 15. Mai 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kaum zu glauben, dass die Woche schon vorbei ist. Für mich ist sie wie im Flug vergangen. Ich checke aus und fahre mit meinem Gepäck ins Büro. Dort angekommen, mache ich mich direkt wieder an die Arbeit. Noch heute muss der erste Entwurf des vollständigen Konzepts fertig sein, damit er von der Projektleitung geprüft werden kann. In der nächsten Woche folgt dann noch der Feinschliff. Ich bin bereits sehr gespannt, wie das Training nächste Woche laufen wird. Vorerst freue ich mich aber auf mein Wochenende – und dann auf die Aufgaben und Herausforderungen, die das Projekt wohl noch mit sich bringt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Vielleicht sehen wir uns ja demnächst bei Accenture!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Euer Peter &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-4138607163092015486?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/4138607163092015486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=4138607163092015486' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4138607163092015486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4138607163092015486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/06/peter-gessler-schulungs-und_22.html' title='Peter Gessler: Schulungs- und Trainingscenter in St. Charles , vierter und letzter Teil'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SkBoDX1JDcI/AAAAAAAAAFY/BaV3ulTnZLo/s72-c/gesslerpeter.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-3770181058490721795</id><published>2009-06-16T23:20:00.000-07:00</published><updated>2009-06-16T23:37:52.617-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='St. Charles'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SAP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Peter Gessler'/><title type='text'>Peter Gessler: Schulungs- und Trainingscenter in St. Charles , dritter Teil</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SjiOGcsrogI/AAAAAAAAAFQ/pw14s7mWOBY/s1600-h/gesslerpeter.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; 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  &lt;w:lsdexception locked="false" priority="32" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Intense Reference"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="33" semihidden="false" unhidewhenused="false" qformat="true" name="Book Title"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="37" name="Bibliography"&gt;   &lt;w:lsdexception locked="false" priority="39" qformat="true" name="TOC Heading"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:Verdana; 	panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:536871559 0 0 0 415 0;} @font-face 	{font-family:"Book Antiqua"; 	panose-1:2 4 6 2 5 3 5 3 3 4; 	mso-font-charset:0; 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Mai&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;So richtig zu Hause angekommen bin ich noch nicht. Die vielen Eindrücke der beiden Wochen in St. Charles wirken immer noch nach. Am meisten im Gedächtnis geblieben sind mir die Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen und die Interviewtrainings mit dem fiktiven Kunden. Dabei konnte man gut sehen, wie unterschiedlich die einzelnen Kollegen an die Aufgaben herangehen. In meinem Team waren wir vier Personen unterschiedlicher Nationalitäten und wir mussten in einer für uns prinzipiell fremden Sprache kommunizieren. Es war herausfordernd, hat aber auch Spaß gemacht. Ich bin froh, diese Erfahrung gemacht zu haben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;Seit dem Wochenende bin ich nun wieder zurück in Deutschland und habe den Jetlag auch schon ganz gut überwunden. Den Tag habe ich heute damit verbracht, die ersten Online-Trainings zur Nachbereitung der erlernten Techniken in St. Charles zu machen. Dazwischen blieb mir auch noch etwas Zeit, die ganzen Kontaktanfragen der letzten Woche über Facebook zu beantworten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;b&gt;Dienstag, 5. Mai&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;Auch den heutigen Tag habe ich mit Online-Trainings zur Nachbereitung verbracht. Das ist nicht das Aufregendste, hilft aber, das Gelernte zu festigen und zu vertiefen. Da ich ein ganzes Stück außerhalb von meinem eigentlichen Standort München wohne, entschließe ich mich, die Trainings von zu Hause aus zu machen. Mit dem Laptop und einer Internetverbindung können wir beinahe überall unsere Aufgaben erledigen. Das ist sehr praktisch. Da ich allerdings weiß, dass ich am Donnerstag wegen des Community-Meetings im Büro in München arbeiten werde, habe ich mir schon heute einen Arbeitsplatz für Donnerstag dort reserviert. Außerdem warte ich inzwischen schon etwas gespannt auf den Anruf zu meiner ersten Projektanfrage. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;b&gt;Mittwoch, 6. Mai&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;Heute habe ich endlich den Anruf mit der Aussicht auf ein Projekt ab kommendem Montag erhalten. Ich kann schon mal vorsichtig anfangen, meine Koffer zu packen und mich auf die Arbeit beim Kunden zu freuen. Ganz sicher ist es allerdings noch nicht. Ich bin erst einmal "vorgemerkt" und bekomme am Donnerstag endgültig Bescheid. Bei meinem Kunden handelt es sich um ein Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Da ich in diesem Bereich auch meine Diplomarbeit geschrieben habe, fühle ich mich ein wenig zu Hause. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;b&gt;Donnerstag, 7. Mai&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;Heute Abend beginnt mein erstes Community-Meeting in München. Beim diesem Treffen kommen alle Accenture-Mitarbeiter aus der Growth Platform System Integration and Technology mit Standort München zusammen. Ich mache mich schon morgens auf den Weg dorthin, um noch etwas von der Büroatmosphäre mitzubekommen. Das Büro befindet sich auf der Maximilianstraße und ist mit Großraumarbeitsplätzen und Konferenzräumen sehr schön. Dort angekommen, erhalte ich die endgültige Zusage für das Projekt. Ich freue mich. Am Montag geht es für mich los, und ich buche gleich die Bahntickets und das Hotel. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;b&gt;Mittag im Hofbräuhaus&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;In der Mittagspause treffe ich mich mit ein paar anderen Analysts aus dem Münchner Büro. Wir gehen zum Mittagessen ins Hofbräuhaus. Bei strahlendem Sonnenschein im Biergarten geht die Pause natürlich viel zu schnell vorbei. Den Rest des Tages mache ich die letzten Online-Trainings und lese mich in den Leitfaden des neuen Projekts ein. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;b&gt;Auf ins Hotel&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;Nach Ende der Arbeitszeit mache ich mich auf zum Hotel. Hier habe ich nur kurz Zeit, um zu verschnaufen und mich umzuziehen. Der Start des Community-Meetings findet in einem Club am Viktualienmarkt statt. In entspannter Atmosphäre treffe ich auf meinen Counselor, der mich bei Karrierefragen unterstützt, und auf meinen Mentor, der mir bei allen anderen Fragen im ersten Jahr zur Seite steht. Wegen der vielen Trainings hatte ich bisher noch keine Gelegenheit, sie persönlich zu treffen. Natürlich sind auch noch andere Kollegen dort. Neben bekannten Gesichtern treffe ich daher auch auf neue Leute. Es ist ein schöner und entspannter Abend. Irgendwann ist dann für mich aber Schluss. Schließlich erwarten mich morgen, beim Hauptteil des Treffens, eine Reihe von Vorträgen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;b&gt;Freitag, 8. Mai&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;Heute ist der Hauptteil der Veranstaltung. Das Motto unseres Community-Meetings sind die interkulturellen Unterschiede und Ihre Herausforderungen in der Zusammenarbeit. Dazu sind auch hochkarätige Redner anwesend. Tönnies von Donop, einer der Geschäftsführer von Accenture Deutschland, gibt einen Überblick über die aktuelle Geschäftslage bei der schwierigen Konjunktur. Außerdem erfahre ich in weiteren Vorträgen etwas über Risiken bei der Projektdurchführung sowie mehr zum Hauptthema interkulturelle Zusammenarbeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;b&gt;Die Rolle der Kulturen&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;Um die Rolle der Kulturen greifbarer zu machen, führen wir nach der Mittagspause ein Kultursimulationsspiel durch. Hierfür werden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und bekommen unterschiedliche Instruktionen zu Kommunikation, Verhalten und Orientierung in unserer Kultur. Nachdem wir uns eine Weile mit den Gepflogenheiten beschäftigt haben, treffen wir auf die andere Kultur. Man fühlt sich fremd, da einem die Bräuche und Umgangsformen unbekannt sind und man merkt schnell, dass man Einiges falsch machen kann. Zum Abschluss fassen wir unsere Beobachtungen zusammen und vergleichen sie mit den tatsächlichen Regeln. Wir haben offensichtlich einiges richtig, aber auch vieles falsch verstanden - wie es eben bei der Zusammenarbeit mit anderen realen Kulturen vorkommen kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="fliesstext1"  style="font-family:arial;"&gt;Nachdem wir unsere Fehler und Lösungsansätze für das Verständnis anderer Kulturen diskutiert haben, geht es an die letzten Vorträge des Tages. Danach müssen wir uns schon verabschieden. Zusammen mit den anderen Kollegen mache ich mich auf ins Wochenende und bin gespannt auf meinen Projekteinsatz ab nächster Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; den nächsten Tagen schreibe ich meinen vierten und letzten Teil des Weblogs! Bis dahin, euch eine schöne Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer  Peter&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-3770181058490721795?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/3770181058490721795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=3770181058490721795' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3770181058490721795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3770181058490721795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/06/peter-gessler-schulungs-und.html' title='Peter Gessler: Schulungs- und Trainingscenter in St. Charles , dritter Teil'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SjiOGcsrogI/AAAAAAAAAFQ/pw14s7mWOBY/s72-c/gesslerpeter.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-7713943925727980989</id><published>2009-05-25T06:06:00.000-07:00</published><updated>2009-05-25T06:10:51.406-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='St. Charles'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SAP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Peter Gessler'/><title type='text'>Peter Gessler: Schulungs- und Trainingscenter in St. Charles , zweiter Teil</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/ShqYHgw5khI/AAAAAAAAAFI/-96408ConeU/s1600-h/gesslerpeter.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/ShqYHgw5khI/AAAAAAAAAFI/-96408ConeU/s200/gesslerpeter.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339747563022684690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Willkommen im zweiten Teil meines Berichts über das Schulungs- und Trainingscenter von Accenture in St. Charles, rund 30 km von Chicago entfernt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Freitag, 24. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Unser Schulungsprojekt geht mit großen Schritten voran. Wir steigen noch tiefer in die Anforderungsanalyse ein. Auch heute steht wieder ein Interview auf dem Plan. Unsere Berater, die den Kunden spielen, machen uns die Aufgabe nicht leicht. Sie beginnen immer wieder Diskussionen und wollen Punkte ändern. Da heißt es, im richtigen Moment die Initiative zu ergreifen und zurück zum Thema zu führen. Am Ende gelingt es uns dann aber doch, die kritischen Punkte anzusprechen und zu lösen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Montag, 27. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Woche beginnt etwas ruhiger. Die meisten Teilnehmer haben wie ich das Wochenende in Chicago verbracht. Aber die Motivation steigt stetig. So bearbeiten wir heute die letzten Lücken im Projekt und schließen es ab. Die Gruppen werden nun neu aufgeteilt, ich arbeite mit Kollegen aus der Growth Plattform System Integration and Technology zusammen. Dies ist auch mein Bereich. Ab morgen erhalten wir in diesen Gruppen weitere Trainings.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dienstag, 28. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Dienstag gehört voll und ganz dem Testansatz von Accenture. Abgesehen davon müssen wir uns in unseren neuen Gruppen mit neuen Teammitgliedern auseinandersetzen. Es dauert natürlich etwas, bis jeder die richtige Rolle hat, aber mit der Zeit klappt es ganz gut. Der letzte Tagesordnungspunkt ist ein Vortrag zu Designrichtlinien.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mittwoch, 29. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir beschäftigen uns wieder im Plenum mit Aspekten der Teamarbeit, wie zum Beispiel interkultureller Zusammenarbeit oder Arbeit an verteilten Standorten. Anschließend geht es um das Thema Phasenübergang im Projekt, und am Ende wird noch einmal alles getestet. Zudem hat jeder von uns die Möglichkeit, sich mit einem der Berater über Karriere, Entwicklungsmöglichkeiten und Trainings zu unterhalten. Hier habe ich wirklich ein paar gute Tipps zu SAP-Fortbildungen bekommen. Da wir heute etwas früher fertig sind, geht es mit ein paar Kollegen noch zu einem Ausflug in die Shopping Mall in der Nähe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Donnerstag, 30. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Heute ist der vorletzte Tag. Am Morgen geht es um Präsentationstechniken. In der zweiten Hälfte des Tages werden wir wieder in unsere ursprünglichen Gruppen aufgeteilt. Es ist fast wie ein kleines Familientreffen. Wir erhalten Zeit, um eine Abschlusspräsentation von unserem Kundenprojekt vorzubereiten. Heute Abend ist Celebration Dinner. Alle Neueinsteiger kommen ein letztes Mal zum Essen zusammen, und es ist ein lustiger und unterhaltsamer Abend. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein österreichischer Kollege zeigt in einem kleinen Rollenspiel, wie sich Arnold Schwarzenegger beim Bewerbungsgespräch angestellt hätte. Er kam mit Lederjacke und Sonnenbrille und nach vorn geschobener Brust auf die Bühne und hat sich mit österreichisch-englischem Akzent auf die Stelle des CEO beworben. Die Dame, die den HR-Part gespielt hat, wurde regelmäßig mit dem Kommentar "Hey, HR-lady, don’t interrupt the terminator" daran gehindert, den Redefluss zu unterbrechen. Das war wirklich ein Lacher. Natürlich ist um 21 Uhr noch nicht Schluss. Jetzt geht es in die Cadillac Ranch. Hier wird dann der letzte Abend gebührend gefeiert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Freitag, 1. Mai 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Den Gesichtern sieht man an, dass die Party ein voller Erfolg war. Nach einer weiteren Stunde Vorbereitung halten wir die Abschlusspräsentation zu unserem Kundenprojekt. Dann ist die Schulung auch schon vorbei. Unsere Berater verabschieden sich, und es werden noch mal alle Kontaktdaten ausgetauscht, Fotos gebrannt und so weiter. Es waren zwei anstrengende, aber auch sehr spaßige Wochen. Ich fühle mich jetzt gut vorbereitet und freue mich auf mein erstes Projekt. Sicherlich werde ich einige meiner neu gewonnen Kontakte wiedersehen. Die ersten Urlaubsbesuche sind schon geplant, und ein paar Kollegen sehe ich schon beim nächsten Community-Meeting wieder. Ich mache mich jetzt auf zum Flughafen und ich hoffe, dass alles gut geht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In den nächsten Tagen schreibe ich meinen dritten Teil des Weblogs! Bis dahin, euch eine schöne Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Peter&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-7713943925727980989?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/7713943925727980989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=7713943925727980989' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7713943925727980989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7713943925727980989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/05/peter-gessler-schulungs-und_25.html' title='Peter Gessler: Schulungs- und Trainingscenter in St. Charles , zweiter Teil'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/ShqYHgw5khI/AAAAAAAAAFI/-96408ConeU/s72-c/gesslerpeter.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-407258240641969436</id><published>2009-05-15T06:32:00.000-07:00</published><updated>2009-05-15T06:38:27.142-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='St. Charles'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SAP'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Peter Gessler'/><title type='text'>Peter Gessler: Schulungs- und Trainingscenter in St. Charles</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sg1v2d61VRI/AAAAAAAAAFA/5RR8RYCcJmE/s1600-h/gesslerpeter.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sg1v2d61VRI/AAAAAAAAAFA/5RR8RYCcJmE/s200/gesslerpeter.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336044115038917906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Guten Tag! Mein Name ist Peter Geßler. Ich arbeite seit April 2009 bei Accenture im Bereich SI&amp;amp;T (Systemintegration &amp;amp; Technologie), dort im Fachumgeld SAP/Enterprise-Lösungen. Im ersten Teil des Tagebuchs berichte ich vom Schulungs- und Trainingscenter in St. Charles in den USA. Dort sind alle anderen Neueinsteiger und ich von CEO Bill Green begrüßt worden. Eine tolle Erfahrung!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Sonntag, 19. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel in Deutschland muss ich meine Zeit leider in Zug und Flieger verbringen. Aber das Ziel lohnt sich: St. Charles bei Chicago. Nach einem ereignislosen Flug komme ich, leider bei strömendem Regen, in Chicago an. Zusammen mit zehn anderen Kollegen von Accenture machen wir uns auf den Weg zum Schulungszentrum in St. Charles etwas außerhalb - wo wir am frühen Abend ankommen. Jetzt heißt es wach bleiben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Montag, 20. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Heute wird es ernst. Mehr oder minder ausgeschlafen mache ich mich auf den Weg zum Plenum. Dort begrüßt der Schulungs- leiter alle Neueinsteiger, und per Video sehen wir die Botschaft von Bill Green, unserem Chairman &amp;amp; CEO. Nach der Begrüßung teilen wir uns auf in Gruppen zu etwa 25 Teilnehmern, jede Gruppe wird von drei erfahrenen Beratern betreut. Unsere drei kommen aus Amsterdam, Frankfurt und Chicago.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Diese Woche werde ich die meisten Aufgaben mit Teamkollegen aus den verschiedensten Nationen bearbeiten. Die erste Aufgabe fördert neben dem Teamgeist auch das Gedächtnis. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit müssen wir ein Modell nach einer Vorlage erstellen. Die Vorlage durften wir uns dafür nur kurz anschauen. Im zweiten Schritt werden die Einzel- komponenten zu einem Gesamtwerk zusammengefasst. Hierbei dürfen uns die Berater Anweisungen und Tipps geben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nach dieser ersten Teamaufgabe leiten unsere Berater über in die Projektmethodik von Accenture. Den Tag beschließen wir im Club House auf dem Trainingsgelände, wo einige der Kollegen ihre Karaoke-Künste unter Beweis stellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dienstag, 21. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Obwohl wir alle echt müde sind, schaffen es die Berater, uns zu motivieren. Dazu ist auch die eine oder andere Portion Koffein nötig. Schließlich können wir durchstarten und mehr über die Arbeit mit Kunden und über Kundengespräche erfahren. Heute bekommen wir unseren ersten fiktiven Kunden. Auf seinem Projekt werden wir die erlernten Fähigkeiten praktisch anwenden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Als Höhepunkt führen wir gegen Ende des Tages selbst ein simuliertes Kundengespräch mit einem der Berater durch. Damit wir uns besser kennenlernen, gibt es am Abend ein Networking-Event. Hier kommen alle Accenture-Mitarbeiter zusammen, die sich gerade zur Ausbildung in Chicago befinden. So können die bisher geknüpften Kontakte vertieft und neue aufgebaut werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Mittwoch, 22. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das Design von Geschäftsprozessen steht auf der Tagesordnung. Nach einer kurzen theoretischen Einweisung müssen wir uns selbst ans Werk machen. Wir analysieren Kundendokumente und definieren Geschäftsprozesse. Die verschiedenen Varianten und auch Probleme werden im Plenum durchgesprochen, damit die ganze Gruppe von den Erfahrungen der anderen lernen kann. Meine persönliche Leistungsfähigkeit ist heute etwas niedrig. Zwar hat mir der Jetlag bis jetzt nichts ausgemacht, aber dank der amerikanischen Klimaanlagen habe ich mir eine Erkältung eingefangen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Donnerstag, 23. April 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nachdem die Geschäftsprozesse stehen, gehen wir über zur Anforderungsanalyse. Im Plenum wird mittels eines Vortrags und eines Rollenspiels verdeutlicht, wie wichtig die korrekte Anforderungsanalyse ist, um an die für uns relevanten Informationen unseres Kunden zu kommen. Diesmal haben wir länger Zeit, das Kundengespräch vorzubereiten, und das Ergebnis wird aufgezeichnet. Wir sind zufrieden. Wir haben viele Informationen erhalten, und aus den Fehlern, die wir gemacht haben, können wir lernen. Der Tag schließt mit noch etwas mehr Theorie zum Thema ab. Wir haben beschlossen, das Wochenende in Chicago zu verbringen und deshalb ein Hotelzimmer Downtown gebucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den nächsten Tagen schreibe ich meinen zweiten Teil des Weblogs! Bis dahin, schöne Zeit. &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Euer Peter&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-407258240641969436?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/407258240641969436/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=407258240641969436' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/407258240641969436'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/407258240641969436'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/05/peter-gessler-schulungs-und.html' title='Peter Gessler: Schulungs- und Trainingscenter in St. Charles'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sg1v2d61VRI/AAAAAAAAAFA/5RR8RYCcJmE/s72-c/gesslerpeter.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6349311345546017047</id><published>2009-04-30T02:05:00.000-07:00</published><updated>2009-05-03T23:35:09.826-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Melanie Maronde'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technology Architecture'/><title type='text'>Melanie Maronde - Technology Architecture - Anforderungsanalyse und 2. Schreiben eines „System Architecture Documents“</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sfl09L-tlAI/AAAAAAAAAE4/8pp8ZmRVvNw/s1600-h/Maronde,+Melanie+sw+mittel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sfl09L-tlAI/AAAAAAAAAE4/8pp8ZmRVvNw/s200/Maronde,+Melanie+sw+mittel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5330420228506358786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///D:%5CDOCUME%7E1%5CMARCUS%7E1.REI%5CLOCALS%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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Was macht man als Analyst bei Accenture? Eines ist klar, die Antwort auf diese Frage wird jeder anders beantworten, denn Accenture bietet die unterschiedlichsten Möglichkeiten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Mein erstes Projekt hat mich in den Bereich Technology Architecture geführt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Technology Architecture ist ein Teilbereich innerhalb von System Integration &amp;amp; Technology (SI&amp;amp;T), dessen Kernkompetenz bei der Plaunung und Realisierung von IT Architekturen liegt. Ziel ist dabei die IT so aufzubauen, dass die technischen Möglichkeiten das wirtschaftliche Geschäft optimal unterstützen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Innerhalb von Technology Architecture gibt es verschiedene Spezialisierungsrichtungen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Client Architecture: Applikationsentwicklung für Browser, Desktop und mobile Geräte&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;font-size:7;" &gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;Data Architecture: Daten und Datenbanken&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;font-size:7;" &gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;Execution Architecture: Entwicklung von Architekturen für die Ausführung von IT-Lösungen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;font-size:7;" &gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;Integration Architecture: Integration heterogener und verteilter Systeme&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Mobile Solutions: Sammlung, Bereitstellung und Austausch von Informationen über mobile Geräte&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Operations Architecture: Entwicklung von Architekturen für das Management von IT-Lösungen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Process Architecture: Business Process Management&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Technology Delivery Architecture: Bereitstellung von Individual- und Standardsoftware&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;              &lt;p class="MsoNormal" face="arial" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; font-family: courier new;"&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Auf meinem Projekt hat Accenture innerhalb von &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;12 Monaten eine Architektur aufgebaut, die mehr als 100 Anwendungen aus fast 30 unabhängigen Organisationen miteinander verbindet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Ausgangspunkt waren dabei viele, unflexible und in der Gesamtheit immer komplexer werdende&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Punkt-zu-Punkt Verbindungen. Diese Architektur konnte den Anforderungen einer ständig wachsenden IT-Infrastruktur mit steigender Zahl von Nachrichten und Datenformaten und des wirtschaftlichen Drucks nach mehr Flexibilität nicht mehr genügen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Um diese Herausforderungen zu bewältigen wurde eine Enterprise Application Integration (EAI)-Architektur basierend auf wieder verwendbaren, generischen Services und Standards implementiert.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Ein Framework bestehend aus granularen Services stellt dabei verschiedene Funktionen für Security, Monitoring, Datentransfer usw. zur Verfügung. Aus diesen Framework Services werden dann Prozesse gebaut. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Diese Art der Architektur ermöglicht es die Anwendungen lose zu koppeln und damit flexibel auf Änderungen zu reagieren oder neue Komponenten zu integrieren. Das Projekt wird dabei von unserem Delivery Center in der Slowakei unterstützt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Im Moment wird die Architektur erweitert: die zentralen Komponenten sollen unter einem Teil der Organisationen verteilt werden und so Hochverfügbarkeit garantieren. Dies setzt auch ein Upgrade der verwendeten Software voraus. Außerdem werden die Einführung von Business Activity Monitoring (BAM) und ein weiteres Vorantreiben des SOA-Ansatzes geplant.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;In diesem Zusammenhang gibt es viele Aufgaben, bei denen ein Analyst in den ersten 7 Monaten einen wesentlichen Beitrag leisten kann:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ol  style="margin-top: 0cm;font-family:arial;" start="1" type="1"&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Anforderungsanalyse:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;    Im Vorfeld eines neuen (Teil-)Projekts müssen die Anforderungen an die      IT-Architektur festgelegt werden. In diesem Rahmen werden Meetings mit dem      Kunden vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet. Außerdem wird das      Projektvorhaben den verschiedenen Abteilungen vorgestellt um mögliche      Schnittstellen zu identifizieren und zu analysieren. In unserem Fall, der      Weiterführung eines vorhandenen Projekts, mussten außerdem die      Anforderungen der ersten Phase evaluiert und ggf. angepasst werden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Resultat dieser Arbeit ist Grundlage      für den Vertrag mit dem Kunden.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Schreiben eines „System Architecture      Documents“ (SAD)&lt;br /&gt;  Das SAD beschreibt die geplante Architektur. Dabei müssen verschiedene      Aspekte, wie Infrastruktur, Sicherheit, Komponenten, verwendete      Technologien und Integration mit anderen IT-Systemen oder Projekten,      beachtet werden. Außerdem sollte jedes Architekturprojekt der      Referenzarchitektur des Unternehmens folgen. Das SAD muss diesen Nachweis      führen. Durch die Anforderungsanalyse hat man bereits eine gute Grundlage      für das Schreiben des SAD und kann viele neu gelernte Dinge direkt      anwenden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Planung und Durchführung von Proof of      Concepts&lt;br /&gt;  Um den Aufwand bestimmter Implementierungsaufgaben des Projektes besser      abschätzen zu können, werden Proof of Concepts (PoCs) durchgeführt. Grundlage      dafür ist zunächst die Planung der PoCs. Welche Komponenten werden      benötigt? Welche Anforderungen sollen evaluiert werden? Was genau      beinhaltet der PoC? Welches Ergebnis soll mit dem PoC erzielt werden?      Entsprechend dem Design muss die Entwicklungsumgebung organisiert und      aufgebaut werden. Dies geschieht in direkter Zusammenarbeit mit dem      Kunden, denn meistens gibt es Abteilungen, die für die Bereitstellung der      benötigten Komponenten zuständig sind. Sobald es dann aber an die      Installation der eigenen Komponenten geht, ist das Projekt wieder      zuständig.&lt;br /&gt;  Schließlich wird der PoC realisiert und die Ergebnisse dokumentiert.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Präsentationen und Meetings mit dem Kunden&lt;br /&gt;    Darüber hinaus gibt es immer wieder Schnittstellen mit anderen Projekten.      Als Ansprechpartner des eigenen Projektes vertritt man dieses bei      verschiedenen Meetings und Präsentationen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Bei all diesen Aufgaben bekommt man natürlich die notwendige Unterstützung von seinen Kollegen, die immer gerne bereit sind zu helfen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Viele Grüße&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Melanie&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6349311345546017047?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6349311345546017047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6349311345546017047' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6349311345546017047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6349311345546017047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/04/melanie-maronde-technology-architecture.html' title='Melanie Maronde - Technology Architecture - Anforderungsanalyse und 2. Schreiben eines „System Architecture Documents“'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/Sfl09L-tlAI/AAAAAAAAAE4/8pp8ZmRVvNw/s72-c/Maronde,+Melanie+sw+mittel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6356722340135060380</id><published>2009-03-17T23:33:00.000-07:00</published><updated>2009-03-17T23:42:26.840-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Green IT'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rolf Kühn'/><title type='text'>Green IT in fünf Schlüsselbereichen bei Unternehmen</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; 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 &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Als ich 1998 bei Accenture anfing war das nur vorübergehend. Ich hatte meine Promotion in experimenteller Kernphysik endlich abgeschlossen und mir überlegt, dass eine Unternehmensberatung eine prima Sache sei, um in das Berufleben hinein zu schnuppern. Ich wollte die eine oder andere Branche kennen lernen und nach etwa zwei Jahren bei einer „richtigen“ Firma anzufangen. Ein guter Freund empfahl mir Accenture (damals Andersen Consulting).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Aus den anfänglich geplanten zwei sind inzwischen elf Jahre geworden. Als neugieriger Generalist habe ich häufiger Themen und Branchen gewechselt und vieles über Softwareentwicklung, Testorganisation, Systemintegration und Infrastruktur Beratung gelernt. Accenture hat mir geholfen Auslandserfahrung zu sammeln (ein Jahr bei Accenture Irland) und mich permanent mit interessanten und fordernden Aufgaben konfrontiert, so dass nie Langeweile aufkam. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Im deutschsprachigen Raum bin ich für das Thema Green IT verantwortlich, dass ich seit etwas über zwei Jahren intensiv verfolge.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Die anfänglichen Diskussionen zum Thema Green IT fokussierten meist darauf, die bei dem Betrieb von Rechenzentren anfallenden Stromkosten zu reduzieren. Nur allzu gerne wurde dieses Thema von Hardware Anbietern aufgegriffen, um moderne IT-Hardware zu vermarkten, die bei gleicher&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Rechenleistung weniger Energie verbraucht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Accenture fasst den Begriff der Grünen IT weiter: der Fokus auf den Rechenzentrums-Betrieb ist nicht falsch – er ist allerdings unvollständig. Wir schlagen einen ganzheitlichen Ansatz vor, in dem fünf Schlüsselbereiche unterschieden werden, in denen die IT einen schnellen und nachweisbar positiven Einfluss auf die grüne Agenda eines Unternehmens haben kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ul style="font-family: arial;"&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter / IT Unterstützung von Geschäftprozessen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Arbeitsplatzausstattung und -umgebung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Büroinfrastruktur und Rechenzentrum&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;IT Einkauf&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Unternehmensinitiativen zur Stärkung der Unternehmerischen Sozialen Verantwortung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;            &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Um eine unternehmensspezifische Green IT Strategie zu entwickeln und sie anschließend zu realisieren verfolgen wir mit unseren Kunden einen dreistufigen Prozess.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ol  style="margin-top: 0cm; font-family: arial;font-family:arial;" start="1" type="1"&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Zunächst bestimmen wir den aktuellen grünen      Reifegrad der IT im Rahmen der Ist-Analyse mit speziell zu diesem Zweck      entwickelten Werkzeugen, &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"&gt;&lt;li style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;dem Green Maturity Model (vgl. auch &lt;a href="http://www.accenture.com/gmm"&gt;www.accenture.com/gmm&lt;/a&gt;) und den&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Green Estimators für Rechenzentren und IT       Arbeitsplätze&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Aufbauend auf den Analyseergebnissen werden      im zweiten Schritt grüne Potentiale innerhalb der IT gehoben, nicht      zuletzt weil Maßnahmen hier (bei geringerem Abstimmungsaufwand)      kurzfristiger zu realisieren sind. Die Möglichkeiten hierzu sind      umfangreich und technisch anspruchsvoll. Zu den prominentesten Ideen      gehören:&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 18pt; font-family: arial;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ol  style="margin-top: 0cm; font-family: arial;font-family:arial;" start="2" type="1"&gt;&lt;ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"&gt;&lt;li style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Server / Speicher / Netzwerk Konsolidierung       unterstützt durch Virtualisierungstechniken&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Vermeidung redundanter Server und       Speichersysteme&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Optimierung der Kühlungsinfrastruktur im       Rechenzentrum &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Einführung von Multifunktionsgeräten für       Druck, Fax und Kopieren&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Austausch der Mitarbeiter-Desktop PCs durch       den Einsatz von Thin Clients und eines zentralen Backends&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/ol&gt;  &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;ol  style="margin-top: 0cm; font-family: arial;font-family:arial;" start="3" type="1"&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Im dritten Schritt werden grüne Potentiale      mit Hilfe der IT im gesamten Unternehmen angegangen. Eine zentrale      Herausforderung ist hierbei, aus der IT heraus andere Bereiche für Grüne      IT und nachhaltige Optimierung zu gewinnen.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dr. Rolf Kühn&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="margin-left: 18pt; font-family: arial;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6356722340135060380?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.accenture.com/gmm' title='Green IT in fünf Schlüsselbereichen bei Unternehmen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6356722340135060380/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6356722340135060380' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6356722340135060380'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6356722340135060380'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/03/green-it-in-funf-schlusselbereichen-bei.html' title='Green IT in fünf Schlüsselbereichen bei Unternehmen'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-2939025049790312686</id><published>2009-03-02T01:07:00.000-08:00</published><updated>2009-03-17T00:24:55.403-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet-Generation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture-Research'/><title type='text'>„Millennials vor den Toren” – Anspruch der Internet-Generation an IT</title><content type='html'>&lt;table  width="100%" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="font-family:arial;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt; &lt;td&gt; &lt;h2&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Internet-Generation schleppt eigene Programme und Handys in Unternehmen  ein&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td&gt; &lt;table width="100%" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt; &lt;tbody&gt; &lt;tr&gt; &lt;td&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td class="sublinks"&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;14- bis 32-Jährige wollen im Beruf über Instant Messaging und  Social-Network-Plattformen wie Facebook kommunizieren. Mindestens jeder dritte  Berufstätige in dem Alter nutzt diese Kanäle für die Arbeit. Etwa jeder zweite  davon tut es ohne Wissen seines Arbeitgebers. Das zeigt eine Studie des  Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die ganze Studie steht Ihnen hier als Download zur  Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;a title="Neues Fenster wird geöffnet." href="http://www.accenture.com/NR/rdonlyres/34C0B63E-36D1-4361-AECB-058F4D8419CF/0/Accenture_Millienials_Handout_270109.pdf" target="_blank"&gt;Download Studie: „Millennials vor den Toren” – Anspruch der  Internet-Generation an IT. "&lt;/a&gt; [PDF, 224KB]&lt;a title="" onclick="window.open('/Global/Registration/PDFHelp.htm','pop','height=460, width=600, status=no, toolbar=no, menubar=no, location=no, resizable=yes, scrollbars=yes'); return false;" href="http://www.blogger.com/Global/Registration/PDFHelp.htm" target="newWin"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Für mehr Informationen sprechen &lt;a title="" href="https://www.accenture.com/Global/Registration/Germany/RequestServices.htm?link=%2fCountries%2fGermany%2fdefault.htm" target="_self"&gt;Sie uns bitte  an&lt;/a&gt; oder stellen Sie einfach &lt;a title="Neues Fenster wird geöffnet." href="https://www.accenture.com/Global/Registration/Germany/RequestServices.htm?link=/Countries/Germany/Research_and_Insights/AnspruchIT.htm" target="_blank"&gt;eine Service-Anfrage&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-2939025049790312686?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/2939025049790312686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=2939025049790312686' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2939025049790312686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2939025049790312686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/03/millennials-vor-den-toren-anspruch-der.html' title='„Millennials vor den Toren” – Anspruch der Internet-Generation an IT'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-5261844475309013285</id><published>2009-02-22T22:47:00.000-08:00</published><updated>2009-02-22T22:50:10.908-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ITIL'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sven Bastian'/><title type='text'>Sven Bastian: Hinaus in die Welt</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SaJG4HqUVXI/AAAAAAAAAEg/1XffmcPejqA/s1600-h/Bastian,+Sven.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 141px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SaJG4HqUVXI/AAAAAAAAAEg/1XffmcPejqA/s200/Bastian,+Sven.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305881240939025778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///D:%5CDOCUME%7E1%5CMARCUS%7E1.REI%5CLOCALS%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C03%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; 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 &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Letztes Mal habe ich Euch erzählt, dass es mich zuerst auf ein „In-town“ Projekt nach München verschlagen hatte und wie ich auf das Thema ITIL gekommen bin.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Heute soll es mehr um die Reiserei und meinen Projektverlauf und Fortbildungen gehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Nach München ging es für mich nach Bratislava, wo Accenture ein Delivery Center betreibt um vorwiegend deutschen Kunden in einem Nearshore-Modell Application Maintenance und Business Process Outsourcing anzubieten. Der damalige Kunde wollte ein ähnliches Model für sich in einem kleineren Rahmen aufbauen und hatte Accenture gebeten, ihn dabei zu unterstützen, dass passende Operating Model dazu zu entwickeln. Zusammen mit einem weiteren Kollegen war ich somit für drei Monate in Bratislava vor Ort, um – mal wieder basierend auf ITIL -&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;die internen Betriebsprozesse sowie die Schnittstellen zum Kunden zu definieren und entsprechende Schulungsmaterialen zu erstellen. Nebenbei hatte Bratislava den Charme in der Nähe von Wien zu liegen, so dass ich die Gelegenheit hatte, dort Freunde zu besuchen. Meine weiteren Projekte drehten sich von nun an immer wieder um das Thema „IT Service Management“. Mal ging es darum, ein Change und Release Management für eine IP-TV Lösung zu entwickeln, dann wieder um die Betriebsprozesse für die Betreuung von mehreren Tausend Arbeitsplätzen&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;oder&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;aber um die Konsolidierung mehrerer IT-Abteilungen bei gleichzeitiger Ausrichtung der IT-Organisation nach ITIL V3. Eines hatten diese Projekte neben der genannten ITIL-Basis immer gemeinsam: Sie waren alle nicht in München und ich konnte endlich meine „Out-of-Town“ Erfahrung sammeln. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Anfangs ist dieses auch wirklich spannend. Es gibt schlimmeres als jeden Morgen ein leckeres Frühstücksbuffet im Hotel zu genießen, verschiedene Städte kennen zu lernen, Lufthansa-Meilen zu sammeln und für das ein oder andere Goodie einzulösen oder einen Mietwagen über das Wochenende zu haben, um damit am Freitag vom Projekt nach Hause und dann am Montag früh wieder zurück zu kommen. Irgendwann ist man dann aber dennoch froh, wenn man wieder im eigenen Bett schlafen kann, sonntagabends keinen Koffer packen muss und nicht am Montagmorgen um 5 Uhr morgens raus muss, damit man pünktlich beim Kunden ist. Mehr als drei Jahre habe ich das Woche für Woche mitgemacht und genieße es nun umso mehr, seit ein paar Monaten wieder in München auf einem Projekt bei der IT-Tochter einer Versicherung zu sein. Hier steht gerade eine Konsolidierung der europäischen Rechenzentren an, um die in den jeweiligen Landesgesellschaften betriebene IT-Infrastruktur in das deutsche Rechenzentrum zu migrieren. Das hat zur Folge, dass sich der IT-Dienstleister nun als Shared Service Provider ausrichten muss, um die europäischen Kunden auch entsprechend bedienen zu können.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Neben dem normalen Projektgeschäft kann man sich in unserer Firma auch das ein oder andere „Hobby“ zulegen, um sich auch mal einem anderen Thema widmen zu können.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Bei mir sind das die Bereiche Recruiting und ITIL-Fortbildung, die mir ein wenig Abwechslung verschaffen. Im Recruiting-Umfeld helfe ich bei den regelmäßig stattfindenden Auswahltagen sowie bei der Durchführung von Telefoninterviews oder aber auch bei der Betreuung von Diplomanden, die ihre Abschlussarbeiten bei Accentureprojekten schreiben. Damit es nicht langweilig wird, habe ich nebenher mit einer Kollegin ein Training für das ITIL-Foundationzertifikat aufgesetzt, welches wir nun immer wieder mal bei den eigenen Kollegen auf unterschiedlichen Projekten durchführen, um diese entsprechend zu zertifizieren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Man sieht, es gibt neben der eigentlichen Projektarbeit eine ganze Reihe weiterer Themen, um die man sich kümmern kann, wenn man möchte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Soviel für dieses Mal. In der nächsten Woche geht es auch für mich wieder mal nach St. Charles, um meine „Core Manager School“ zu absolvieren, von der ich dann gern hier berichte &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;J&lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-5261844475309013285?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/5261844475309013285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=5261844475309013285' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5261844475309013285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5261844475309013285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/02/sven-bastian-hinaus-in-die-welt.html' title='Sven Bastian: Hinaus in die Welt'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SaJG4HqUVXI/AAAAAAAAAEg/1XffmcPejqA/s72-c/Bastian,+Sven.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-859314342347527457</id><published>2009-02-03T03:57:00.000-08:00</published><updated>2009-02-03T04:03:00.662-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erstes Projekt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ITIL'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='IT Infrastructure Library'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sven Bastian'/><title type='text'>Sven Bastian: IT Infrastructure Library …. Was ist das bitte?</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SYgxXLkNIpI/AAAAAAAAAEY/BhUi_f7_k4g/s1600-h/Bastian,+Sven.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 141px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SYgxXLkNIpI/AAAAAAAAAEY/BhUi_f7_k4g/s200/Bastian,+Sven.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298539235912786578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///D:%5CDOCUME%7E1%5CMARKUS%7E1.REI%5CLOCALS%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Book Antiqua"; 	panose-1:2 4 6 2 5 3 5 3 3 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Book Antiqua"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Servus zusammen,&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Mein Name ist&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Sven Bastian und ich darf Euch in den nächsten Wochen einen Einblick in mein Leben als Berater geben und meine bisherigen Erfahrungen mit Euch teilen.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Am besten fange ich mal ganz am Anfang an:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Kurz vor dem Abschluss meines Studiums der Wirtschaftsinformatik im Oktober 2002 bin ich zum ersten Mal auf einem Recruitingevent in Kontakt mit Accenture gekommen. Da ich mein Studium allerdings an einer Berufsakademie (BA) absolviert hatte, entschied ich mich aufgrund der damaligen wirtschaftlichen Situation vorerst noch bei meinem derzeitigen BA-Arbeitgeber zu bleiben, um ein wenig mehr Berufserfahrung zu sammeln. Im Sommer 2003 bekam ich dann allerdings einen Anruf von Accenture, ob ich noch an einem Job als Unternehmensberater interessiert sei. Ich bejahte, durchlief den Bewerbungsprozess inklusive dem obligatorischen Auswahltag und bekam so innerhalb kurzer Zeit ein Vertragsangebot unterbreitet. Ich nahm dieses Angebot gerne an und startete im Januar 2004 bei Accenture als Analyst. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Nach meinem Studium und der ersten Berufserfahrung in München hatte ich den Drang hinaus in die Welt geschickt zu werden, um möglichst viele Unternehmen mit ihren großen und kleinen Herausforderungen kennen zu lernen. Allerdings verschlug mich das erste Projekt nach München, oder besser gesagt, konnte ich in München bleiben, was ich am Anfang gar nicht so toll fand. Immerhin hatte ich doch in der Beratung angefangen, von der man immer nur hört, wie oft man im Flieger unterwegs ist und in Hotels als Dauergast logiert. Weit gefehlt! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Mein erstes Projekt verschlug mich auf einen Outsourcing-Deal für SAP-Application-Maintenance in einen Vorort von München. Dementsprechend war ich auch nicht mit dem Flugzeug unterwegs sondern fuhr schön mit einer MVV-Monatskarte in der S-Bahn zum Kunden. Meine Aufgabe bestand darin, in einem 4-köpfigen Supportteam zwischem dem Kunden in München und unseren drei Delivery Centern in Bratislava, Manila und Wilmington zu vermitteln, einen monatlichen Service Report über die von Accenture erbrachte Leistung zu erstellen und die bestehenden Prozesse zwischen diesen Parteien zu pflegen. In diesem Zusammenhang kam ich auch das erste Mal mit dem Thema ITIL in Berührung. Bisher hatte ich zwar schon von einem Helpdesk, einem Incident Prozess sowie von Service Level Agreements - kurz SLA – gehört, allerdings noch nie in dem Gesamtzusammenhang, den ITIL in der damaligen Version 2 herstellte. Als Sammlung von Best Practices für ein IT Service Management (ITSM) gilt ITIL als de facto Standard und ist die Grundlage für Tätigkeiten im Bereich Infrastruktur. Ungefähr zur selben Zeit, in der der Kunde das Thema aufgriff, begann auch Accenture entsprechende Trainings aufzusetzen. So ergab es sich, dass ich genau passend zum Projekteinsatz ein 2-tägiges Training zum ITIL Foundation Zertifikat erhielt und auf diese Weise das in der Theorie gelernte direkt auf meinem Projekt anwenden konnte. Damit war „mein“ Grundstein für das Thema „ITIL“ gelegt, den ich in den folgenden Projekten und Jahren immer weiter ausgebaut habe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Aber zurück zur Reiserei. Worüber ich anfangs noch ein wenig enttäuscht war, erwies sich im Laufe des Projektes als doch sehr angenehm. Über meine Kollegen bekam ich mit was es heißt ein Out-of-Town-Projekt zu haben und nur am Wochenende daheim zu sein. Nach knapp zwei Jahren hieß es dann aber auch für mich hinaus in die Welt, denn es sollte nach Bratislava gehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Darüber und über meine Aktivitäten und Vertiefungen im IT-Service-Management erzähle ich in den nächsten Beiträgen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Sven&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-859314342347527457?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/859314342347527457/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=859314342347527457' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/859314342347527457'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/859314342347527457'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/02/sven-bastian-it-infrastructure-library.html' title='Sven Bastian: IT Infrastructure Library …. Was ist das bitte?'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SYgxXLkNIpI/AAAAAAAAAEY/BhUi_f7_k4g/s72-c/Bastian,+Sven.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-5846864613481746103</id><published>2009-01-22T06:01:00.000-08:00</published><updated>2009-01-22T06:04:21.547-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erstes Projekt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Application Outsourcing'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja Schulenburg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine ersten Tage'/><title type='text'>Das erste Projekt, die ersten Monate …</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SXh8bYK1sbI/AAAAAAAAAEQ/2FQqFZizjfg/s1600-h/Anja+Schulenburg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SXh8bYK1sbI/AAAAAAAAAEQ/2FQqFZizjfg/s200/Anja+Schulenburg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5294118171760243122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;So ruhig, wie die ersten Tage verliefen, so turbulent wurden die nächsten. Denn plötzlich erhielt ich Anfragen von zwei Projekten mit völlig unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Ich hatte mich schnell für ein Projekt entschieden. Leider klappte die Zuordnung nicht auf Anhieb, so dass erst einige Gespräche notwendig waren, bis ich zu „meinem“ Projekt konnte. In dieser Zeit lernte ich besonders meinen Counselor sehr zu schätzen, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Seit fast vier Monaten bin ich nunmehr auf einem Projekt, das sich mit Application Outsourcing für ein namhaftes Unternehmen beschäftigt. Meine Rolle dabei ist, für verschiedene Applikationen Betrieb und Wartung/Weiterentwicklung zu übernehmen. Das birgt einige Herausforderungen… Nicht nur die technische Vielseitigkeit ist sehr anspruchsvoll, auch die fachlichen Anforderungen haben es in sich. Dazu kommen täglich unterschiedliche Ansprechpartner, sei es beim Kunden, beim bisherigen Applikationsbetreiber oder bei den Nutzern. Langweilig wird es jedenfalls nicht!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das gilt nicht nur fürs Projekt. Bei Accenture bzw. bei ATS ist immer etwas los. :-)  Für mich persönlich war die Entscheidung für ATS richtig. Ich konnte bereits jetzt viel lernen, habe einen tollen neuen Kollegenkreis und bin mir sicher, dass noch viele spannende Aufgaben vor mir liegen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Vielleicht sehen wir uns ja bald auf einem Projekt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Bis dahin viele Grüße und alles Gute&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Anja&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-5846864613481746103?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/5846864613481746103/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=5846864613481746103' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5846864613481746103'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5846864613481746103'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/01/das-erste-projekt-die-ersten-monate.html' title='Das erste Projekt, die ersten Monate …'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SXh8bYK1sbI/AAAAAAAAAEQ/2FQqFZizjfg/s72-c/Anja+Schulenburg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-9177791286406104726</id><published>2009-01-13T05:54:00.000-08:00</published><updated>2009-01-13T05:55:52.728-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologieberatung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Softwareentwicklung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klaus Fehlker'/><title type='text'>Klaus Fehlker: Von der Softwareentwicklung ins Rechenzentrum</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///D:%5CDOCUME%7E1%5CMARKUS%7E1.REI%5CLOCALS%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt; 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Infrastruktur, was ist denn das? Ein Bauingenieur versteht darunter schließlich etwas anderes als ein Politiker auf der Suche nach Konjunkturprogrammen. Bei einer Technologieberatung wie Accenture verstehen wir unter Infrastruktur alles, was für den IT-Betrieb nötigt ist: Das fängt an bei den Arbeitsplätzen, mobil oder stationär, geht über lokale und Weitverkehrs-Netzwerke (LAN bzw. WAN) verknüpft über ausgereifte Sicherheitstechnologien und –prozesse bis hin zum Rechenzentrum (RZ), der Bereich auf den ich mich spezialisiert habe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Für einen Diplom-Informatiker mit Erfahrung als Softwareentwickler ist es nicht selbstverständlich, dass man sich mit so handfesten Dingen beschäftigt wie Servern, Storage-Systemen oder industriellen Klimaanlagen. Ganz im Gegenteil, sind doch die sich sehr schnell verändernden Technologien im Bereich Data Center an Hochschulen sehr schwer zu vermitteln. Das war auch der Grund, warum ich bei meinem Einstieg zunächst als technischer Architekt einer Java-Anwendung eingesetzt wurde. Hierbei konnte ich meine Kenntnisse aus der Softwareentwicklung Schritt für Schritt für die Erstellung eines Betriebskonzepts mit Fokus auf Backup &amp;amp; Recovery und Monitoring einsetzen und weiterentwickeln.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Mein damaliger Supervisor war ein absoluter Spezi auf diesem Gebiet und dazu ein sehr guter Coach. Er verhalf mir dazu, mein Aufgabengebiet zügig auf andere Bereiche der Betriebsführung auszuweiten. So lernte ich von ihm die ITIL-Prozesse Incident Management, Problem Management, Capacity Management und Configuration Management kennen und konnte sie auf diesem Projekt bereits konkret ausfüllen. Das war eine gute Vorbereitung auf die theoretische Zertifizierung der „ITIL Foundation“.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Als Sammlung von Best Practices für ein IT Service Management (ITSM) gilt ITIL als de facto Standard und ist die Grundlage für unsere Tätigkeiten im Bereich Infrastruktur. Für eine erfolgreiche Beratertätigkeit genügen diese Grundlagen aber nicht aus: Entweder man spezialisiert sich auf diese ITIL-Prozesse und kann dann unsere Kunden bei der Einführung und kontinuierlichen Verbesserung ihres IT Service Managements unterstützen, oder man fokussiert sich auf die Technologien, mit denen der IT Service erbracht wird. Wohin man sich innerhalb von Accenture entwickeln möchte ist relativ frei wählbar. Ich wollte ganz klar Experte für Data Center Technologies werden, ein wie sich herausstellte extrem spannender Bereich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Landein landaus stellen sich die Unternehmen darauf ein, dass die rosigen Zeiten erstmal vorbei sind und der Gürtel enger geschnallt werden muss. Einige Beratungen ziehen daraufhin die Personalkarte, ohne eine Antwort darauf zu geben, mit welchen Mitarbeitern dann noch strukturelle, technische Veränderungen durchgeführt werden können. Gleichzeitig verschenkt man im Rechenzentrum jedes Jahr Millionen durch Hardware-Wartung für alte Unix-Maschinen, setzt Speichertechnologien ein die weder skalierbar noch speicher-effizient sind und erzeugt mit alter, viel zu gering ausgelasteter Hardware den Stromverbrauch eines Hüttenwerks (bildlich gesprochen). Könnte besser, oder?. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Tatsächlich sehen wir bei vielen unserer Kunden erste Ansätze dafür, an dieser Situation etwas zu verändern. Oftmals fehlt jedoch der abteilungsübergreifende Optimierungsansatz, so dass die Kosteneinsparungen weit unter den Möglichkeiten zurückbleiben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Zum Beispiel möchte die Storage-Abteilung eines Unternehmens gerne ein Tiered-Storage-Modell einführen, kennt aber nicht die Anforderungen, die die Fachbereiche an die Daten stellen. Während der Storage-Administrator von LUNs und RAID-Gruppen spricht, sprechen die Fachbereiche eine ganz andere Sprache. Eine optimale Verteilung der Daten auf die einzelnen Tiers ist damit nur sehr schwer möglich, Kosteneinsparungen bleiben hinter den gesteckten Zielen zurück.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Bei einem anderen Kunden wollte die Abteilung für Arbeitsplatzrechner einen Großteil der PCs auf mit VMware virtualisierte Desktops migrieren. Der durch die größere Anzahl virtueller Maschinen (VM) erhöhte Speicherbedarf im SAN wurde aber nicht rechtzeitig an die Planung der Storage-Abteilung kommuniziert, so dass Speicherboxen beschafft wurden, die schon sehr früh an ihre Grenzen stießen. Eine klassische Fehlinvestition.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Dies sind nur zwei Beispiele wie sie im Arbeitsalltag eines Infrastruktur-Beraters auftreten. Aber die kommunikative Brücke zwischen den verschiedenen Abteilungen zu schlagen ist nur eine Aufgabe. In meinem nächsten Blog beschreibe ich, wie wir für unseren Kunden nach einem Assessment der gesamten Infrastrukturlandschaft einen Katalog technischer Maßnahmen erstellt haben, der die Infrastruktur zukunftssicherer und flexibler macht und mittelfristig Einsparungen von über 20% in Aussicht stellt. Unterstützung für die Umsetzung der Maßnahmen natürlich inbegriffen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-9177791286406104726?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/9177791286406104726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=9177791286406104726' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/9177791286406104726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/9177791286406104726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2009/01/klaus-fehlker-von-der.html' title='Klaus Fehlker: Von der Softwareentwicklung ins Rechenzentrum'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6848719389650710278</id><published>2008-12-19T05:48:00.001-08:00</published><updated>2008-12-19T05:49:47.519-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Security'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Informationssicherheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Marcus Dahlen'/><title type='text'>Marcus Dahlen: ISO 27001 - Security ist mehr als Virenschutz und Firewalls</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SUumUIq6qFI/AAAAAAAAAEI/l46W8zeHX3M/s1600-h/MarcusDahlen_2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 138px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SUumUIq6qFI/AAAAAAAAAEI/l46W8zeHX3M/s200/MarcusDahlen_2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281497852877121618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Hej igen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In meinem letzten Blog habe ich über ein Projekt im Bereich „Security Risk Management“ erzählt, wo wir gezeigt haben, wie sicherheitsrelevante Probleme (keine übergreifende Koordination der Sicherheitsthemen, kein IT-Risikomanagement, etc.) durch ein ISMS (Informationssicherheitsmanagementsystem) mit ISO 27001 und IT-Grundschutz vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) bewältigt werden können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Andere häufig vorkommende Sicherheitsprobleme, die viele Unternehmen betroffen sind u.a. „ineffektive“ Sicherheitsorganisationen, kein verbreitetes Verständnis für Informationssicherheit (Security Awareness) und keine standardisierten, bekannten und „gelebten“ Sicherheitsrichtlinien (Security Policies, Guidelines, Standards, etc) innerhalb des Unternehmens.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;ISO 27001 ist mit anderen ISO Normen, wie ISO 14001 für Umweltmanagement und ISO 9001 für Qualitätsmanagement, verwandt und von der Vorgehensweise sehr ähnlich aufgebaut. Alle drei Normen bauen auf dem PDCA-Zyklus nach William Deming. (PDCA steht für Plan, Do, Check und Act). ISO 27001 (von 2005) beschreibt (hauptsächlich) Prozesse zur Einführung (Plan), Umsetzung (Do), Betrieb und Überwachung (Check) eines ISMS sowie deren kontinuierliche Verbesserung (Act). Eine Grundidee bei ISO27001 ist ein Framework zu bieten mit dem Prozesse, für das Management von Informationssicherheit, etabliert und gelebt werden können. Andere Schwerpunkte sind die Verantwortung für Informationssicherheit bei der Führungsebene in einer Organisation zu verankern und ein IT-Risikomanagementsystem zu etablieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Die Norm beinhaltet Themen wie Security Organization, IT Risk Management, Security Awareness, Security Policy, etc. Zu der ISO-Familie ISO 2700x gehört auch ISO 27002 (Code of Practice).  In dieser Norm sind zehn Kapitel mit Maßnahmen, so genannte „Security Controls“, definiert. Das sind high-level Maßnahmen wie z.B. Erstellung und Review von Sicherheitsrichtlinien, Information Back-Up und Security of Network Services.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wo IT-Grundschutz von BSI einen basisschutzorientierten Bottom-Up-Ansatz mit IT-Sicherheitsfokus hat, bietet ISO 27001 eher einen prozessorientierten, risikobasierten Top-Down-Ansatz für Informationssicherheit. Die IT-Grundschutz-Methodik vom BSI wurde 2005 in Deutschland weiterentwickelt, um ISO 27001-konform zu sein. In diesem Zusammenhang wurden die BSI-Standards (ISMS, IT-Grundschutz-Vorgehensweise, etc.) veröffentlicht, die zusammen mit den Gefährdungs- und Maßnahmen-Katalogen umfangreiche Informationen zur IT-Sicherheit beinhalten. Ein Unternehmen hat heute daher die Möglichkeit ein ISMS nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz einzuführen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Genau wie für ISO 9001 und ISO 14001 kann man ein komplettes Unternehmen oder ein Teil des Unternehmens (z.B. kritische Geschäftsprozesse) auch zertifizieren lassen. Ein Zertifikat kann z.B. einen Wettbewerbsvorteil bieten oder ein Maßstab für die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen für das Unternehmen sein. Eine Zertifizierung ist eigentlich eine Momentaufnahme, aber weil ISO 27001 prozessorientiert ausgerichtet ist, wird bei der Zertifizierung geprüft, ob Prozesse etabliert sind, die auf Vorfälle geeignet reagieren kann und ob das Sicherheitsmanagement gelebt wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Hej då och God Jul! (Frohe Weihnachten!)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Marcus &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6848719389650710278?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6848719389650710278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6848719389650710278' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6848719389650710278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6848719389650710278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/12/marcus-dahlen-iso-27001-security-ist.html' title='Marcus Dahlen: ISO 27001 - Security ist mehr als Virenschutz und Firewalls'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SUumUIq6qFI/AAAAAAAAAEI/l46W8zeHX3M/s72-c/MarcusDahlen_2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-4439543354691443617</id><published>2008-12-09T05:40:00.000-08:00</published><updated>2008-12-09T05:41:50.040-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Technologieberatung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Informationssicherheit'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Marcus Dahlen'/><title type='text'>Marcus Dahlen: Informationssicherheit@Accenture</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/ST51TKjt54I/AAAAAAAAAEA/864ykQBoP98/s1600-h/MarcusDahlen_2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 138px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/ST51TKjt54I/AAAAAAAAAEA/864ykQBoP98/s200/MarcusDahlen_2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5277784785436927874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///D:%5CDOCUME%7E1%5CMARKUS%7E1.REI%5CLOCALS%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:smarttagtype style="font-family: arial;" namespaceuri="urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags" name="place"&gt;&lt;/o:smarttagtype&gt;&lt;o:smarttagtype style="font-family: arial;" namespaceuri="urn:schemas-microsoft-com:office:smarttags" name="City"&gt;&lt;/o:smarttagtype&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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Ich bin seit etwa 5 Jahren in Deutschland und seit ca. 3 Jahren bei Accenture in der Technologieberatung, spezialisiert auf Security. Mein Weg zu Accenture hier in Deutschland ging über einen Erasmusaustausch an der RWTH Aachen, wo ich im Austauschjahr und danach in meiner Diplomarbeit den Schwerpunkt IT-Sicherheit hatte. Für mich war es daher ziemlich naheliegend bei Accenture im Bereich IT-Sicherheit einzusteigen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Was macht Accenture im Bereich Security? Accenture bietet “Security Services“ hauptsächlich in fünf verschiedenen Bereichen: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;1. Security Risk Management - Assessing and managing security risks and vulnerabilities&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;2. Infrastructure Security - Securing the technology and network infrastructure&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;3. Business Continuity Management - Providing business continuity and disaster recovery&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;4. &lt;st1:city st="on"&gt;&lt;st1:place st="on"&gt;Enterprise&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt; Application Security - Securing enterprise applications&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;5. Identity &amp;amp; Access Management - Managing identity and access&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Ich wollte kurz ein Projekt im Bereich „Security Risk Management“ vorstellen, das ich letztes Jahr gemacht habe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Auf dem Projekt ging es um Sicherheitsmanagement bei einem großen Automobilhersteller. Der Kunde hatte einen guten Sicherheitstand; viele Sicherheitspolicies (Information Security Policy, E-Mail Policy, etc.) waren vorhanden und viele IT-Sicherheitsmaßnahmen (Netzwerksicherheit, etc) implementiert.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;In der Organisation fehlte aber ein einheitlicher Informationssicherheitsansatz. Sicherheit hat sich in den letzten Jahren von einer auf IT fokussierten IT-Sicherheit zu einer übergreifenden Informationssicherheit verändert. Informationssicherheit betrifft nicht nur die IT-Abteilung und berücksichtigt nicht nur die IT-Aspekte, sondern beschäftigt sich mit der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von allen Informationen – egal ob elektronisch, magnetisch oder analog.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;In der Organisation gab es keine übergreifende Koordination von Informationssicherheit, Datenschutz und physischer Sicherheit. Weiterhin gab es kein umfassendes IT-Risikomanagement. Eine Fragestellung für den Kunden war auch wie viel Sicherheit er eigentlich braucht bzw. wie viel Geld er in Sicherheitsmaßnahmen investieren muss.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Wir haben zwei Maßnahmen vorgeschlagen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; font-family: arial;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;1)&lt;span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=""&gt;Sicherheitsorganisation&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=""&gt;: Es sollte eine dedizierte Sicherheitsorganisation etabliert werden, die sich um Risiken, Sicherheitsmaßnahmen, Qualitätskontrolle, etc. kümmert. &lt;/span&gt;&lt;span lang="EN-US"&gt;Wir haben die Rollen “Information Security Officer” (ISO), “Data Protection Officer” (DPO), “Physical Security Officer” (PSO) und “Chief Security Officer” (CSO) etabliert. &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;Dazu kam auch ein „Security Forum“, das sich übergreifend um Sicherheit kümmert und das von dem CSO geleitet wird.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; font-family: arial;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;span style=""&gt;2)&lt;span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=""&gt;Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=""&gt;: Es sollte ein ISMS eingeführt werden, das Prozesse etabliert, um kontinuierlich Risiken zu identifizieren, zu bewerten und hieraus Maßnahmen umzusetzen. Weiterhin müssen die Risikoanalysen regelmäßig durchgeführt werden, um auch dadurch sicherzustellen, dass schon implementierte Maßnahmen erfolgreich sind. Ein ISMS ist deswegen eher ein kontinuierlicher Prozess als eine einmalige Implementierung. Das ISMS wird von der Sicherheitsorganisation mit Unterstützung von der Organisation durchgeführt. Wir haben hier ISO 27001 (Information Security Management System) und ISO 27002 (Code of Practice for ISMS) und auch BSI-Grundschutz-Kataloge und BSI-Standards (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) verwendet. Ich werde in meinem nächsten Blog mehr über ISO 27001 und wie man die verwendet schreiben. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 18pt; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Durch strukturierte und regelmäßige Risikoanalysen und Planung von Sicherheitsmaßnahmen nach den ISO- und BSI-Standards ist es möglich Investitionssicherheit zu erreichen. Das heißt, dass man nicht zu wenig oder zu viel Geld für Sicherheitsmaßnahmen ausgibt. Mit einer funktionierenden Sicherheitsorganisation und einem ISMS ist eine Organisation in der Lage ihre Risiken kontinuierlich unter ökonomischen Aspekten zu steuern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Wenn ihr irgendwelche Fragen zu IT-Sicherheit bei Accenture oder Camping und Kanu fahren in Schweden habt, stehe ich gerne zur Verfügung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=""&gt;Euer Marcus Dahlén&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-4439543354691443617?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/4439543354691443617/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=4439543354691443617' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4439543354691443617'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4439543354691443617'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/12/marcus-dahlen-informationssicherheitacc.html' title='Marcus Dahlen: Informationssicherheit@Accenture'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/ST51TKjt54I/AAAAAAAAAEA/864ykQBoP98/s72-c/MarcusDahlen_2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-9027763159584299518</id><published>2008-12-05T01:19:00.000-08:00</published><updated>2008-12-05T01:22:27.360-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja Schulenburg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine ersten Tage'/><title type='text'>Anja Schulenburg: Der erste richtige Tag – los geht’s</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/STjyZky2AyI/AAAAAAAAAD4/CUx_Aksjvq4/s1600-h/Anja+Schulenburg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/STjyZky2AyI/AAAAAAAAAD4/CUx_Aksjvq4/s200/Anja+Schulenburg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5276233484652118818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///D:%5CDOCUME%7E1%5CMARKUS%7E1.REI%5CLOCALS%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; 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Das liegt schlichtweg daran, dass mich der Projektalltag gefunden hat und oft kaum Zeit bleibt, zusätzliche Dinge zu erledigen. Aber nichtsdestotrotz macht es Spaß!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Beim letzten Mal war ich am Ende der Orientation Days angekommen, dann kommt jetzt also mein erster richtiger Tag &lt;span style=""&gt;J&lt;/span&gt; Ich hatte einige Fragen… Soll ich ins Büro fahren, kann ich Trainings machen, was gibt es noch für Optionen? All das sollte mir mein Counselor sagen können, den ich auch als Erstes anrief. Er schlug mir vor, zunächst ein paar Trainings zu machen. Ob ich die zu Hause oder im Büro machen wolle, blieb mir selbst überlassen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Da ich das Münchener Büro noch nicht gesehen hatte bis dahin, entschied ich mich fürs Büro und buchte mir einen Platz. Einen Platz buchen? Richtig gelesen! Da wir die meiste Zeit auf Projekten unterwegs und beim Kunden vor Ort sind, sind die Accenture Offices keine klassischen Büros, wo jeder seinen Schreibtisch hat. Sollte man also im Office arbeiten wollen, bucht man sich vorher einfach einen Platz. Ich sammelte also meine sieben Sachen zusammen und fuhr voller Neugier Richtung Maximilianstraße. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Dort blieb ich dann auch den ganzen Tag und absolvierte die ersten Onlinetrainings. Davon gibt es jede Menge. Ein paar davon gehören zum Pflichtprogramm, die jeder entsprechend seines Levels bzw. seiner Zugehörigkeit absolvieren muss. Zusätzlich kann man weitere Trainings machen. Dafür steht jedem auch ein gewisses Zeitkontingent zur Verfügung… &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Außer dem Training gab es noch einige organisatorische Dinge zu erledigen – Telefon und Visitenkarten bestellen, den internen Projekt-„Lebenslauf“ schreiben usw.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Der Tag verging so schnell… &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sehr nett fand ich, dass die Kollegen, mit denen ich meine Interviews geführt hatte, sich erkundigten, wie es mir geht. Gut natürlich :-)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Da ich von der Projektseite noch nichts hörte, fuhr ich auch die nächsten Tage ins Büro und beschäftigte mich mit Trainings. Nach zwei Tagen bekam ich Verstärkung. Die ersten Kollegen, mit denen ich auf den Orientation Days in Kronberg war, kamen auch endlich nach München. Das tat gut, jemanden zu haben, mit dem man die ersten Erlebnisse teilen konnte. Und es war irgendwie lustig zu sehen, dass alle die gleichen Startschwierigkeiten hatten ;-) &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;So vergingen die ersten Tage bis ich den lang erwarteten Anruf erhielt: „Hallo Anja, ich hätte da ein interessantes Projekt für dich“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Davon beim nächsten Mal mehr…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Viele Grüße&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="text-align: justify;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Anja&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-9027763159584299518?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/9027763159584299518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=9027763159584299518' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/9027763159584299518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/9027763159584299518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/12/anja-schulenburg-der-erste-richtige-tag.html' title='Anja Schulenburg: Der erste richtige Tag – los geht’s'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/STjyZky2AyI/AAAAAAAAAD4/CUx_Aksjvq4/s72-c/Anja+Schulenburg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-5906190293486295438</id><published>2008-10-23T04:04:00.000-07:00</published><updated>2008-10-23T04:20:28.753-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Karriere'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Absolventenkongress'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berufseinstieg'/><title type='text'>Über den Absolventenkongress zu Accenture</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5260304365491414722" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 139px; CURSOR: hand; HEIGHT: 155px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SQBa8zuNZsI/AAAAAAAAADw/VWpF_vjlmwU/s200/Inken+Blinda.jpg" border="0" /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mein Name ist Inken Blinda und ich arbeite seit März 2008 bei Accenture im Bereich Managementberatung (Customer Relationship Management). Mit Accenture bin ich zum ersten Mal auf dem Absolventenkongress in Köln in Kontakt gekommen. Dort habe ich mich am Accenture-Stand über das Unternehmen und die Einstiegsmöglichkeiten informiert. Eine Mitarbeiterin hat mich nach einem kurzen Gespräch sofort zu einem spontanen Vorstellungsgespräch gebeten. Mein erster Tipp für den Absolventenkongress ist demnach: bereitet euch gut vor und überlegt euch ein paar Fragen, die typischerweise bei einem Vorstellungsgespräch auftauchen könnten. Außerdem: Nehmt eine aussagekräftige Bewerbungsmappe mit, die ihr bei interessanten Unternehmen abgeben könnt. Ich wurde beispielsweise nach dem Gespräch gebeten, meine Bewerbungsmappe gleich da zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Wochen nach dem Absolventenkongress wurde ein Termin für ein Telefoninterview vereinbart. Hier wurden insbesondere Fragen zu meinem Lebenslauf gestellt und auch ich konnte viele Fragen zu der Arbeit bei Accenture stellen. Nach dem erfolgreichen Telefoninterview wurde ich zu einem Auswahltag nach Kronberg eingeladen. Unser Fachwissen wurde in verschiedenen Gruppenübungen und bei Einzelinterviews getestet. Die Atmosphäre war die ganze Zeit über sehr gut und es fand ein reger Austausch mit den Beratern von Accenture und den anderen Teilnehmern statt. Noch am gleichen Tag erhielt ich ein Angebot und konnte im März diesen Jahres als Analyst bei Accenture ins Berufsleben einsteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine ersten Monate waren sehr aufregend und abwechslungsreich. Das Arbeitsleben bei Accenture beginnt für alle neuen Mitarbeiter mit einem dreiwöchigen Training in der Zentrale in Kronberg. Dort erlernt man grundlegende Methoden für den späteren Arbeitsalltag und frischt als Managementberater noch einmal einige BWL-Grundlagen auf. In Teams haben wir zudem Fallstudien bearbeitet und Präsentationen erstellt. Nach diesen drei Wochen ging es direkt für weitere zwei Wochen ins Trainingscenter nach St. Charles in den USA. Hier kommen alle neuen Accenture Mitarbeiter weltweit zusammen. In diesen zwei Wochen konnten meine Kollegen und ich anhand eines fiktiven Unternehmens die Prozessschritte eines Beratungs-Projektes kennenlernen. Teamarbeit spielte hierbei die entscheidende Rolle, da jede Aufgabe gemeinsam gelöst werden musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich aus den USA zurückgekommen war, konnte ich gleich wieder die Koffer packen, denn es ging direkt für eine Woche nach Barcelona zu meinem ersten Projekt. Zurzeit arbeite ich bei einem Unternehmen in der Pharmabranche und unterstütze den Kunden bei der Implementierung eines CRM-Systems. Hier arbeite ich sowohl an der funktionalen Umsetzung der betriebswirtschaftlichen Anforderungen an das System als auch an der Erstellung von Trainingsmaterialien für die Nutzer dieses Systems. Als Betriebswirtschaftlerin ohne IT-Hintergrund war es dabei besonders am Anfang eine große Herausforderung, sich das technische Know-how anzueignen. Aber durch die intensiven Trainings wird man sehr gut auf den späteren Projektalltag vorbereitet und vor allem durch die gemeinsame Arbeit mit den Kollegen lernt man sehr viel.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-5906190293486295438?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.entdecke-accenture.com/Absolventenkongress2008' title='Über den Absolventenkongress zu Accenture'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/5906190293486295438/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=5906190293486295438' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5906190293486295438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5906190293486295438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/10/ber-den-absolventenkongress-zu.html' title='Über den Absolventenkongress zu Accenture'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SQBa8zuNZsI/AAAAAAAAADw/VWpF_vjlmwU/s72-c/Inken+Blinda.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-5419566898678360757</id><published>2008-10-06T02:14:00.000-07:00</published><updated>2008-10-06T02:41:57.393-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Softwareentwicklung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture Technology Solutions'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja Schulenburg'/><title type='text'>Hier geht’s lang – die Orientation Days…</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SOnc4PZUELI/AAAAAAAAADo/nZo4muousOo/s1600-h/Anja+Schulenburg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SOnc4PZUELI/AAAAAAAAADo/nZo4muousOo/s200/Anja+Schulenburg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5253973299067883698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link rel="File-List" href="file:///D:%5CDOCUME%7E1%5CREBECC%7E1.LAU%5CLOCALS%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt; 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   &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;In meinem ersten Beitrag erzählte ich etwas über den Recruitingprozess für Experienced Hires bei ATS. Wenn man mittendrin steckt oder gerade vorhat, sich zu bewerben, ist das sicher alles aufregend und spannend. Mir ging es genauso. Da hilft es auch nichts, wenn ich jetzt sage, bleibt entspannt, das wird schon, oder? Im Zweifelsfall einfach die Kontaktmöglichkeiten nutzen und nachfragen, die Kollegen sind wirklich alle sehr hilfsbereit und nett. Wichtig ist, zu wissen, was man kann und was man will. Wenn man dann noch ins Team passt, kann eigentlich nichts schief gehen. Und darum geht es ja auch in dem ganzen Prozess…&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;Ich hatte es also geschafft. Die Vertragsunterlagen kamen recht schnell und fanden unterschrieben genauso schnell ihren Weg zurück. Meinem Start stand nichts mehr im Wege… Während ich noch ein paar Tage Urlaub genoss, erhielt ich nach und nach die ersten Mails mit Informationen, wann ich wo sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;Jeder neue Mitarbeiter bei Accenture beginnt mit den „Orientation Days“ in Kronberg - zwei Tage, in denen man einen Überblick über Accenture gewinnt. Nach diesen zwei Tagen geht es individuell weiter, doch dazu später mehr. Schon im Zug hielt ich Ausschau, ob ich neue Kollegen entdecken würde. Und tatsächlich: In der S-Bahn von Frankfurt nach Kronberg waren dann auch schon einige. Zusammen fanden wir uns also Montag früh um 10:00 Uhr am Empfang ein, gespannt auf das, was uns die nächsten Tage erwartet. Mit vierzig Leuten befanden wir uns fast in einer gemütlichen kleinen Runde, üblicherweise sind es wohl um die hundert Neustarter im Monat – verteilt über alle Workforces und Karrierelevel.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;Was dann folgte, kann man mit einem Wort beschreiben: Informationsflut! Wir erhielten viele Vorträge zu verschiedenen Themen. Was und wie ist Accenture, wie ist die Organisation, wie werden Zeiten abgerechnet, Travel Management, und und und…&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;Irgendwie war alles noch recht fremd. Als wäre man auf einem Seminar und fährt anschließend wieder zurück in seine gewohnte Umgebung. Dass das alles zum neuen Arbeitgeber gehört und wir jetzt dazugehören, das wollte uns noch nicht so richtig in den Kopf…&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;Zwischendurch gab es reichlich Kaffeepausen, in denen bereits fleißig Kontakte geknüpft wurden – das A und O bei Accenture. Kontakte knüpfen, sein Netzwerk aufbauen… Anfangs fragte ich mich noch, wie ich damit wohl zu Recht komme; inzwischen weiß ich, dass es gar nicht so schwer ist, wie es am Anfang scheint. Am Abend gab es noch ein gemeinsames Abendessen, bevor wir dann ins Hotel gebracht wurden. Dort angekommen fiel ich ziemlich schnell ins Bett, es war ein langer Tag und der zweite sollte früh beginnen…&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;Während der erste Tag noch sehr theoretisch war, gestaltete sich der zweite Tag ein wenig abwechslungsreicher. Die Laptops wurden verteilt und die ersten organisatorischen Dinge geklärt. Neugierig schauten wir natürlich nach unseren eMails. Um mich herum hatten alle Infos zu ihren Counselors – der Kollege, der dich und deinen weiteren Weg bei Accenture begleiten wird – bekommen, z. T. auch schon Willkommensnachrichten von eben diesem. Mein Postfach blieb leider leer… Dazu kam, dass ich im Gegensatz zu den anderen schon an diesem Tag wieder abreisen musste. Für mich als Experienced Hire waren zunächst keine Trainings vorgesehen. Fast alle anderen hatten noch diverse Schulungen vor sich, z. T. in Kronberg, z. T. in St. Charles, je nachdem, zu welchem Bereich sie gehörten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;An diesem Punkt fühlte ich mich das erste Mal etwas verloren. Keine Ahnung, was am nächsten Tag passieren würde oder wo ich mich hinwenden sollte. Ich wusste, dass ich für Projekte inzwischen als verfügbar zu sehen war und mir keine Sorgen machen sollte. „Das erste Projekt findet dich“ heißt es… Ein weiterer Satz, den ich oft hörte: „Genieße die nächsten Tage, so ruhig wird es nie wieder“. Stimmt übrigens. Beides.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;Aber… an dem Tag war es eine Situation, in der ich mich nicht wohl fühlte und ich fuhr mit einigen Zweifeln wieder nach Hause. Dort angekommen stöberte ich eine Weile im Accenture Netzwerk. Durch Zufall fand ich so auch meinen Counselor heraus und beschloss, ihn gleich am nächsten Tag anzurufen. Ich war wieder etwas zuversichtlicher und freute mich auf meinen ersten „richtigen“ Tag.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;Wie es dann weiterging… beim nächsten Mal.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;Viele Grüße,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Anja &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-5419566898678360757?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/5419566898678360757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=5419566898678360757' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5419566898678360757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5419566898678360757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/10/hier-gehts-lang-die-orientation-days.html' title='Hier geht’s lang – die Orientation Days…'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SOnc4PZUELI/AAAAAAAAADo/nZo4muousOo/s72-c/Anja+Schulenburg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-7563355973558118754</id><published>2008-09-12T00:09:00.000-07:00</published><updated>2008-09-12T03:55:28.788-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='COBOL'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Softwareentwicklung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture Technology Solutions'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Anja Schulenburg'/><title type='text'>Experienced Hire bei Accenture – ein etwas anderer Start …</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SMpKjzat-nI/AAAAAAAAACk/rIavJySpit8/s1600-h/Anja+Schulenburg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SMpKjzat-nI/AAAAAAAAACk/rIavJySpit8/s200/Anja+Schulenburg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245086694984514162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mein Name ist Anja Schulenburg. Ich bin 2000 über einen Quereinstieg zur IT – genauer gesagt zur Softwareentwicklung – gekommen. Begonnen habe ich „damals“ mit COBOL, mein Spezialgebiet ist jedoch seit einigen Jahren die Javaentwicklung. Am 01.08.08 habe ich bei Accenture Technology Solutions in München als Senior Programmer angefangen und gehörte bereits zu den Experienced Hires. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;An meinem Weg zu &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Accenture Technology Solutions&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; möchte ich euch mit diesem Blog teilhaben lassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Seit einigen Monaten machte sich der Gedanke bei mir breit, dass ich andere Vorstellungen von meinem weiteren Arbeitsleben habe und mich mein aktueller Job nicht ausfüllt. Ich wollte mehr. Mehr Abwechslung, mehr Herausforderungen, ich wollte mehr lernen und unterwegs sein - doch wo anfangen? Der Markt ist groß, die Angebote vielfältig. Der ausschlaggebende Punkt, mich bei &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Accenture Technology Solutions&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; zu bewerben, war letztendlich die persönliche Empfehlung eines Freundes. Schließlich kannte er die andere Seite und er kannte meine Wünsche. Bevor ich die Bewerbung jedoch endlich abschickte, vergingen noch Tage, in denen ich mich stundenlang auf den Webseiten von Accenture aufhielt. Doch je mehr ich las und hörte, umso mehr wollte ich genau dorthin. Ende Mai schickte ich meine Onlinebewerbung ab – der Startschuss.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bereits wenige Tage später erhielt ich einen Anruf von einem heutigen Kollegen, um einen Termin für ein Telefoninterview einige Tage später auszumachen. Bis dahin bereitete ich mich gut vor. Was kann ich, was will ich, die unvermeidlichen Stärken und Schwächen … bloß nichts vergessen. Das Gespräch selbst war sehr angenehm. Mein Gesprächspartner stellte sich vor und erzählte mir von seinem Arbeitsalltag bei &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Accenture Technology Solutions&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;. Das Telefoninterview wird nämlich von Kollegen aus dem Arbeitsbereich und nicht von der Personalabteilung geführt. So gewinnt man eine Vorstellung von seinem möglichen zukünftigen Arbeitsplatz und der Kollege erhält einen Eindruck von einem selbst, z. B. ob man ins Team passen würde etc. In diesem Interview werden bereits Grundvoraussetzungen geklärt wie Reisebereitschaft und Englischkenntnisse. Die sollte man unbedingt mitbringen… &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Gespräch dauerte ca. eine dreiviertel Stunde, danach hieß es wieder warten. Interessierte Nachfragen von Freunden, ob ich denn schon etwas gehört hätte, machten es nicht einfacher, im Gegenteil. Im Nachhinein betrachtet ging aber alles sehr schnell, denn keine Woche später erhielt ich den nächsten Anruf mit einer Einladung zum persönlichen Gespräch in Kronberg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ab hier unterscheidet sich der Weg der Experienced Hires. Sie müssen keinen Entscheidungstag mehr durchlaufen sondern führen „nur“ ein Gespräch mit mehreren Kollegen. Auch das Gespräch mit einem Senior Executive wie bei den Consultants gibt es nicht… &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So fuhr ich an besagtem Tag voller Erwartungen frühmorgens Richtung Frankfurt bzw. Kronberg. Kurz nach meiner Ankunft wurde ich von drei Herren in Empfang genommen und schon ging es los. Ein Kollege war vom Recruiting, die zwei anderen aus dem Fachbereich. Einer von beiden hatte allerdings nur eine Beobachterrolle, da er später selbst die Rolle des Interviewers übernehmen wird. Aus meiner Sicht ein weiterer Pluspunkt von Accenture – es gibt auch neben der eigentlichen Arbeit vielfältige Aufgaben und Rollen, die man übernehmen kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auch dieses Gespräch war sehr freundlich, obwohl ich beim fachlichen Teil zwischenzeitlich das Gefühl hatte, nichts mehr zu wissen. Nach ca. anderthalb Stunden zogen sich die Kollegen zur Beratung zurück. Noch nie kamen mir 15 Minuten so lang vor. Mir fielen plötzlich hundert Dinge ein, die ich noch hätte sagen können. Und was mache ich, wenn ich nicht genommen werde? Unglaublich, wie viele Gedanken einem in dieser kurzen Zeit durch den Kopf schwirren … Doch letztendlich ging alles gut. Ich erhielt direkt mein Angebot und verließ freudestrahlend den Campus Richtung Heimat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie es weiterging … dazu mehr im nächsten Blog.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Viele Grüße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Anja &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-7563355973558118754?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/7563355973558118754/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=7563355973558118754' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7563355973558118754'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7563355973558118754'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/09/experienced-hire-bei-accenture-ein.html' title='Experienced Hire bei Accenture – ein etwas anderer Start …'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SMpKjzat-nI/AAAAAAAAACk/rIavJySpit8/s72-c/Anja+Schulenburg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-953805821285734595</id><published>2008-09-03T01:34:00.000-07:00</published><updated>2008-09-03T01:37:33.676-07:00</updated><title type='text'>Marcus Mor: im Wiener Büro - mein Mentor und mein Counselor</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SL5MUB1BI9I/AAAAAAAAACc/LThZLChe3Qs/s1600-h/Marcus_Mor.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SL5MUB1BI9I/AAAAAAAAACc/LThZLChe3Qs/s200/Marcus_Mor.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241710923277738962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///D:%5CDOCUME%7E1%5CMARKUS%7E1.REI%5CLOCALS%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; 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 &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;Bin nun schon über eine Woche zurück aus der CAS (Core Analyst School) - bei Accenture gibt es für alles eine Abkürzung. Die Zeit dort war unglaublich dicht gedrängt mit Trainings, Leute kennen lernen und Spaß haben. Ich hatte das Glück eines Abends einen Manager zu treffen, der in der gleichen Gruppe ist - CHT (Communication and High Tech) - NOG&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;(Network Offering Group), dass heißt ich konnte meinen ersten Anknüpfungspunkt in ein professionelles Accenture - Netzwerk finden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;Was mich überrascht hat war der erste Kontakt, wir haben uns in der Lobby vom Q-Center getroffen, er war sofort für alle Fragen offen und hat sehr viel aus seiner Arbeit erzählt. Der Hierarchieunterschied war nie ein Thema und das Gesprächsklima war immer sehr persönlich nicht formell, wie ich es von alteingesessenen Führungspersonen aus anderen Firmen erfahren hatte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;Jetzt bin ich im Wiener Office, welches im Dachgeschoß der Börse am Ring untergebracht ist - wirklich ein faszinierendes Gebäude und warte auf mein erstes Projekt. Die Zeit bis dahin nutze ich um mir Skills anzueignen, hiezu kann ich die von Accenture zur Verfügung gestellten Plattformen nutzen. Es ist wirklich beeindruckend zu welchen Themen man dort was finden kann, die Online-Kurse sind immer brand aktuell und bieten damit einen Einblick in die neuesten technologischen Entwicklungen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;Außerdem treffe ich hier im Office andere Kollegen und kann somit mein Netzwerk erweitern, alle Kollegen entgegnen mir mit derselben Offenheit, wie die oben beschriebene. Die zwei wichtigsten Kollegen sind Dein Mentor und Dein &lt;/span&gt;&lt;span  lang="EN-US" style="font-size:85%;"&gt;Counselor&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;, beide werden Dir von HR (Human Resources) zur Seite gestellt. Der Mentor ist schon etwa 1-2 Jahre bei Accenture und im selben Level wie Du, er ist die erste Anlaufperson für Fragen. Der &lt;/span&gt;&lt;span  lang="EN-US" style="font-size:85%;"&gt;Counselor&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="EN-US"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;ist zwei Levels weiter (in meinem Fall Manager) und soll Dir auf Deinem Karriereweg helfen, dieser ist die Ansprechperson um Deine Weiterentwicklung zu unterstützen. Ich konnte schon meinen zukünftigen Projektmanager treffen - das Thema ist wirklich spannend und ich freue mich schon auf die Herausforderung, aber leider ist das Projekt noch nicht ganz fix.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="EN-US" style="font-size:85%;"&gt;Beste Grüße&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="EN-US" style="font-size:85%;"&gt;Marcus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:85%;"  lang="DE-AT"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-953805821285734595?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/953805821285734595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=953805821285734595' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/953805821285734595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/953805821285734595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/09/marcus-mor-im-wiener-bro-mein-mentor.html' title='Marcus Mor: im Wiener Büro - mein Mentor und mein Counselor'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SL5MUB1BI9I/AAAAAAAAACc/LThZLChe3Qs/s72-c/Marcus_Mor.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-4478428293953636151</id><published>2008-08-25T00:53:00.000-07:00</published><updated>2008-08-25T00:54:51.336-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mainframe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Application Renewal'/><title type='text'>Application Renewal. Was noch fehlt.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SLJlOM8GYDI/AAAAAAAAAB4/laOHWMDGULA/s1600-h/Dierk+Jordan.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SLJlOM8GYDI/AAAAAAAAAB4/laOHWMDGULA/s200/Dierk+Jordan.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5238360611251183666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In den letzten Beiträgen habe ich erzählt, was eigentlich hinter Application Renewal steckt und was die Kernpunkte eines Migrationsprojektes sind. Wenn das aber nur Codekonvertierung und Datenmigration wären, dann wäre es mit dem Anschaffen, Anpassen und Anwenden von Migrationswerkzeugen schon getan, und dann könnt's ja jeder. Nein, es sind noch zahlreiche andere Dinge zu berücksichtigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bei einer Migration müssen praktisch alle Teile eines Systems angefasst oder zumindest betrachtet werden, und hier werden schnell Begehrlichkeiten geweckt. Diese alte Benutzerkontenverwaltung wollten wir schon immer austauschen, Single-Sign-On steht schon lange auf der Todo-Liste, und dem alten GUI für Online-Transaktionen sieht man ja noch die 3270-Masken an, hier brauchen wir was zeitgemäßes Browser-basiertes. Selbst wenn diese Punkte und ihre Folgen (Konzeption und Realisierung, Multi-Projekt-Management, Schulungen, ...) nicht an Land gespült werden oder man sie sinnvollerweise auf nach der Migration verschieben kann, bleiben genügend offene Flanken übrig: Funktioniert der Job-Scheduler auch auf der neuen Plattform, oder muss man ihn auswechseln? Werden die Druckstraßen Gott sei Dank per FTP angesprochen, oder verwenden Sie ein proprietäres Protokoll, das auf der Zielplattform nicht mehr existiert? Welche Schnittstellen zu anderen Anwendungssystemen gibt es beim Kunden, und können diese weiter bedient werden? Gibt es Datenträgeraustausche mit externen Firmen, benutzen sie alle schon CD/DVD oder Mailanbindung, oder werden noch Kassetten erzeugt, und ist dies auch auf der neuen Plattform möglich? Was für Archiv- und Auslagerungssysteme sind wie angebunden, und wenn ich sie nicht weiterverwenden kann, welche Teile sind bis wann umzustellen, welche gesetzlichen Aufbewahrungsfristen sind zu beachten? Welcher Teil der hoffentlich vorhandenen Dokumentation (Betriebskonzepte, Fachkonzepte, Testpläne, ...) kann weiterverwendet werden, und was ist von wem wie anzupassen? Gibt es Code-Repositories oder Change-Management-Datenbanken und wie bestückt man sie? Die Liste kann fortgeführt werden und man merkt, es gibt genügend Freiraum für Fehler und Versäumnisse. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie kann sowas jetzt Spaß machen? Ich weiß zumindest, warum es mir Spaß macht. In meiner Zeit bei Accenture war ich in unterschiedlichen Bereichen tätig: Fachkonzept, Anwendungsentwicklung, Test, Infrastruktur, technische Architektur, Helpdesk, ... In jedem Bereich konnte ich Neues lernen, aber erst jetzt auf einem Application Renewal Projekt habe ich den Eindruck, dass sich alles Gelernte zu einem ganzheitlich Nutzbaren zusammenfügt. Die Umstellung eines kompletten Systems betrifft nun mal per Definition alle Bereiche, vom Entwicklungsprozess bis hin zum Endanwender, von der Hardwarebeschaffung bis zum Abnahmekonzept. Für Neueinsteiger bietet sich somit ein weites Betätigungsfeld mit interessanten Aufgaben für jeden Geschmack, und Quereinsteiger können praktisch jede Erfahrung sinnvoll einbringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So, das wars fürs erste. Wenn jemand neugierig geworden ist oder Fragen zu Application Renewal hat: Mein Name ist Dierk Jordan, und ich stehe gerne zur Verfügung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Gruß &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dierk&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-4478428293953636151?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/4478428293953636151/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=4478428293953636151' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4478428293953636151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4478428293953636151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/08/application-renewal-was-noch-fehlt.html' title='Application Renewal. Was noch fehlt.'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SLJlOM8GYDI/AAAAAAAAAB4/laOHWMDGULA/s72-c/Dierk+Jordan.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6353829204983996402</id><published>2008-08-11T22:50:00.000-07:00</published><updated>2008-09-05T05:46:10.677-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Migration'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Application Renewal'/><title type='text'>Application Renewal. Ein Migrationsprojekt.</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SKEl_gShuKI/AAAAAAAAABw/Qeg121IAFPk/s1600-h/Dierk+Jordan.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SKEl_gShuKI/AAAAAAAAABw/Qeg121IAFPk/s200/Dierk+Jordan.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233506014910855330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Letztes Mal hab ich berichtet, warum man überhaupt migrieren will, und heute erzähle ich euch, wie das funktioniert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Kernaufgaben einer Migration bestehen darin, Anwendungen auf einer neuen Plattform zum Laufen zu bringen, und ihnen die hierfür erforderlichen Geschäftsdaten zur Verfügung zu stellen. Eine Plattform besteht hierbei u.a. aus Hardware, Betriebssystem, Compiler, Entwicklungsumgebung, Archivsystemen, Druckstraßen und vielem mehr, und praktisch alles davon kann im Rahmen einer Migration ausgetauscht werden und soll danach auch noch zusammen funktionieren. Eine Fülle von Möglichkeiten, Fehler zu machen, und deswegen macht man sowas auch nicht von Hand, sondern beschafft sich zunächst die richtigen Werkzeuge dafür. Die gibt es mittlerweile zahlreich, z.B. von den Hardware-Herstellern selber, von ausschließlich auf Migrationen spezialisierten Drittanbietern, oder eben auch von uns: Accenture Application Renewal.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Um Code auf einer anderen Plattform zum Laufen zu bringen, wird er konvertiert, etwa von einem Cobol-Dialekt in einen anderen oder auch zwischen unterschiedlichen Programmiersprachen. Hierzu wird vom Konvertierungswerkzeug zunächst eine Sourcecodeanalyse durchgeführt und die gefundene Codestruktur in ein Zwischenformat übertragen. Dies hat u.a. den Vorteil, dass dieses Zwischenformat in einer für Analysen geeigneteren Form abgelegt und mit Metadaten angereichert werden kann. Aus dem Zwischenformat wird in einem nächsten Schritt der Sourcecode für die Zielplattform erzeugt, indem sog. Konvertierungsregeln angewendet werden. Diese Regeln geben z.B. die Syntax einer If-Abfrage in der Zielsprache vor, oder bestimmen geeignete Zieldatentypen und -größen für die verwendeten Variablen. Erst die Verwendung eines regelbasierten Konvertierungswerkzeugs ermöglicht einen industrialisierten Migrationsansatz, d.h. die massenhafte gleichförmige Transformation von Code. Dadurch muss der konvertierte Code nicht notwendigerweise vollständig getestet werden, es genügt vielmehr, für jede angewendete Konvertierungsregel ein oder mehrere Codestellen zu bestimmen und diese erfolgreich zu durchlaufen. Testabdeckung wird somit nicht anhand der Menge des im Test ausgeführten Codes, sondern der Anzahl der durchlaufenen, unterschiedlichen Konvertierungsregeln gemessen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Um den Anwendungen auch die Geschäftsdaten zur Verfügung zu stellen, ist zunächst zu bestimmen, welche Daten von den Programmen benötigt werden, wo diese gespeichert sind, und in welchem Format. Dieses Quelldatenformat wird dann mit Hilfe von aus der Datenbeschreibung generierten Programmen validiert. Nach der Beseitigung etwaiger Unstimmigkeiten zwischen Datenbeschreibung und realen Daten können schließlich Entladeprogramme aus dem validierten Quellformat erstellt werden, welche die zu migrierenden Daten in ein transferierbares Zwischenformat umwandeln. Als Zwischenformat eignet sich z.B. pures ASCII, weil es von praktisch allen Plattformen verarbeitet werden kann. Parallel dazu wird passend zur Codekonvertierung ein Zieldatenformat festgelegt. Hieraus werden dann Beladeprogramme erzeugt, welche die transferierten Daten aus dem Zwischen- in das Zielformat übertragen. Die Verwendung eines Zwischenformats ermöglicht es hierbei, die beiden Blöcke Ent- und Beladung separat zu implementieren und zu testen. Dies erleichtert nicht nur die Analyse und Beseitigung von Fehlern, sondern spart auch Zeit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und was man sonst noch so für eine Migration braucht und übersehen kann, und warum das alles sogar Spaß macht, das erzähle ich euch das nächste Mal.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Gruß&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dierk&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6353829204983996402?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6353829204983996402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6353829204983996402' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6353829204983996402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6353829204983996402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/08/application-renewal-ein.html' title='Application Renewal. Ein Migrationsprojekt.'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/SKEl_gShuKI/AAAAAAAAABw/Qeg121IAFPk/s72-c/Dierk+Jordan.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-7563108800505989615</id><published>2008-08-05T05:23:00.000-07:00</published><updated>2008-08-05T05:25:26.302-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mainframe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Application Renewal'/><title type='text'>Application Renewal. Aha. Und was ist das?</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SJhGcEflPOI/AAAAAAAAABU/O1g28z-0rT4/s1600-h/Dierk+Jordan.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SJhGcEflPOI/AAAAAAAAABU/O1g28z-0rT4/s200/Dierk+Jordan.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231008415247318242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Totgesagte leben länger, und deswegen gibt es immer noch Mainframes. In letzter Zeit ist jedoch ein Trend weg vom Mainframe und hin zu Serversystemen spürbar. Warum jetzt? Der Betrieb von Mainframes ist nicht nur teuer, sondern er wird auch nicht billiger. Es wird mangels Nachwuchs immer schwieriger, Mainframe-Spezialisten zu finden. Die Lizenzgebühren können als horrend bezeichnet werden. Ein weiteres Problem ist, dass einige Hersteller mangels kritscher Masse den Support langsam auslaufen lassen. Der wesentliche Grund ist jedoch, dass aufgrund verbesserter Prozessorarchitekturen viele Serversysteme mittlerweile ähnlich leistungsfähig oder sogar noch besser sind als klassische Mainframes. Selbst Emulationen von Mainframes sind inzwischen möglich, bezahlbar und performant.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Firmen, die aufgrund von Wachstum ihre Rechnerkapazitäten erweitern müssen, stehen also zunehmend vor der Wahl, sich nicht den nächstgrößeren, leistungsfähigeren Mainframe anzuschaffen, sondern Ihre Applikationen und Daten z.B. auf eine serverbasierte Unix-Umgebung zu migrieren und dort weiter zu betreiben. Der Mehrwert für den Kunden liegt üblicherweise in deutlich niedrigeren Beschaffungs- und Betriebskosten, die sich sehr schnell amortisieren. Nicht erstaunlich, wenn man bedenkt, dass etwa hinter 1 GB Mainframe-RAM ein sechsstelliger Betrag stehen kann - in Euro. Eine Migration ist jedoch komplex und vom Aufwand her nicht zu unterschätzen. Benötigt werden passende Werkzeuge, zusätzliche Mitarbeiter und ein Plan. Nur wenige Firmen schaffen das alles alleine, zusätzlich zum laufenden Betrieb. Deswegen sind Migrationsprojekte ein zentrales Angebot der Accenture-Gruppe "Application Renewal".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Mein Name ist Dierk Jordan, Application Renewal Manager im Office Frankfurt, und ich arbeite derzeit auf einem solchen Migrationsprojekt bei einer deutschen Versicherung. Wir migrieren Cobol-Anwendungen von einem Mainframe auf eine AIX, implementieren die hierfür notwendige Software-Architektur auf der Zielumgebung, überführen die Daten von einem Netzwerk-Datenmodell in ein relationales, testen das ganze und schalten es scharf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Und was das jetzt alles genau bedeutet, das erzähle ich euch in einem nächsten Blog.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Gruß&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dierk&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-7563108800505989615?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/7563108800505989615/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=7563108800505989615' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7563108800505989615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7563108800505989615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/08/application-renewal-aha-und-was-ist-das.html' title='Application Renewal. Aha. Und was ist das?'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SJhGcEflPOI/AAAAAAAAABU/O1g28z-0rT4/s72-c/Dierk+Jordan.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-8603094619824233769</id><published>2008-07-20T22:40:00.000-07:00</published><updated>2008-07-20T22:51:13.689-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Marcus Mor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Core Analyst School'/><title type='text'>Marcus Mor: im Flieger nach Chicago zur Core-Analyst-School</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SIQjwGbuVhI/AAAAAAAAABM/alig8TlK2wo/s1600-h/Marcus_Mor.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SIQjwGbuVhI/AAAAAAAAABM/alig8TlK2wo/s200/Marcus_Mor.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5225340776924206610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Hallo!&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Name ist Marcus Mor und ich habe am 1. Juli bei Accenture angefangen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Jetzt sitze ich im Flieger nach Chicago, in St.Charles im QCenter werde ich die nächsten zwei Wochen die Core Analyst School besuchen und die Methoden und Vorgehensweisen bei Projekten besser kennenlernen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten drei Wochen habe ich am Campus Kronberg verbracht, dort haben alle New Joiners aus ASG (Österreich, Schweiz, Deutschland) vier Tage zusammen die ersten Schritte in Accenture gewagt. Gemeinsam mit mir haben 161 angefangen, wir waren eine bunte Mischung aus allen Abteilungen und Levels. Diese ersten Tage habe ich als besonders intensiv in Erinnerung, weil es galt viele Leute kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen, damit sie für später Ansprechpersonen und Freunde sind. Accenture hat außerdem am Abend ein Barbecue organisiert, bei dem auch Kollegen, die schon länger dabei sind, für Gespräche dabei waren. In dieser Zeit konnte ich lernen, daß ich dem Bereich CHT (Communications and High Tech) zugeordnet bin. Dieser Bereich klingt vielversprechend und ich war einer von zweien, der diesem zugeordnet ist. Dieser Bereich verfolgt Projekte unter anderem im Telekommunikationsbereich, mehr werde ich sicher später noch erfahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich habe Informatik an der TU-Wien studiert und nach Abschluß des Studiums zwei Jahre an einem Forschungsprojekt mitgearbeitet, dieses hat ein System entwickelt, welches System-Wide-Information-Sharing zum Inhalt hatte.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich freue mich nun auf die Zeit in St. Charles!&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beste Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marcus&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-8603094619824233769?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/8603094619824233769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=8603094619824233769' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/8603094619824233769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/8603094619824233769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/07/marcus-mor-im-flieger-nach-chicago-zur.html' title='Marcus Mor: im Flieger nach Chicago zur Core-Analyst-School'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SIQjwGbuVhI/AAAAAAAAABM/alig8TlK2wo/s72-c/Marcus_Mor.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6973148361788654732</id><published>2008-07-10T00:59:00.000-07:00</published><updated>2008-07-10T01:03:39.413-07:00</updated><title type='text'>Sebastian Irle - das Scheduling - der erste Schritt aufs Projekt</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial; font-size: 85%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SGnW5yhnK5I/AAAAAAAAAA4/GlYKdQ-8Us0/s1600-h/sebastianirle.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217937931589069714" style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SGnW5yhnK5I/AAAAAAAAAA4/GlYKdQ-8Us0/s320/sebastianirle.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Heute schreibe ich den dritten Teil meines Weblogs. Ich möchte nun über das mein erstes Projekt und das Scheduling davor berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;- Das Scheduling-&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Deutschland verbrachte ich die ersten zwei Wochen mit Computer Based Trainings (natürlich mit CBT abgekürzt), die die Inhalte der Core Analyst School noch vertiefen sollten. Teilweise arbeitete ich von zu Hause oder  ich nutzte die Möglichkeit mich mit Kollegen im Office Düsseldorf auf einen Kaffee zu treffen und von dort zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während dieser Zeit stand ich in kontinuierlichem Kontakt  mit meinem Scheduler. Schon in Frankfurt hatte ich mich mit ihm getroffen, um meine Präferenzen abzusprechen. Aufgrund meines Profils konnten die einzelnen Projekte jetzt abgleichen, ob meine Qualifikationen passen. In St. Charles hatte ich den ersten Anruf bekommen, und bin für eine Rolle im Infrastrukturdesign vorgemerkt worden. Es gab allerdings noch Details, die mit dem Klienten abzuklären waren, daher verzögerte sich die Entscheidung immer wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meinem Glück fand nun direkt in meinen ersten Wochen ein Community Meeting statt. Community Meetings sind Treffen der einzelnen Workforces, die drei- bis viermal im Jahr stattfinden.  Sie bieten beste Möglichkeiten Kollegen aus dem eigenen Bereich kennen zu lernen, was natürlich gerade in Bezug auf zukünftige Projekte interessant ist. Ich unterhielt mich an dem Abend mit Arne, einem Manager von einem großen Entwicklungsprojekt und wir stellten fest, dass mein Profil ziemlich gut auf eine Rolle passte, die er frei hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächste Woche war entsprechend spannend. Mein Scheduler bekam die Nachricht, dass noch ein Projekt Interesse an meiner Mitarbeit habe. Der Entscheidungsprozess musste nun beschleunigt werden, so dass ich am Dienstagnachmittag einen Anruf bekam, dass ich für den nächsten Tag einen Flug nach München buchen solle. Ich verbrachte einen sehr interessanten Tag in München, an dem ich mehr über das Projekt lernte, Gelegenheit bekam mich in die fachlichen Details etwas einzulesen und letztendlich ein Gespräch mit dem Kunden zu führen. Dass die Entscheidung letztendlich zu meinen Ungunsten ausfiel, fand ich in diesem Moment zwar ärgerlich aber nicht sonderlich tragisch, da ich schließlich noch das Angebot eines anderen Projektes hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag telefonierte ich mit Arne und wir machten einen Termin für den kommenden Montag in Hamburg aus. Um es kurz zu machen, diesmal war das Gespräch mit dem Kunden erfolgreich und ich bin seit dem im Umgebungsmanagement bei einem großen Entwicklungsprojekt in Hamburg tätig.&lt;br /&gt;In der Rückschau wirkt diese Zeit ohne ein Projekt von drei Wochen sehr kurz, gerade weil es konkrete Möglichkeiten auf Projekte gab. Ich muss allerdings zugeben, dass ich in der damaligen Situation die Ereignisse überhaupt nicht so locker sehen konnte, wie es angebracht gewesen wäre. Trotz der Hinweise aller Trainer und Manager, mit denen ich gesprochen habe, dass es normal sei ein paar Wochen auf der Bank zu sitzen, empfand ich die Situation als ziemlich unbefriedigend und machte mir viel zu viele Gedanken, ob ich denn jemals ein Projekt bekommen würde. Insofern kann ich an dieser Stelle den guten Rat, den ich bekommen habe nur weitergeben: „Es ist unnötig sich verrückt zu machen, nur weil man nicht direkt auf einem Projekt ist“. Der Scheduling Prozess funktioniert und wenn man sich selbst noch ein wenig engagiert, stehen alle Türen offen. Dass das Networking einer der entscheidensten Faktoren im Leben eines Beraters ist, ist allerdings eine Erkenntnis zu der man möglichst früh kommen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick über meine ersten drei Stationen bei Accenture geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sebastian Irle&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6973148361788654732?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6973148361788654732/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6973148361788654732' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6973148361788654732'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6973148361788654732'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/07/sebastian-irle-das-scheduling-der-erste.html' title='Sebastian Irle - das Scheduling - der erste Schritt aufs Projekt'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SGnW5yhnK5I/AAAAAAAAAA4/GlYKdQ-8Us0/s72-c/sebastianirle.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-770894787317914617</id><published>2008-07-04T00:48:00.000-07:00</published><updated>2008-07-04T01:18:35.344-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sebastian Irle'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='St. Charles'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Core Analyst School'/><title type='text'>Sebastian Irle - Core Analyst School in St. Charles</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SGnW5yhnK5I/AAAAAAAAAA4/GlYKdQ-8Us0/s1600-h/sebastianirle.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217937931589069714" style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SGnW5yhnK5I/AAAAAAAAAA4/GlYKdQ-8Us0/s320/sebastianirle.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Heute schreibe ich den zweiten Teil meines Weblogs. Ich möchte über das erste Training - das sogenannte "Core Analyst School" - in St. Charles berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;- St Charles -&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Meine Erwartung, nach dem Einstieg bei Accenture, schnell auf ein Projekt zu kommen und produktiv zu arbeiten wurde auch nach zweieinhalb Wochen Schulung in Frankfurt noch nicht erfüllt. Es standen noch zwei Wochen Core Analyst School in St. Charles bei Chicago vor uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inhaltlich lernten wir in den zwei Wochen viel über das Entwicklungsmodell bei Accenture. Wir durchschritten die wesentlichen Phasen eines Projektes. Naturgemäß wurde viel Wert auf die Analyse-Design- und Testphase gelegt und weniger auf Implementierung und Rollout.  Der für mich spannendste Teil war allerdings, zu sehen, wie Kollegen mit sehr unterschiedlichen kulturellen Hintergründen effizient zusammen arbeiten können, wenn sie eine einheitliche Methode verwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch hier haben mich die angenehme Atmosphäre und der lockere Austausch im internationalen Umfeld sehr begeistert. Ich war in einem Team mit Kolleginnen und Kollegen aus Argentinien, Finnland, Schweden, Schweiz und Deutschland, zu denen ich auch heute noch per Email Kontakt halte.&lt;br /&gt;Auch die gemeinsam verbrachte Freizeit half das Core Value „One Global Network“ besser zu begreifen und auszuleben. Wir schauten uns ein Basketballspiel der Chicago Bulls an und verbrachten das Wochenende mit Sightseeing in Chicago.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit zu den wichtigsten Aufgaben, die man in St. Charles hat, gehört das Networking. Es gilt die Chance zu nutzen, viele Kollegen aus unterschiedlichen Ländern und Bereichen kennen zu lernen und sich sein persönliches Netzwerk aufzubauen. Wir hatten die Gelegenheit an einem ganz besonderen Networking Event teilzunehmen, da zur selben Zeit eine recht große Senior Executive School stattfand. Auch wenn ich bezweifeln würde, dass die dort geknüpften Kontakte einen direkten Einfluss auf meine Karriere bei Accenture haben werden, bot sich so die Möglichkeit von Leuten, die seit Jahren erfolgreich bei Accenture sind, Erfahrungen, Tipps und Einblicke in Interna mitzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem blicke ich auf diese zwei Wochen als eine sehr spannende Zeit zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich melde mich nächste Woche mit dem dritten Teil. Dann steht mein erstes Projekt im Mittelpunkt meines Weblogs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sebastian&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-770894787317914617?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/770894787317914617/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=770894787317914617' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/770894787317914617'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/770894787317914617'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/07/sebastian-irle-core-analyst-school-in.html' title='Sebastian Irle - Core Analyst School in St. Charles'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SGnW5yhnK5I/AAAAAAAAAA4/GlYKdQ-8Us0/s72-c/sebastianirle.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-822010064782050603</id><published>2008-07-01T00:02:00.000-07:00</published><updated>2008-07-01T00:10:13.910-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sebastian Irle'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine ersten Tage'/><title type='text'>Sebastian Irle - meine ersten Tage bei Accenture</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SGnW5yhnK5I/AAAAAAAAAA4/GlYKdQ-8Us0/s1600-h/sebastianirle.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SGnW5yhnK5I/AAAAAAAAAA4/GlYKdQ-8Us0/s320/sebastianirle.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217937931589069714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mein Name ist Sebastian Irle und ich bin seit dem 1. Januar bei Accenture im Bereich Technology Consulting tätig. Ich habe vorher an der Fernuniversität Hagen Informatik studiert und habe als Freelancer  kleinere IT-Infrastrukturen betreut und Workshops in den Bereichen Computer und Kommunikation konzipiert und geleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte im Rückblick auf meine ersten fünf Monate bei Accenture versuchen einen Eindruck zu vermitteln, wie die ersten Wochen als Analyst aussehen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insbesondere möchte ich in diesem Beitrag die Zeit bis zum ersten Tag auf meinem Projekt beschreiben.&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Der Anfang -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles muss irgendwie anfangen, auch die Zeit bei Accenture. Am 2. Januar fand ich mich mit ca. 130 anderen „New Joinern“ in einem großen Konferenzsaal sitzend. Eine Einführung in die grundlegenden Prozesse eines Unternehmens bedeutet immer eine große Menge an Informationen, so dass ich Details aus den Vorträgen nicht mehr wiedergeben könnte. Ich erinnere mich an die große Herausforderung die vielen, vielen Abkürzungen, kurz TLA (Three Letter Abbreviation), zu verstehen, einzuordnen und mir zu merken. „ASG, ATC, ATS - In was für einer Abteilung bin ich denn jetzt eigentlich und in welchen Raum muss ich denn jetzt?“ war die alles beherrschende Frage, vor der so ziemlich alle Kollegen standen. Wir bekamen Informationen über die Unternehmenswerte (Core Values) von Accenture, Informationen über die Spesenabrechnung, eine technische Einführung für die Laptops und natürlich einen Überblick über die verschieden Abteilungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wichtigste was ich aus diesen ersten Tagen mitgenommen habe (und was sich bis heute auch immer wieder bestätigt hat) ist, dass die viel beschworene gute Stimmung unter Accenture Kollegen nicht bloß ein Gerücht ist. Die offene Atmosphäre führte zu vielen netten Gesprächen in den Pausen, beim Mittag oder abends an der Hotelbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt im Anschluss an die drei Tage Orientierungsveranstaltung ging es in die erste Schulung: SDF – Solution Delivery Fundamentals. Mein Bestreben direkt auf einem Projekt anzufangen wurde also etwas gebremst, gerade weil die Schulung für mich inhaltlich nicht sonderlich fordernd war. Gelernt hat man in dieser Schulung trotzdem eine ganze Menge. Wie arbeitet man bei Accenture zusammen, wie sind die Methoden aufgebaut? Wo finde ich Informationen, wen muss ich bei Problemen ansprechen? Diese Fragen wurden, neben vielen Erfahrungsberichten aus der Praxis, gestellt, besprochen und natürlich auch beantwortet. Selbstverständlich blieb nebenher auch noch Zeit die neuen Kollegen besser kennen zu lernen und gemeinsame Freizeitaktivitäten für die Zeit in Chicago zu planen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich melde mich nächste Woche mit dem zweitel Teil. Dann steht mein Seminar in St. Charles im Mittelpunkt meines Weblogs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sebastian&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-822010064782050603?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/822010064782050603/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=822010064782050603' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/822010064782050603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/822010064782050603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/07/sebastian-irle-meine-ersten-tage-bei.html' title='Sebastian Irle - meine ersten Tage bei Accenture'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SGnW5yhnK5I/AAAAAAAAAA4/GlYKdQ-8Us0/s72-c/sebastianirle.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-1107754632706155099</id><published>2008-06-26T22:30:00.000-07:00</published><updated>2008-06-26T22:32:51.844-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='meine ersten Tage'/><title type='text'>Die ersten Wochen bei Accenture</title><content type='html'>&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8"&gt;&lt;meta name="ProgId" content="Word.Document"&gt;&lt;meta name="Generator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;meta name="Originator" content="Microsoft Word 11"&gt;&lt;link style="font-family: arial;" rel="File-List" href="file:///D:%5CDOCUME%7E1%5CMARKUS%7E1.REI%5CLOCALS%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Hallo Zusammen,&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;mein Name ist Markus Janssen und ich bin sozusagen ein Accenture Frischling. Vor knapp vier Wochen habe ich bei Accenture im Bereich F&amp;amp;PM angefangen. Zu Beginn ging es zu einer Orientierungsveranstaltung nach Kronberg. Nach zwei Tagen Orientierung und einer anfänglichen Informationsüberflutung haben wir die restlichen drei Tage der Woche mit den Vorbereitungen für St. Charles begonnen. In der zweiten und dritten Woche ging es dann mit dem Training MCFun weiter. Klingt nach Spaß ist es aber nicht nur, da man nicht mit jedem Trainingsplan mithalten kann. Diese Einführungswochen fand ich aber im Großen und Ganzen sehr gut, weil man somit die Möglichkeit hatte für das berühmte Networking. Schnell hat sich eine Gruppe von knapp12 Leuten gefunden, die auch einiges miteinander unternahmen. Neben Fußball schauen im Taunus Center haben wir es lediglich zweimal geschafft abends auszugehen (Schon ziemlich arm). Allerdings hat sich das Living in Frankfurt am großen € Zeichen als ziemlich interessante “After Work“ Location angeboten. Abgesehen von den Preisen hatten wir eine Menge Spaß.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nachdem ich aus Frankfurt zurück war, wurde ich sofort Anfang der vierten Woche bzw. diese Woche auf das erste Projekt geschickt, wo ich jetzt seit Montag bin. Bisher gefällt es mir sehr gut. Die Kollegen sind einfach klasse und die Auslastung steigt von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In drei Wochen geht es nach St. Charles, wo wir mit allen Anfängern aufeinander treffen und noch einmal richtig networking betreiben können. Ich weiß zwar noch nichts Konkretes über St. Charles, aber ich habe noch nichts Negatives über den Aufenthalt in St. Charles gehört. Also abwarten und die Vorfreude genießen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Viele Grüße&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Markus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-1107754632706155099?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/1107754632706155099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=1107754632706155099' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/1107754632706155099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/1107754632706155099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/06/die-ersten-wochen-bei-accenture.html' title='Die ersten Wochen bei Accenture'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-3134927374338548528</id><published>2008-06-18T06:30:00.000-07:00</published><updated>2008-06-18T06:34:42.730-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='St. Charles'/><title type='text'>Auf nach Chicago</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Erstmal möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich lange nichts mehr geschrieben habe. Aber auf einmal kam das erste Projekt und da hatte ich wenig Zeit und hab das irgendwie auch vergessen. Naja, jetzt geht’s endlich weiter.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wie ich schon in meinem letzten Blogbeitrag angekündigt hatte, hier nun mein Bericht über die Schulung in St. Charles:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;St. Charles ist ein Ort ca. 50 Km östlich von Chicago. Dort befindet sich eines der weltweiten Schulungszentren von Accenture. Das so genannte QCenter. Es gehört nicht direkt Accenture, wird aber zu einem großen Teil vom Unternehmen genutzt. Wer nähere Informationen darüber sucht wird unter www.qcenter.com fündig. Dort fand meine Core Analyst School statt. Diese soll einem das Rüstzeug für Implementierungsprojekte nach Packaged Developement geben. Dies sind Projekte bei denen die neu einzuführende Software nicht von Grund auf neu von Accenture entwickelt wird, sondern bei denen eine Drittsoftware, bspw. ein SAP System, angepasst wird. Dies ist auch der größte Unterschied zu den SDF, die sich mit Custom Development, also mit der Entwicklung von Grund auf befassen. Aber einiges ist doch ähnlich und so spielen auch diesmal wieder die bereits im vorherigen Beitrag erwähnten ADMs eine große Rolle. Die Core Analyst School sollten alle Analysts, also alle Mitarbeiter auf der untersten Karrierestufe durchlaufen. Dabei variiert es je nach Region wann die Mitarbeiter zur CAS geschickt werden. Wir waren eigentlich die einzigen die direkt am Anfang nach St. Charles durften. Andere waren schon länger, teilweise über ein Jahr, bei Accenture bevor es für sie nach St. Charles ging.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Neben dem eigentlichen Inhalt, ein fiktives Projekt von Anfang bis Ende zu durchlaufen, gab es auch sehr interessante Teambuilding Events. So begann es schon am ersten Tag mit einer ersten Session. Dabei mussten wir in den eingeteilten Teams zuerst ein Gebilde aus Lego nachbauen. Die Schwierigkeit dabei war, dass immer nur eine Person aus der Gruppe das Gebilde ansehen durfte und sich auch keine Notizen machen durfte. Danach mussten wir einen Turm aus Karteilkarten und Kreppband bauen der am Ende einen ca. 1,5 Kg schweren Ziegel 10 Sekunden tragen musste. Dabei galt es auch auf den Verbrauch von Material zu achten, da der günstigste Turm, der die Aufgabe bestand, gewann. Danach ging es bis Freitagnachmittag mit dem normalen Programm weiter. Dann gab es wieder eine solche Session. Diese war wesentlich länger und es gab auch mehr Aufgaben, unter anderem aus Plastikrohren und Verbindungsstücken eine „Raumstation“ ohne Öffnungen zu bauen. Die gesamte Session war dabei sehr spaßig. Aber auch während der „normale“ Inhalt vermittelt wurde gab es immer wieder Auflockerungen. Die meisten waren jedoch nicht wirklich spaßig aber glücklicherweise wurden wir bereits während der SDF darauf vorbereitet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Der eigentliche Inhalt war mal wieder nicht so spannend. Zum einen, da ich als Informatiker viele Konzepte schon kannte, vor allem diejenigen, die sich an UML anlehnten. Zum anderen kommt man auf viele Sachen auch mit gesundem Menschenverstand. Aber die Core Analyst School bot wieder viele Möglichkeiten. Es gab wieder reichlich Gelegenheiten zum Netzwerken und die Schulungsleiter konnten von ihren Erfahrungen bei Accenture berichten. Bei den Networking-Events zeigte sich dann aber doch die Zweiklassengesellschaft. In der ersten Woche hatten wir abends einen Event nur mit unseren Leuten. Das war dann doch sehr einfach: Ein paar Tische, 2 Getränkemärkchen für alkoholische Getränke und das war’s dann auch schon.  Die Woche drauf war dann ein übergreifender Networking Event, an dem auch eine Core Senior Executive School teilnahm. Und auf einmal gab es einige Sofas und andere bequeme Sitzgelegenheiten, eine super Deko, Häppchen und so viel zu trinken wie man mochte. Naja, seitdem wir eine AG sind muss halt auf den Shareholder Value geachtet werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Natürlich gibt es auch neben dem Training eine Menge zu berichten. Ich fange einfach mal mit dem Wetter an. Das war bis auf 2 Tage wirklich arschkalt. An einem Abend war es unter minus 20 Grad. Aber eigentlich war es genau so wie man sich einen schönen Winter vorstellt. Es lagen die ganze Zeit gut 20 cm Schnee und tagsüber hat meistens die Sonne geschienen. Aber windig war es, vor allem an dem Wochenende wo wir nach Chicago sind. Das kalte Wetter und die in Amerika so beliebten Klimaanlagen mit ihrer trockenen Luft sorgten auch dafür, dass nach und nach alle mehr oder weniger krank wurden. Die trockenen Schleimhäute haben einfach keine Chance das krankwerden abzuwenden, vor allem wenn man den ganzen Tag auf engstem Raum mit sehr vielen Leuten verbringt. Mich hat es kurz vorm Wochenende leicht erwischt. Montag und Dienstag war es dann leider richtig schlimm, so dass ich den ganzen Dienstag im Bett verbracht habe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Aber nun wieder zu erfreulicherem: Chicago. Für Freitagabend hatten einige von uns in Deutschland schon Karten für das Spiel der ChicagoBulls organisiert. War echt klasse. Diese riesige Halle. Dabei waren die Shows in den Pausen eigentlich viel interessanter als das Spiel selbst. Das lag auch daran, dass die Bulls recht bescheiden spielten. Von den sehr erfolgreichen Zeiten mit Michael Jordan und Scotty Pippen ist leider nicht mehr viel übrig. Aber toll war es trotzdem. Nach dem Spiel mussten wir dann jedoch wieder zurück, da es Samstagmorgen direkt weiterging. Ab Samstagnachmittag hatten wir jedoch frei, so dass wir die Gelegenheit nutzen das Wochenende direkt in Chicago zu verbringen. Zum einen um ein paar Sehenswürdigkeiten zu sehen und zum anderen  zum Shoppen. Das lohnt sich ja bei dem derzeitigen Dollarkurs allemal. War sehr interessant und mein zweiter leerer Koffer war auf dem Rückweg auch ganz gut gefüllt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dann gibt es noch einen Punkt, von dem ich unbedingt noch berichten muss. Die Cadillac Ranch. Bei Accenture kennt die wirklich fast jeder. Dies ist eine Kneipe / Disco in der nähe von St. Charles. Eigentlich fahren da jeden Donnerstag Busse direkt vom QCenter hin. Das hat am ersten Donnerstag auch super funktioniert, nur am zweiten war ein Schneesturm, so dass die Busse ausblieben. Das war aber nicht so schlimm, da man auch an einem Abend in der Cadillac Ranch alles Wichtige gesehen hat und es da auch eher ums trinken und feiern geht. War auf jeden Fall ein spaßiger Abend.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Leider gingen die zwei Wochen viel zu schnell vorbei, so dass wir plötzlich wieder im Flugzeug zurück nach Deutschland saßen. Während wir den Hinflug noch direkt mit Lufthansa geflogen sind, wurde der Rückflug von United Airlines durchgeführt. Und trotz des um Welten besseren Entertainment Programms war der Hinflug mit wesentlich besserem Essen und bequemen Recaro-Sitzen doch besser.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Eigentlich könnte ich jetzt noch Stunden über alles Mögliche erzählen. Aber das Beste ist, man macht sich selber ein Bild, also bewerbt euch fleißig! Dann klappts auch mit St. Charles. Für mich war es eine tolle Erfahrung, vor allem da ich vorher noch nie in den USA war. Und nach mit den SDF insgesamt vier Wochen gemeinsamer Schulung hat man auch viele neue Kontakte knüpfen können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Viele Grüße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dominik Vogel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-3134927374338548528?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/3134927374338548528/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=3134927374338548528' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3134927374338548528'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3134927374338548528'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/06/auf-nach-chicago.html' title='Auf nach Chicago'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-2907094865762636379</id><published>2008-05-30T00:43:00.000-07:00</published><updated>2008-05-30T00:45:09.484-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture-Countdown'/><title type='text'>Die 12. und somit letzte Aufgabe im Accenture Career-Countdown wurde gelöst, die Top 3 stehen fest und der glückliche MINI-Gewinner wurde ausgelost</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Xardram, John_Nash, Rob — Sie haben uns mit Ihrer Leistung beeindruckt! Wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zu Ihrer Top-Platzierung im Accenture Career-Countdown! Ein topaktuelles Notebook von Dell und ein Praktikum bei Accenture in Indien geht an den Nutzer Xardram. Sie haben mit dem 1. Platz im High Score und 12 richtig gelösten Aufgaben gewonnen. Einen Projektor darf John_Nash als Zweitplatzierter sein Eigen nennen und pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft mit Beamer die Deutsche Mannschaft anfeuern. Auf einen neuen iPod Classic Video 160 GB kann sich der Drittplatzierte, Nutzer Rob, freuen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den Gewinnen! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Das Glück bei der Verlosung unseres MINI Coopers hatte der Nutzer reinerloeffler: Sie sind der stolze Besitzer eines nagelneuen Autos aus dem Hause BMW — einen neuen MINI Cooper. Wir gratulieren Ihnen ganz herzlich und wünschen eine gute Fahrt! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Auch nach unserem Career-Countdown freuen wir uns über Ihren Besuch auf unserer Webseite. Nutzen Sie unseren &lt;/span&gt;&lt;a title="http://www.accenture-career-countdown.com/wms/career_countdown/index.php?ci=" language="1" href="http://www.accenture-career-countdown.com/wms/career_countdown/index.php?ci=533&amp;amp;language=1"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Blick dahinter&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;, um mehr über die Arbeit bei Accenture, über unsere spannenden Projekte und Aktivitäten zu erfahren. Lernen Sie uns kennen und finden Sie heraus, wie Ihre Karriere bei Accenture aussehen kann! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Sie haben unseren Career-Countdown verpasst? Schade, unsere zwölf Aufgaben wurden bereits alle erfolgreich gelöst und attraktive Preise wurden erspielt. Sie möchten Ihr Wissen auch nach unserer Aktion an den Aufgaben aus dem Career-Countdown messen? Kein Problem, hier finden Sie unsere &lt;/span&gt;&lt;a title="http://www.accenture-career-countdown.com/wms/career_countdown/index.php?ci=" language="1" href="http://www.accenture-career-countdown.com/wms/career_countdown/index.php?ci=472&amp;amp;language=1"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Trainingsaufgaben&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt; und die zwölf Wissensfragen unseres &lt;/span&gt;&lt;a title="http://www.accenture-career-countdown.com/wms/career_countdown/index.php?ci=" language="1" href="http://www.accenture-career-countdown.com/wms/career_countdown/index.php?ci=602&amp;amp;language=1"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Career-Countdowns&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;, inklusive der Lösungswege. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Accenture Career-Countdowns und würden uns freuen, den einen oder anderen Nutzer einmal persönlich auf einer Veranstaltung oder durch eine Bewerbung kennenzulernen. Ihr Accenture-Recruitingteam &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-2907094865762636379?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/2907094865762636379/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=2907094865762636379' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2907094865762636379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2907094865762636379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/05/die-12-und-somit-letzte-aufgabe-im.html' title='Die 12. und somit letzte Aufgabe im Accenture Career-Countdown wurde gelöst, die Top 3 stehen fest und der glückliche MINI-Gewinner wurde ausgelost'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-5283148269534652824</id><published>2008-05-06T00:24:00.000-07:00</published><updated>2010-07-20T08:18:59.253-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Praktikum'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture-Countdown'/><title type='text'>Ich habe das Praktikum in der Schweiz gewonnen beim Accenture-Countdown</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Im vergangenen Dezember habe ich als kleine Ablenkung zu meiner Diplomarbeit am Accenture-Countdown teilgenommen. Zu Beginn hatte ich weniger das Ziel, wirklich zu gewinnen. Eigentlich wollte ich mir die Zeit in der Bibliothek mit den interessanten Fragen rund um Accenture etwas vertreiben und gleichzeitig etwas über das Unternehmen und das Projektgeschäft erfahren. Mit der Zeit hat mich aber doch der Ehrgeiz gepackt und so habe ich mir über Wochen ein Kopf-an-Kopf Rennen mit einem anderen Mitspieler geliefert. Das Ergebnis: Am Ende standen wir beide auf dem ersten Platz. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Kurz vor Abgabe meiner Diplomarbeit über internationale Bankenregulierung an der Universität Osnabrück erhielt ich dann eine E-Mail von Accenture Deutschland, in der mir ein Praktikum im Unternehmen angeboten wurde. Diese Nachricht hat mich auf dem Endspurt des Studiums noch einmal so richtig motiviert und als mich später ein Senior Manager anrief, um mir eine dreimonatige Mitarbeit auf einem Projekt in der Schweiz anzubieten, habe ich mich natürlich wahnsinnig gefreut.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;Seit März bin ich nun in Zürich und arbeite auf einem Projekt im Bereich Capital Markets. Durch meine Bankausbildung und mein Studium der BWL mit den Schwerpunkten „Banken &amp;amp; Finanzierung“ sowie „Internationale Wirtschaft und globales Management“ fühlte ich mich gut auf die neue Herausforderung vorbereitet. Dies sollte sich jedoch ändern, als ich meinen ersten Arbeitstag antrat. Ein völlig neues Umfeld und Themengebiet erfordert viel Flexibilität und die Bereitschaft, in kurzer Zeit sehr viel zu lernen. Mit jedem Tag auf dem Projekt – eine Software-Implementierung für eine Investmentbank – habe ich mir neue Kenntnisse aneignen können und lerne auch jetzt noch täglich dazu. Bei Accenture bekommt man vom ersten Tag an Verantwortung übertragen. Da man sich selbst intensiv mit der Materie und dem Projektgegenstand auseinander setzt, kann man viel schneller erste Erfolge erzielen. Schön ist, dass man nicht allein gelassen wird, sondern zahlreiche Kolleginnen und Kollegen für Fragen bereit stehen und sich immer die Zeit nehmen, offene Punkte zu klären. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Mein Tätigkeitsfeld auf unserem Projekt ist sehr vielseitig. Bereits in der ersten Woche konnte ich eigene Aufgaben übernehmen, die zunächst darin bestanden, Design-Dokumente zu schreiben, die später als eine Art „Bauanleitung“ für die Abstimmung der Software dienen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;Von den so oft genannten „typischen“ Praktikanten-Tätigkeiten habe ich keine kennengelernt. Vielmehr wird man als Praktikant bei Accenture als vollwertiges Team-Mitglied angesehen und bekommt auch dementsprechend interessante Aufgaben zugeteilt. So habe ich bereits ab der dritten Woche die Verantwortung für einen kleinen Teilbereich übertragen bekommen. Die Betreuung ist dabei ausgezeichnet. Es gibt eigentlich nichts, was man als Praktikant nicht kennenlernt, wenn man auf einem Projekt eingesetzt wird. So konnte ich auch an den Meetings mit der Kundenseite vom ersten Tag an teilnehmen. Dies eröffnet mir natürlich die Möglichkeit, gute Kontakte zu knüpfen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Was mir an Accenture außerdem besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass man in einem internationalen Team arbeitet und ständig neue Kollegen und Kunden kennen lernt. So habe ich hier in Zürich mit vielen Kollegen aus Indien, der Schweiz, Argentinien, Deutschland und Österreich zu tun. Am Ende eines Arbeitstages habe ich bei gemeinsamen Abenden die Möglichkeit, meine Kollegen besser kennenzulernen und auch über andere Dinge als unser Projekt zu sprechen. Ich fühle mich hier als Praktikant sehr wohl und bin sehr froh, dass ich während meiner Diplomandenzeit am Accenture-Countdown teilgenommen habe.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;Allen Mitspielern des diesjährigen Career-Countdowns wünsche ich viel Erfolg beim Lösen der Aufgaben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-5283148269534652824?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.accenture-career-countdown.com' title='Ich habe das Praktikum in der Schweiz gewonnen beim Accenture-Countdown'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/5283148269534652824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=5283148269534652824' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5283148269534652824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5283148269534652824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/05/ich-habe-das-praktikum-in-der-schweiz.html' title='Ich habe das Praktikum in der Schweiz gewonnen beim Accenture-Countdown'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-4154651922953476378</id><published>2008-04-14T01:18:00.000-07:00</published><updated>2008-04-14T01:28:24.994-07:00</updated><title type='text'>Der Accenture Career-Countdown ist online</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SAMT5IO5izI/AAAAAAAAAAk/iJIGxJlVLsU/s1600-h/acccc.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SAMT5IO5izI/AAAAAAAAAAk/iJIGxJlVLsU/s200/acccc.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189013067844389682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit Start am heutigen Montag, dem 14. April 2008, startet der Accenture Career-Countdown. Mit der nun&lt;span style=";font-size:10;color:black;"  lang="DE" &gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;zweiten Welle startet die Kampagne, die unter anderem eine neue Microsite mit einem viral verbreiteten Internet-Quiz, das einen Arbeitstag bei Accenture simuliert, beinhaltet. Der Fokus der Fragen im Rahmen des Spiels werde auf technologische Fragen gerichtet sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style=";font-size:10;color:black;"  lang="DE" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Innovative Methoden im Personalmarketing zahlen sich aus.&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-size:85%;" &gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Sie haben Spaß an IT, Technologieberatung, Systemintegration und Programmierung?  Dann laden wir Sie ein, in unserem Trainingscamp Ihre Fähigkeiten auf die Probe  zu stellen. Vom 14. bis zum 25. April 2008 warten 10 Aufgaben mit den  Schwerpunkten in den Bereichen Informatik und Logik auf Sie.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="halfcol"&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nutzen Sie dieses Training, um sich auf die wirklichen Herausforderungen  unseres Career-Countdowns vorzubereiten. Ab dem 28. April 2008 können Sie in  unser Rennen um den High Score starten. Lösen Sie die gestellten Aufgaben, die  auch an einem ganz normalen Arbeitstag bei Accenture auf Sie warten können. Und  natürlich belohnen wir Ihr Engagement und Wissen: die Besten erhalten attraktive  Preise wie ein Notebook oder Praktika bei Accenture. Mehr dazu erfahren Sie  hier. Link: http://www.entdecke-accenture.com/career-countdown&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-4154651922953476378?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.accenture-career-countdown.com' title='Der Accenture Career-Countdown ist online'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/4154651922953476378/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=4154651922953476378' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4154651922953476378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4154651922953476378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/04/der-accenture-career-countdown-ist.html' title='Der Accenture Career-Countdown ist online'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/SAMT5IO5izI/AAAAAAAAAAk/iJIGxJlVLsU/s72-c/acccc.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-7634911276276162224</id><published>2008-04-07T23:19:00.000-07:00</published><updated>2008-04-07T23:22:03.869-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture Records Management (ARM)'/><title type='text'>Accenture Records Management – die unbekannte Größe</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/R_sOvp90zYI/AAAAAAAAAAc/5tBSfPZIBZ8/s1600-h/seim_nicolas.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 198px; height: 220px;" src="http://bp3.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/R_sOvp90zYI/AAAAAAAAAAc/5tBSfPZIBZ8/s320/seim_nicolas.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186755607729065346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:85%;"  lang="DE" &gt;Guten Tag, &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;    &lt;p class="MsoNormal"  style="line-height: 150%;font-family:arial;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;mein Name ist Nicolas Seim und ich bin 28 Jahre alt. Im Januar 2006 habe ich an der Hochschule Darmstadt mein Diplom im Studiengang Informations- und Wissensmanagement mit Schwerpunkt Medieninformation erlangt. Nach meinem Diplom hatte ich kurze Projekteinsätze bei der GTZ und der Deutschen Börse.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="line-height: 150%;font-family:arial;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Seit August 2007 arbeite ich bei Facilities &amp;amp; Services im Bereich Accenture Records Management (ARM). Den Einstieg bei Accenture habe ich zunächst als Contractor gehabt, glücklicher Weise wurde ich jedoch zum 1.3.2008 als Analyst übernommen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="line-height: 150%;font-family:arial;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="line-height: 150%;font-family:arial;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Der Bereich in dem ich arbeite, das Accenture Records Management, beschäftigt sich mit der Erfassung und Archivierung rechtlich relevanter Vertragsdokumente. Gleichzeitig verstehen wir uns als Unterstützung für alle Projektteams in ASG im Bereich Archivierung und Records Management. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="line-height: 150%;font-family:arial;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt;Das Records Management wird bei Accenture durch die Policy 123 und die Procedure 123.100 geregelt. Alle Projekte, auf denen Verträge generiert werden, sind dazu angehalten, nach diesen Richtlinien ihr Records Management zu betreiben. Die Wichtigkeit von Records Management ist vielen nicht bewusst, jedoch ist es ein sehr wichtiger Bereich, da es rechtliche Bestimmungen gibt, an die wir gebunden sind. Die Einhaltung der Policy soll sicherstellen, dass Accenture in einem eventuellen Gerichtsprozess über die nötigen Beweismittel (Kundenverträge) verfügt, falls es zu einer Klage kommen sollte.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="line-height: 150%;font-family:arial;"&gt;&lt;span lang="DE"  style="font-size:85%;"&gt; ARM hat inhaltlich eine Schnittstelle zu Accenture Legal, Client Financial Management (CFM) und Contract Management (CM). Insgesamt betreut unser 2-Mann-Team über 3500 aktive Projekte in ASG.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;  Beste Grüße&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nicolas&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-7634911276276162224?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/7634911276276162224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=7634911276276162224' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7634911276276162224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7634911276276162224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/04/accenture-records-management-die.html' title='Accenture Records Management – die unbekannte Größe'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/R_sOvp90zYI/AAAAAAAAAAc/5tBSfPZIBZ8/s72-c/seim_nicolas.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-2322619087485297140</id><published>2008-04-04T00:14:00.000-07:00</published><updated>2008-04-04T00:17:43.626-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Recruitingprozess Managementberatung'/><title type='text'>Schlanke Prozesse auch bei der Bewerbung</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/R_XV1p90zXI/AAAAAAAAAAU/BMOiuX--_H4/s1600-h/arvid.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/R_XV1p90zXI/AAAAAAAAAAU/BMOiuX--_H4/s320/arvid.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185285663761943922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[if gte vml 1]&gt;&lt;v:shapetype id="_x0000_t75" coordsize="21600,21600" spt="75" preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f" stroked="f"&gt;  &lt;v:stroke joinstyle="miter"&gt;  &lt;v:formulas&gt;   &lt;v:f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0"&gt;   &lt;v:f eqn="sum @0 1 0"&gt;   &lt;v:f eqn="sum 0 0 @1"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @2 1 2"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @3 21600 pixelWidth"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @3 21600 pixelHeight"&gt;   &lt;v:f eqn="sum @0 0 1"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @6 1 2"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @7 21600 pixelWidth"&gt;   &lt;v:f eqn="sum @8 21600 0"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @7 21600 pixelHeight"&gt;   &lt;v:f eqn="sum @10 21600 0"&gt;  &lt;/v:formulas&gt;  &lt;v:path extrusionok="f" gradientshapeok="t" connecttype="rect"&gt;  &lt;o:lock ext="edit" aspectratio="t"&gt; &lt;/v:shapetype&gt;&lt;v:shape id="_x0000_s1026" type="#_x0000_t75" style="'position:absolute;" allowoverlap="f"&gt;  &lt;v:imagedata src="file:///D:\DOCUME~1\MARKUS~1.REI\LOCALS~1\Temp\msohtml1\01\clip_image001.jpg" title="Picture Arvid Holzwarth Personnel Nr 10449486"&gt;  &lt;w:wrap type="square"&gt; &lt;/v:shape&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  lang="DE" &gt;Mein Name ist Arvid Holzwarth und ich bin bei Accenture im Wachstumsbereich „Managementberatung“ als Manager für „Supply Chain Management“ eingestiegen.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Schon beim Bewerbungsprozess ist mir positiv aufgefallen, dass Accenture Wert auf transparente Prozesse und schnelle, gleichwohl fundierte Entscheidungen legt: Nach einem erfolgreichen Telefoninterview mit meinem jetztigen Chef wurde ich zeitnah zu einem Personal Engagement Day nach Kronberg eingeladen, wo sich die Accenture Zentrale für ASG (Austria – Switzerland – Germany) befindet. In drei aufeinanderfolgenden Gesprächen, teilweise mit Fallstudien,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;mit einem HR Vertreter, meinem zukünftigen Chef und einem Partner ging es im Wesentlichen darum, ob Accenture und ich zueinander passen. Beeindruckt hat mich, dass ich am Ende des dritten Gesprächs bereits ein konkretes, attraktives Angebot vorliegen hatte. Schneller kann man sich als Bewerber eine Rückmeldung nicht wünschen – und obendrein wurde mir noch eine&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;mehrwöchige Frist eingeräumt, um meine Entscheidung für Accenture in Ruhe treffen zu können – solch ein Prozess ist Benchmark! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span  lang="DE" style="font-family:arial;"&gt;Arvid Holzwarth&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-2322619087485297140?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/2322619087485297140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=2322619087485297140' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2322619087485297140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2322619087485297140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/04/schlanke-prozesse-auch-bei-der.html' title='Schlanke Prozesse auch bei der Bewerbung'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/R_XV1p90zXI/AAAAAAAAAAU/BMOiuX--_H4/s72-c/arvid.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-1663444760190063986</id><published>2008-02-26T23:33:00.000-08:00</published><updated>2008-02-26T23:34:29.935-08:00</updated><title type='text'>Die erste Schulung</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Hallo Zusammen,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;nach den Erlebnissen während der Orientierung möchte ich hier nun über die darauf folgenden  2 Wochen in Kronberg berichten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In der zweiten Woche startete dann die erste Schulung, die so genannten Solution Delivery Fundamentals (SDF). Hört sich ja erstmal spannend an, stellte sich aber als ziemlich unnützer zweiwöchiger Programmierkurs in Visual Basic heraus. Inhaltlich konnte ich daher zwar nicht so viel mitnehmen aber man muss halt das Beste daraus machen und so nutzte ich die Zeit vor allem um die neuen Kollegen kennen zu lernen.  Networking wird bei Accenture ja sowieso sehr groß geschrieben und dafür bot die Schulung eine sehr gute Gelegenheit. Die Gruppe aller Leute, die vorherige Woche neu angefangen hatte wurde für die ersten Schulungen noch weiter aufgeteilt und von den über 160 Leuten mit denen wir angefangen hatten blieben noch ca. 30 Leute übrig.  Dies waren alle Analysts des Bereichs Systems Integration &amp;amp; Technology.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das wichtigste was man inhaltlich während der Schulung kennen lernte waren die  so genannten ADMs. Diese stellen die standardisierte weltweite Vorgehensweise innerhalb von Accenture Projekten dar. Da ein Großteil der Projekte irgendwie mit Systemimplementierungen zu tun haben, wird man in der Regel um die ADMs nicht herumkommen. Daher ist es zumindest gut zu wissen wo man später mal nachschlagen kann. Außerdem konnten die Trainer von ihrer Erfahrung an der Front berichten, so dass man sehr viele nützliche Informationen für das erste Projekt bekam. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das Networking wurde auch abends großgeschrieben. Einige der Leute kannten sich in Frankfurt aus, so dass wir mittwochs immer zu einer After-Work-Party gingen. Die anderen Tage traf man abends an der Hotelbar eigentlich immer den ein oder anderen Teilnehmer, so dass man zumindest nicht gelangweilt im Hotelzimmer sitzen musste. Dabei ging unser Trainer mit bestem Beispiel voran. Ihn traf man fast jeden Abend. An der Hotelbar bekam man dann immer wieder sehr gute Tipps zum ersten Projekt und zur Karriere bei Accenture. Neben der Schulung wurden auch sehr viele administrative Dinge erledigt, unter anderem die Vorbereitungen auf das Training in Amerika, was direkt im Anschluss stattfinden wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Auch die zwei Wochen SDF gingen eigentlich viel zu schnell vorbei. Glücklicherweise fahren wir alle zusammen als nächstes nach St. Charles, so dass man erstmal mit dem Networking weitermachen kann. Über das Training in St. Charles werde ich dann in meinem nächsten Eintrag berichten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dominik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-1663444760190063986?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/1663444760190063986/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=1663444760190063986' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/1663444760190063986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/1663444760190063986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/02/die-erste-schulung.html' title='Die erste Schulung'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-5430018724252152740</id><published>2008-02-22T05:45:00.000-08:00</published><updated>2008-02-22T05:47:26.650-08:00</updated><title type='text'>Technologieberatung: los geht's</title><content type='html'>&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Hallo Zusammen,&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;mein Name ist Dominik Vogel und ich habe am 1. Januar 2008 als Analyst bei Accenture im Technology Consulting angefangen. Mein Schwerpunkt liegt im Bereich IT-Sicherheit und ich möchte euch hiermit einen Einblick in meinem Start bei Accenture geben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Nachdem ich bereits Anfang Oktober meinen Personal Decision Day hatte wollte ich ja erstmal ein wenig frei haben. Irgendwie gingen die 3 Monate dann aber doch sehr schnell vorbei. Dies wurde mir schlagartig bewusst als Anfang Dezember plötzlich Zugtickets in meinem Briefkasten lagen. Beim Durchsehen ist mir natürlich sofort aufgefallen, dass diese für die erste Klasse waren, sehr nett. Naja, betrifft mich leider nicht wirklich da ich sowieso vorhatte mit meinem Auto zu fahren. Eine dreiviertel Stunde länger schlafen ist dann doch ein Killerargument, vor allem wenn man noch an das Studentenleben gewöhnt ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;So, heute ist also mein erster Tag, Mittwoch der 2. Januar. Hätte man mir nicht noch diese halbe Woche freigeben können? Tja, muss ich jetzt durch. Nach einer entspannenden Fahrt über die Autobahn, am 2.1. ist halt noch nix auf der Strasse los, war ich dann mehr als rechtzeitig bei der ersten Orientierungsveranstaltung. Und auf einmal saß ich da mit über 160 anderen Leuten, alle natürlich im schwarzen bzw. dunklem Anzug bzw. Kostüm und die Herren mit Krawatte. Auch bei den Hemden&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;und Blusen dominierten die klassischen Beraterfarben Weiß und Hellblau. Relativ früh wurde uns jedoch mitgeteilt, dass der Dresscode in der Regel Business Casual ist, so dass von Tag zu Tag immer weniger Krawatten zu sehen waren. Insgesamt war schon ein wenig beeindruckend mit wie vielen Leuten man da im Januar angefangen hat. Unter diesen waren auch 2 mit denen ich auf dem Auswahltag war und 2 mit denen ich studiert hatte. Außerdem habe ich erstmal festgestellt, dass es mir doch recht gut ging mit dem Aufstehen um viertel nach 6. Andere saßen um diese Zeit schon fast ne Stunde im Zug oder waren schon auf dem Weg zum Flughafen, da die Orientierungsveranstaltung sowie die erste Schulung für alle Leute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zentral in Kronberg bei Frankfurt stattfindet.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Und dann ging auch schon die Berieselung los. Angefangen mit der üblichen Selbstbeweihräucherung kam dann eine Präsentation nach der anderen. Was mir dabei sofort auffiel, war die nette Atmosphäre, wie ich sie auch schon auf dem Auswahltag kennen gelernt hatte. Man duzt sich, und das auch mit den Personen die auf der Karriereleiter schon einige größere Schritte gemacht haben. Der erste Tag ging dann auch ziemlich schnell vorbei und nach einem ausgezeichneten Abendessen ging es ins Hotel. Erst hab ich mich ein wenig geärgert, dass die Zimmer einfach nach alphabetischer Liste vergeben wurden und ich ziemlich weit oben mein Zimmer hatte. Dies stellte sich jedoch als vorteilhaft heraus, da die Zimmer der oberen Etagen gerade erst renoviert wurden und somit äußerst schick waren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Der 2. Tag ging dann erstmal mit Präsentationen weiter. Das waren schon ne Menge Informationen. Alle zwar nützlich aber doch ein wenig viel. Nach dem Mittagessen war dann die Technology Orientation (TO), es gab also Laptops. Wir bekamen ein nagelneues Modell, sehr schnell und trotzdem noch relativ leicht. Das mit dem neuen Privatrechner muss ich mir also doch noch mal überlegen. Zum arbeiten ist das Ding super. Während der TO gab es zwar hier und da kleinere Probleme aber wir kamen doch ganz gut voran und von nun an konnte ich endlich wieder meine Emails checken.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Am 3. Tag wurden die Leute dann aufgeteilt. Wir Consultants mit Direkteinstieg haben an diesem Tag die Software für die Schulung der nächsten 2 Wochen bekommen. Nachdem die Software dann trotz einiger Probleme endlich installiert war sollten wir mit den ersten Computer-Based Trainings (CBT) beginnen. Dies stellte sich jedoch als unmögliche heraus, da die Onlineumgebung dafür viel zu schnell überlastet ist. Einige der gut 40 Leute konnten immerhin mit einer Schulung anfangen, für die Mehrheit klang der Tag aber so aus, da ein Zugriff auf die CBTs einfach nicht möglich war.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span lang="DE"&gt;Dominik&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-5430018724252152740?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/5430018724252152740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=5430018724252152740' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5430018724252152740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5430018724252152740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/02/technologieberatung-los-gehts.html' title='Technologieberatung: los geht&apos;s'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-3658684074911917840</id><published>2008-02-19T08:30:00.000-08:00</published><updated>2008-02-20T03:53:32.657-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='AIMS Beratung'/><title type='text'>Migrationshintergrund</title><content type='html'>&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mein Name ist Thomas Ganter, und ich arbeite als Senior  Manager bei Accenture im Bereich Accenture Information Management Services  (AIMS). Ich arbeite seit knapp einem Jahrzehnt bei Accenture und möchte hier  kurz schildern, was ich in den letzten Jahren so gemacht habe.  &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ein klassisches Problem im Bereich jeglicher  Systemeinführung ist immer, irgendwelche bereits existierende Daten aus  bestehenden Systemen korrekt und konsistent zu überführen. Die Fachbezeichnung  dafür ist „Datenmigration“; oder auch kurz „Migration“.  &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In meiner aktuellen Aufgabe bin ich mit der Architektur  und Entwicklung einer Migrationslösung befasst. Die Fragestellungen in diesem  Umfeld sind vielfältig und lauten zum Beispiel: &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul  style="margin-top: 0cm;font-family:arial;" type="disc"&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Welche Quellsysteme muss ich  betrachten? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Welche Daten sind zu migrieren?  &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wie sind die Beziehungen  untereinander? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Welche Transformationen müssen  angewandt werden? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wie stelle ich sicher, dass die  Daten nicht verändert werden? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In unserem konkreten Fall ist eine zusätzliche  Komplikation, dass die Daten im laufenden Betrieb aus den Altsystemen in die  neue Systemlandschaft überführt werden müssen, und dass es dabei zu keinen  Ausfällen kommen darf. Auch fallen rund um die Uhr Bewegungsdaten an, das heißt  die Quellsysteme sind zu keiner Zeit stabil. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Um all das zu koordinieren, habe ich ein Team von  derzeit 6 Kollegen. Wir greifen auf ein Accenture „Asset“ zurück, das ist eine  Softwarelösung, die zum Zweck der Migration bereits erfolgreich bei mehreren  Kunden weltweit zum Einsatz kam. Die Aufgabe meines Architekturteams bestand in  der Vergangenheit im Wesentlichen darin, gemeinsam mit dem Kunden zu bestimmen,  wie unser Migrations-Asset angepasst werden muss, damit es die kundenspezifische  Aufgabe vor Ort bestmöglich löst. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Jetzt ist die Aufgabe meines Architekturteams, unsere  Kollegen im europäischen Ausland zu koordinieren. Denn die Konfiguration und  Anpassung des „Assets“ selbst wird durch Teams von Kollegen in Spanien  durchgeführt. Dieser „Near-Shore“ genannte Ansatz wird vermehrt gewählt, um eine  ideale Balance zwischen Kosten und Erreichbarkeit zu erzielen. Für einige  Mitglieder meines Teams, aber auch für mich, bedeutet das auch, dass ab und zu  auch Meetings an einem der beiden Projektstandorte in Spanien stattfinden, doch  in der Regel findet solche Kommunikation kostengünstig und effizient per Audio-  oder Videokonferenz statt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Alle zusammen sind wir auf einer Reise, die noch mehr  als eineinhalb Jahre andauern wird. Viele der Kollegen arbeiten in diesem  Projekt bereits mehr als ein Jahr, einige bereits mehr als zwei Jahre. Am  letzten Ende wird uns das Thema „Migration“ mehr als dreieinhalb Jahre  beschäftigt haben, mehrere zehntausend Personentage Aufwand sind geleistet, und  mehrere Terabyte Endkundendaten wurden bewegt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wir werden sicherlich ein kleines Fest feiern nach der  ersten Million erfolgreich migrierter Endkunden. Für diejenigen, die länger  dabei sind, kann dann ehrlich behauptet werden, sie hätten  Migrationshintergrund. Und das im positivsten Sinn des Wortes.  &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-3658684074911917840?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/3658684074911917840/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=3658684074911917840' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3658684074911917840'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3658684074911917840'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/02/migrationshintergrund.html' title='Migrationshintergrund'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-4017570900090221302</id><published>2008-02-04T23:29:00.000-08:00</published><updated>2008-02-06T00:32:03.894-08:00</updated><title type='text'>Was macht so ein Berater eigentlich?</title><content type='html'>&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Hallo! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Mein Name ist Daniel Eitler. Seit September 2006 bin ich als Junior-Berater bei Accenture tätig. Im Folgenden möchte ich euch erzählen an was ich gerade arbeite um euch das Tätigkeitsfeld des Beraters etwas greifbarer zu machen. Zwar schaffe ich es nicht meiner Mutter zu erklären was ich den ganzen Tag tue, aber ich gebe mein Bestes um euch einen detaillierten Einblick zu geben &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;J&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Seit nun mehr gut einem Jahr bin ich auf einem Projekt in der Mobilfunkbranche tätig, in dem wir das CRM-System (Customer Relationship Management), das Abrechnungssystem und die Integration der existierenden Altsysteme in die neue Architektur umsetzen. Zudem wird in diesem Projekt ein neues Tool eingeführt, mit dem das Unternehmen möglichst schnell neue Produkte am Markt einführen kann. Accenture ist der Generalunternehmer in diesem Projekt und begleitet es in allen Projektphasen von der Anforderungsanalyse bis zum Test und der Übergabe an den Kunden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Auf diesem Projekt habe ich in einer Abteilung zur Verifikation und Integration begonnen und in den ersten Monaten überprüft ob die, vom Kunden gewünschten, Anforderungen auch in der Software abgebildet werden. Die Aufgabe bestand vor allem darin etwaige gefundene Abweichungen mit unserem Design-Team in München und unserem Entwicklungszentrum in Madrid zu koordinieren. Anschließend habe ich dann die Verantwortung für ein Testteam mit mittlerweile fünf Kollegen übernommen &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;und koordiniere die Aktivitäten des Teams, was eine sehr spannende und herausfordernde Aufgabe darstellt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Neben den oben genannten Aktivitäten koordiniere ich noch eine Testphase in der Kundendaten aus den Altsystemen in das neue System migriert werden. Dies hat zum Ziel zu verifizieren ob das neue System auch mit migrierten Kunden arbeiten kann. Hierbei gilt es den Testumfang zu definieren, diesen mit dem Kunden abzusprechen und anschließend mit den internen Ressourcen die Tests vorzubereiten und schließlich durchzuführen. Diese Testphase, in der wir mit großen, migrierten Datenmengen arbeiten, sehe ich als sehr gute Möglichkeit mir Wissen im Bereich AIMS (Accenture Information Management Services) anzueignen. Diesem Bereich von Accenture, der sich mit den Themen Business Intelligence, Portalen und Data Management &amp;amp; Architecture beschäftigt, bin ich seit mehreren Monaten zugeordnet und ich strebe es an in meinen nächsten Projekten in diesem Bereich weiter tätig zu werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;So. Ich hoffe ich habe es geschafft knapp zu beschreiben womit ich meine, sehr spannende, interessante und lehrreiche, Zeit bei Accenture verbringe und verbleibe mit Grüßen,&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Daniel&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-4017570900090221302?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/4017570900090221302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=4017570900090221302' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4017570900090221302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4017570900090221302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/02/was-macht-so-ein-berater-eigentlich.html' title='Was macht so ein Berater eigentlich?'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6892702659651418257</id><published>2008-01-31T07:59:00.000-08:00</published><updated>2008-01-31T08:01:31.158-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='AIMS Beratung'/><title type='text'>Beraten und beraten werden …</title><content type='html'>&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Ich möchte heute das Klischee des Beraters, der jede Woche in einer anderen Stadt tätig ist, durch meine Erfahrung ein wenig entkräften. Mein Name ist Timo Wirtz. Ich bin seit meinem Start bei Accenture (Ende 2005) bei einem unserer großen Kunden im Raum München tätig und sehr froh darüber, da ich morgens lieber in meiner Wohnung als in einem Hotel aufwache. Dies ist eine persönliche Präferenz und sollte von jedem selbst entschieden werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Ich möchte nur aufzeigen, dass man für Accenture auf großen Projekten durchaus länger verweilen kann und zwar ohne sich zu langweilen. Große Projekte decken üblicherweise viele Bereiche ab, haben viele erfahrene Kollegen an Bord und bieten nahezu unendliche Herausforderungen. Da immer häufiger mit Solution Centern im Ausland zusammengearbeitet wird, besteht auch bei diesen Projekten die Möglichkeit ab und zu im Ausland tätig ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Aber fangen wir mal von vorne an: &lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Für mich ging es im Dezember 2005 vom Training in St. Charles direkt auf mein erstes Projekt im Raum München. Meine erste Aufgabe war es funktionale Designs im Bereich Customer Relation Management (CRM) auf Grundlage der Anforderungsdokumente des Kunden anzufertigen und mit diesem abzustimmen. Meine Dokumente dienten dann meinen Kollegen in Spanien als Vorlage für die technischen Designs, die spätere Implementierung und als Grundlage verschiedener Tests. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Ich konnte in den 20 Monaten in denen ich in diesem Team gearbeitet habe einen Einblick in viele Prozesse und Strukturen gewinnen, mein Design in Spanien vermitteln und diskutieren und einen großen Beitrag für das Projekt leisten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Ich persönlich habe in dieser Zeit viel dazugelernt. Im Vergleich zu der Zeit an der Uni ist es oft ein sehr subtiles Lernen, bei dem sich das Gelernte nur schwierig in Worte fassen lässt. Man lernt beispielsweise mit dem Kunden umzugehen, bekommt ein Gefühl für den Umgang mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und somit Mentalität und Arbeitsweise und lernt politische Diskussionen zu verstehen und zu dominieren. Diese Erfahrung lässt einen schnell wachsen und erlaubt es einem viel effizienter zu arbeiten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Im September dieses Jahres hat sich dann die harte und phasenweise lange Arbeitszeit in meiner Beförderung vom Junior-Berater zum Berater bezahlt gemacht und ich konnte noch im September &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;bei dem gleichen Kunden in den Bereich der Migration und somit in einen Themenbereich wechseln, der sich mit Information Management befasst. Die damit verbundenen Aufgaben fallen in den Bereich der Arbeitsgruppe Accenture Information Management Solutions (AIMS), der ich angehöre und in der ich mich in den nächsten Jahren weiterentwickeln möchte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Seit meinem Teamwechsel leite ich zusammen mit einem Kunden ein 13 köpfiges internationales Team von&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Systemexperten und bin dafür verantwortlich, dass bis zur Migration die Datenbestände des Altsystems sauber und migrierbar sind. Nähere Ausführungen über die neuen Herausforderungen schildere ich Euch bald in meinem nächsten Beitrag …&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Timo&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6892702659651418257?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6892702659651418257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6892702659651418257' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6892702659651418257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6892702659651418257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2008/01/beraten-und-beraten-werden.html' title='Beraten und beraten werden …'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-3792940878700814845</id><published>2007-12-18T00:05:00.000-08:00</published><updated>2007-12-18T00:06:55.125-08:00</updated><title type='text'>On the road again …</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Kaum versieht man sich und die Core Analyst School ist wieder vorbei, ich sitze hier in München und schreibe den nächsten Blogbeitrag. Die zweite Woche in St. Charles war inhaltlich leider etwas langweiliger als die Erste, das Finale war aber dennoch aller Ehren wert. Der Abschied fiel vielen nicht leicht, nach zwei Wochen intensiver Zusammenarbeit haben sich doch enge Kontakte ergeben. Auch wenn das Programm teilweise ziemlich zäh war, muss ich sagen, es war eine super Erfahrung. Ich hoffe, dass ich den Kontakt zu einigen Leuten aufrecht halten kann – das ist es wirklich wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Übergang zwischen CAS und „normalem“ Consultant-Alltag war recht anstrengend. Am Samstag bin ich morgens mit dem Flieger aus Chicago zurückgekommen und war ziemlich platt. Ich habe dann auch fast den ganzen Tag geschlafen. Sonntags war dann schon wieder Kofferpacken angesagt, Montagmorgen ging es mit dem Zug nach München. Hier mache ich ein Vorbereitungsseminar zu meinem ersten Projekt, welches dann Anfang Januar endlich losgeht. Darauf freue ich mich natürlich sehr, es klingt super spannend aber eben auch herausfordernd. Vorher kann ich mich über Weihnachten und Silvester noch etwas erholen (ich habe über die CAS doch einiges an Schlafdefizit angehäuft) und etwas Zeit zu Hause verbringen. Deswegen wird wohl mein nächster Beitrag erst im neuen Jahr folgen. Bis dahin wünsche ich euch allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr (vielleicht ja euer „Accenture-Jahr“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Florian&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-3792940878700814845?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/3792940878700814845/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=3792940878700814845' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3792940878700814845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3792940878700814845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/12/on-road-again.html' title='On the road again …'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6639756390015501977</id><published>2007-12-09T22:03:00.000-08:00</published><updated>2007-12-09T22:05:01.897-08:00</updated><title type='text'>Rockin’ St. Charles!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Lange erwartet, endlich da – die Core Analyst School in St. Charles, Illinois ist in vollem Gange und ich komme nur dazu ein paar Zeilen zu schreiben. Kurz gesagt: Viele Erwartungen wurden erfüllt, manche sogar übertroffen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer gewissen Eingewöhnungs- und Anpassungsphase an das internationale Umfeld, das amerikanische Essen, die Kälte (und den Schnee) und die vielen Teambuilding Aktivitäten kann ich nach der ersten Woche sagen, dass es wirklich eine einmalige Erfahrung ist. Nur hier habe ich die Gelegenheit so kurz nach meinem Start Kontakte mit Accenture-Leuten aus nahezu der ganzen Welt zu knüpfen. Obwohl wir eine ziemlich große Gruppe aus ASG sind, konnte ich bisher die Chance nutzen mein Netzwerk international zu erweitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und: es macht wirklich Spaß! Manche Vorträge sind schon langweilig und bei einigen Veranstaltungen merkt man den (logischerweise) großen amerikanischen Einfluss, aber alles in allem bringt mich die Zeit hier auf jeden Fall voran. Wir unternehmen viel zusammen und durch die verschiedensten Teamaufgaben, lernt man seine neuen Kollegen auch gleich sehr intensiv kennen. Zum Guten wie zum Schlechten…;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über das Rahmenprogramm kann ich auch nicht meckern. Zwei große Malls sind hier in der Nähe, nach Chicago fahren wir nur eine Stunde (in der Limo) und in der Cadillac Ranch wurden gestern nahezu alle, im Vorfeld kursierenden, Geschichten bestätigt. Für einen Abend haben wir von Accenture den Laden übernommen und „gerocked“. Insgesamt sind wir knapp 150 Analysts aus verschiedenen Ländern, da könnt ihr euch vorstellen mit welcher „Armada“ wir da eingefallen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht es für mich und fast alle SDF’ler nach Downtown Chicago. Dort schlafen wir eine Nacht im Hotel, gehen shoppen, uns die Stadt anschauen und sehen morgen das Basketballspiel der Chicago Bulls gegen die Boston Celtics.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So viel vorerst von mir aus St. Charles, Illinois.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Florian&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6639756390015501977?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6639756390015501977/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6639756390015501977' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6639756390015501977'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6639756390015501977'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/12/rockin-st-charles.html' title='Rockin’ St. Charles!'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-280830917431939392</id><published>2007-12-04T06:13:00.000-08:00</published><updated>2007-12-04T06:19:31.499-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Accenture-Countdown'/><title type='text'>Advents-Countdown bei Accenture</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/R1VhwyOuxAI/AAAAAAAAAAM/euGAoUtdQMY/s1600-h/accenture_count_mini.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/R1VhwyOuxAI/AAAAAAAAAAM/euGAoUtdQMY/s320/accenture_count_mini.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5140122040458462210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zwischen dem 30. November und dem 24. Dezember hält Accenture unter &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.entdecke-accenture.com/countdown" target="_blank"&gt;entdecke-accenture.com/countdown&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; einige Überraschungen für Sie  bereit. Neben spannenden Informationen zum Unternehmen und zum Jobeinstieg gibt  es hier ein Gewinnspiel, das Ihnen am 24. Dezember vielleicht das größte  Adventstürchen Ihres Lebens öffnet - die Tür nach Indien zu einem Praktikum bei  Accenture! Wer die jeden Tag neu gestellten Fragen am schnellsten beantwortet,  fliegt für sechs Wochen auf den Subkontinent. Der Accenture-Countdown könnte  aber auch den Blick auf Ihr neues Auto freigeben, denn unter allen Teilnehmern  am Gewinnspiel verlost Accenture an Heiligabend einen nagelneuen MINI One.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b&gt;Campus-Tour: Accenture an Ihrer Hochschule&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wer es nicht  schafft, die Gewinnspielfragen jeden Tag zu beantworten, hat die Chance auf ein  schönes Weihnachtsgeschenk. An den "Special Days", die kurzfristig bekannt  gegeben werden, können Sie einen iPod Touch gewinnen. Teil des Countdowns bis  Weihnachten ist außerdem eine Countdown-Campus-Tour. Wann Accenture an Ihre  Hochschule kommt, erfahren Sie &lt;a href="http://www.accenture-countdown.de/wms/acc/index.php?ci=19&amp;amp;language=1?" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;. Accenture freut sich darauf, Sie persönlich  kennenzulernen! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-280830917431939392?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.entdecke-accenture.com/countdown' title='Advents-Countdown bei Accenture'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/280830917431939392/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=280830917431939392' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/280830917431939392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/280830917431939392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/12/advents-countdown-bei-accenture.html' title='Advents-Countdown bei Accenture'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_KRHUdO0UDfg/R1VhwyOuxAI/AAAAAAAAAAM/euGAoUtdQMY/s72-c/accenture_count_mini.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6203680725619547796</id><published>2007-12-02T21:55:00.000-08:00</published><updated>2007-12-02T21:56:57.520-08:00</updated><title type='text'>Auf die Plätze, fertig, los!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Tja, es geht wirklich schneller als man denkt. Durch das Training in München bin ich noch vor der Abreise nach St. Charles an mein erstes Projekt gekommen und habe so nach der Rückkehr aus den USA keine Wartezeit. Es wird gleich in München weiter gehen, wo ich aller Voraussicht nach bis September 2008 auf einem sehr großen und wichtigen Projekt im Finance-Bereich sein werde. Anfangs war ich skeptisch, da ich ja aus dem Marketing komme und nur wenige Schnittstellen zu meinem Profil gesehen habe. Im Verlauf der Woche hat sich meine Meinung aber geändert. Die Rolle, die ich wohl im Team einnehmen werde, klingt wirklich spannend und ich kann meine Fähigkeiten über das Marketing hinaus entwickeln – was ich als große Herausforderung sehe. Unter Umständen kann ich sogar durch das Projekt auch ins Ausland fahren. Dagegen würde ich mich natürlich nicht wehren…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Training an sich war auch ziemlich interessant und der Inhalt auf jeden Fall neu für mich. Da es auch schon Grundlage für das Projekt war, hat man sich natürlich ganz anders mit dem Thema auseinandergesetzt. München ist natürlich eine super schöne und interessante Stadt. Ich freue mich schon darauf, ein paar Monate dort zu arbeiten. Alles in allem bin ich mit dem ersten Projekt doch sehr zufrieden, auch wenn ich am Anfang noch skeptisch war. Aber das ist normal, zumindest bei mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag und Donnerstag waren wir jeweils von einem Senior Executive im F&amp;amp;PM (Finance &amp;amp; Performance Management) zum Mittagessen eingeladen. Es war ziemlich interessant sich mit diesen „hohen Tieren“ zu unterhalten. Die Unterhaltungen waren auch ganz unverkrampft und es war interessant sich die Geschichten und Meinungen der erfahrenen Accenture-Mitarbeiter anzuhören – und seine eigenen zu äußern. Es ist schön zu sehen, dass man auch als „kleiner“ Analyst angehört wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht es mit dem Flieger nach Chicago. Endlich! ;) Ich freue mich schon riesig. Die amerikanischen SDF-Kollegen von der der Teleconference haben sich per Email noch mal gemeldet und wir haben noch die ein oder andere Information ausgetauscht. Es wird dann morgen spannend die Leute alle „richtig“ kennen zu lernen. Darüber – und die ganze Core Analyst School – wird es nächste Woche wohl einiges zu berichten geben. Also freut euch schon mal drauf… ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Florian&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt;" lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6203680725619547796?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6203680725619547796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6203680725619547796' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6203680725619547796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6203680725619547796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/12/auf-die-pltze-fertig-los.html' title='Auf die Plätze, fertig, los!'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-4713985213152009516</id><published>2007-11-24T13:23:00.000-08:00</published><updated>2007-11-24T13:24:38.473-08:00</updated><title type='text'>Lucky „Loosers“ …</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Wer meinen Beitrag von letzter Woche gelesen hat, weiß vielleicht um was es in der Überschrift geht. Das Daumendrücken hat leider nicht geholfen, unser Team hat das Miniprojekt nicht gewonnen. Aber das ist wirklich nicht schlimm. Alle Ergebnisse waren wirklich gut und die Arbeit in diesen 3 Tagen hat uns allen sehr viel Spaß gemacht – das finde ich wichtiger. Außerdem wurde der Gewinn vom Siegerteam unter allen aufgeteilt und in Äppelwoi investiert…;) &lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Seit Mittwoch ist jetzt auch das SDF-Seminar zu Ende und erstmal sind alle New Analysts in ihre Home Offices gefahren. Manche haben auch schon Kontakt zu ihrem ersten Projekt und sind da nächste Woche schon im Einsatz. Den Abschiedsschmerz konnten wir recht zügig überwinden, da wir uns ja schon in knapp zehn Tagen in St. Charles zur Core Analyst School wieder sehen. Nur von unseren Coaches, Martina und Karl, mussten wir uns verabschieden, da sie leider nicht mit uns in die USA fahren werden. Das ist wirklich schade, denn sie haben es verstanden die Inhalte des Seminars zu vermitteln und uns allen den Start in den Job zu erleichtern. Die Tage im SDF waren, vor allem wegen der neuen Kollegen und unserer Coaches, eine super Erfahrung. Ich habe viele Eindrücke, Infos und Erfahrungen mitgenommen und den ersten Grundstein für mein persönliches Netzwerk gelegt. In St. Charles wird das dann international erweitert. Auch dafür haben wir schon etwas getan. Am Dienstag hatten wir eine Videoteleconference mit unseren SDF Counterparts im Office in Chicago. Die Technik war wirklich beeindruckend! Die Konversation war eins zu eins in realtime. Drei große Monitore, einheitliches Layout der Räume – man hatte fast den Eindruck man sitzt im selben Raum. Sogar das Getuschel zweier US-Mädels konnten wir hören, was den Damen wohl weder bewusst noch recht war…;)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Bis zum Abflug nach Chicago mache ich diverse Trainings über das Internet, erledige einige administrative Dinge und warte natürlich gespannt, ob sich schon jemand wegen eines Projektes meldet. Aber ich denke gerade wegen Weihnachten wird das erst im Januar was. Naja, das ist nach St. Charles nicht mehr so weit hin… – Das war zumindest der Stand als ich den ersten Teil des Berichts am Donnerstag geschrieben habe. Heute (Freitag) sieht alles anders aus. Ich fahre am Montag für eine Woche nach München zu einem Training im Bereich „Compliance Intelligence“. Ich bin wirklich gespannt, was mich da erwartet. Auf München freue ich mich natürlich… So schnell geht das in dieser Firma, auch ein Grund warum ich mich für Accenture entschieden habe. &lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Im nächsten Bericht dann Details zum Training und zu München.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Florian&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-4713985213152009516?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/4713985213152009516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=4713985213152009516' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4713985213152009516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/4713985213152009516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/11/lucky-loosers.html' title='Lucky „Loosers“ …'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-5241628969677296185</id><published>2007-11-16T05:11:00.000-08:00</published><updated>2007-11-16T05:13:45.091-08:00</updated><title type='text'>„Play Games“@Accenture – oder vom erstes Mini-Projekt</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Gude (wie man bei uns Hessen sagt),&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;As time goes by… Hier folgt nun bereits mein zweiter Beitrag für den Accenture Recruiting-Blog. Mittlerweile bin ich „schon“ zwei Wochen bei Accenture und habe mir damit schon die Hälfte meines ersten Gehalts verdient… Zur Zeit bin ich noch im Solution Delivery Fundamentals Seminar und finde mich immer besser zurecht in der Accenture-Welt zwischen den vielen Abkürzungen mit drei Buchstaben (von ASG über IF&amp;amp;S bis zu SDF, fast jeden Tag kommt eine neue dazu). Auch den fachlichen Inhalt des Seminars nehme ich immer besser auf, obwohl ich aus dem Marketing komme und mit dem Programmieren bisher nicht viel zu tun hatte. Die Stimmung in der Gruppe ist nach wie vor super, auch diese Woche waren wir wieder zusammen in Frankfurt unterwegs – immer ganz nach dem Motto: „Work hard, party hard“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen wird seit Mittwoch noch intensiver auf die Probe gestellt, da wir in Gruppen á fünf Leuten ein kleines „Testprojekt“ auf die Beine stellen können. Es geht darum für einen virtuellen Kunden ein Computerspiel in Visual Basic zu programmieren. Das Ganze muss natürlich anhand der Standards und Methoden von Accenture abgewickelt und dokumentiert werden. Dadurch machen wir uns in einem gewissen Umfang noch besser mit der Vorgehensweise auf Projekten vertraut und lernen es die Accenture-Tools bzw. Datenbanken einzusetzen. Oft ist das kniffliger als es sich anhört – es gibt wirklich eine Menge verschiedener Tools und so genannter „Deliverables“, die man einsetzen kann – und natürlich vorher suchen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Gruppe entwickelt eine getunte Version des Arcade-Klassikers „Pong“. Damit wollen wir am Montag bei der abschließenden (simulierten) Kundenpräsentation das Projekt gewinnen. Bis dahin steht aber noch einiges an Arbeit an. Mein Part in der Gruppe ist hauptsächlich das Projektmanagement. Das bedeutet einen Projektplan zu erstellen, das Einhalten von Zeitfristen zu beachten, Präsentationen für den Kunden vorzubereiten und so weiter. Wenn das Spiel fertig ist, werde ich aber auch damit beschäftigt sein verschiedene Tests durchzuführen. Bei einer kleinen Gruppe von fünf Leuten gibt es aber generell bei den Aufgaben viele Überschneidungen. Jeder arbeitet mit den anderen zusammen, man teilt sich die Aufgaben und hilft einander.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Arbeit macht uns allen wirklich viel Spaß und erhöht natürlich die Neugier auf das erste „richtige“ Projekt. Dort wird es aber wohl nicht um Computerspiele gehen. Bis dahin geben wir unser Bestes und wollen den Auftrag an Land ziehen. Außerdem steigt die Vorfreude auf das Seminar in St. Charles. Wir haben bereits organisiert ein Wochenende in Chicago zu verbringen und die Stadt zu erkunden. Dabei wird für mich ein auch Traum in Erfüllung gehen: wir haben Karten für ein Spiel der Chicago Bulls (Basketball) gegen die Boston Celtics bekommen. Wer sich mit Basketball auskennt, weiß dass das in dieser Spielzeit ein absoluter Knaller wird. Auch davon werde ich euch natürlich in einem meiner nächsten Beiträge berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht’s gut und drückt uns die Daumen für die Projektpräsentation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Florian&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-5241628969677296185?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/5241628969677296185/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=5241628969677296185' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5241628969677296185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/5241628969677296185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/11/play-gamesaccenture-oder-vom-erstes.html' title='„Play Games“@Accenture – oder vom erstes Mini-Projekt'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-8850024987780571852</id><published>2007-11-08T07:07:00.000-08:00</published><updated>2007-11-08T07:09:24.672-08:00</updated><title type='text'>Wo sind eigentlich Sonne, Mond und Sterne?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Servus da draußen! Mein Name ist Florian, ich habe am 1. November bei Accenture als Analyst angefangen und bin sozusagen noch richtig grün hinter den Ohren. Ich bin im Bereich Systems Integration &amp;amp; Technology und wenn ihr wissen wollt, was ich da genau mache, dann fragt mich bitte in einem halben Jahr noch mal – noch kann ich das selber gar nicht wirklich einordnen. Mein Schwerpunkt im Studium war Marketing und um Felder wie Programmieren habe ich immer einen weiten Bogen gemacht. Trotzdem fange ich jetzt bei Accenture an und empfinde es als eine große Herausforderung meine IT-fernen Kenntnisse hier einzubringen. Dazu werde ich in einem meiner nächsten Beiträge etwas ausführlicher berichten. Soviel kann ich euch schon sagen, Accenture braucht nicht nur Programmier, auf unseren Projekten werden die unterschiedlichsten Skills benötigt.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Zu Beginn soll ich euch meine ersten Steps bei Accenture beschreiben. Na dann mal los. Auch wenn es wie eine Plattitüde klingt, aber noch habe ich gar nicht richtig realisiert das ich jetzt kein Student mehr bin, sondern in einer global aufgestellten Unternehmensberatung arbeite. Die letzten Tage waren für mich voller Eindrücke, neuer Informationen und ich bin jeden Tag damit beschäftigt neue Leute kennen zu lernen. Das persönliche Netzwerk ist ein ganz wichtiger Faktor bei Accenture und bis jetzt fällt es mir nicht schwer eben jenes aufzubauen. Am 1. und 2. November hatte ich zusammen mit ca. 130 New-Joinern eine Orientation-Veranstaltung im Campus Kronberg, wo auch mein Home Office ist. Dabei waren Kollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz - über alle Sparten verteilt, u. a. auch ein paar Leute vom meinem Recruiting-Event im Sommer, mit denen ich mich damals schon super verstanden hatte. Ich hatte also die Möglichkeit gleich quer über die verschiedenen Bereiche Kontakte zu knüpfen und mein persönliches Netzwerk zu gründen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;In diesen 2 Tagen wurden wir in die Unternehmensorganisation und die Core Values von Accenture eingeführt, wir haben unsere Laptops bekommen und natürlich auch die neuen Kollegen und Ansprechpartner kennen gelernt. Dazu gab es auch reichlich Gelegenheit – beim gemeinsamen Dinner, während der Pausen und beim Verarbeiten der Informationsfülle. Freitagabend war ich ganz schön platt, ich musste über das Wochenende erstmal alles sacken lassen.&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Seit Montag sitze ich nun täglich im „Solution Delivery Fundamentals“-Seminar und lerne wie man bei Accenture Projekte bearbeitet und die Kunden glücklich macht. Obwohl ich ein absoluter Neuling in Sachen Programmieren bin und der Kurs viele entsprechende Übungen enthält, kann ich nach 4 Tagen sagen, dass es mir wirklich super viel Spaß macht und ich mich von Tag zu Tag besser in die Materie einarbeite. Die ersten Erfolge konnte ich auch schon feiern, den einen oder anderen Code habe ich wirklich verstanden und auch selbst programmiert. Ich werde zwar wahrscheinlich auf meinen Projekten nie selbst Programmieren müssen, aber es ist ganz gut einen Ein- und Überblick darüber zu gewinnen, was Accenture dem Kunden liefert und wie Probleme gelöst werden. &lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Das „Socialising“ kommt natürlich auch nicht zu kurz. Vorgestern waren wir in einem alten Brauhaus und haben das Hausbräu probiert, heute geht es zum „Afterwork“ in eine Cocktail-Bar in Frankfurt und nächste Woche werden wir wohl auch noch mal zum obligatorischen Clubbing in die City fahren. Die Übungen werden immer wieder durch gemeinsame Übungen und kleine Competitions aufgelockert, die dazu dienen einander besser kennen zu lernen. Das hat nach der kurzen Zeit wirklich schon klasse funktioniert, unsere Gruppe von knapp 20 Leuten wächst immer mehr zusammen. Bei der Teamarbeit hilft jeder dem Anderen, so dass keiner auf der Strecke bleibt. Das ist ein Punkt der mir schon von Anfang an bei Accenture aufgefallen ist – egal ob Mitarbeiter, Mitbewerber beim Recruiting oder jetzt die anderen New Joiner – die Leute passen hier wirklich zu einander, fachlich und vor allem auch menschlich. Das war mir bei der Unternehmenswahl auch sehr wichtig. Jetzt freuen wir uns alle auf unser Seminar in St. Charles bei Chicago. Dort werden wir unser persönliches Netzwerk um internationale Kontakte erweitern und das Feiern bestimmt auch nicht zu kurz kommen lassen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Ach ja, Sonne (Sun), Mond (Moon) und Sterne (Venus, Mercury) sind hier die Namen von Seminarräumen und ihr könnt mir glauben – in den ersten Tagen dauert es schon etwas bis man sich im Campus Kronberg, dem Accenture-Komplex zurechtfindet…&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;In diesem Sinne bis zum nächsten Beitrag.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE"&gt;Florian&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-8850024987780571852?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/8850024987780571852/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=8850024987780571852' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/8850024987780571852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/8850024987780571852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/11/wo-sind-eigentlich-sonne-mond-und.html' title='Wo sind eigentlich Sonne, Mond und Sterne?'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-8744693215926299382</id><published>2007-10-24T13:48:00.000-07:00</published><updated>2007-10-24T13:50:28.892-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Praktikum'/><title type='text'>Kaffe kochen und stundenlang kopieren?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;... nicht bei Accenture. Erfahrungsbericht über mein dreimonatiges Praktikum&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Mein Name ist Katja Singbartl und ich war seit August 2007 für 3 Monate Praktikantin bei Accenture, genauer gesagt war ich im Channel Management beschäftigt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Gute Zeiten? Gab es viele! Schlechte Zeiten? Nie! Denn arbeitsreiche Wochen, und davon gab es viele, möchte ich nicht als schlechte Zeiten bezeichnen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Ich fühlte mich von Anfang an sehr willkommen, wurde vom ersten Tag in meinem Team als volles Mitglied integriert und in das laufende Tagesgeschäft mit einbezogen. Besseres konnte mir nicht passieren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Das unheimliche schnelle Knüpfen von Kontakten mit Kollegen aus anderen Bereichen wurde mit Sicherheit neben deren Offenheit auch durch die „Duzkultur“ Accenture´ s erleichtert. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Die Hemmungen, Personen anzusprechen, von deren Karrierelevel ich noch Meilen weit entfernt bin, schwanden somit schnell, was die Zusammenarbeit um Einiges erleichterte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Der Spruch „es gibt keine dummen Fragen“ entspricht bei Accenture der Wirklichkeit.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Fragen wurden jederzeit und von jedem meiner Teammitglieder umfassend beantwortet und Probleme ebenfalls stets im Team gelöst. Ich kann versichern, dass man bei Accenture nie alleine gelassen wird, und sei es nur das kleinste Problem. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Vielleicht ist „Problem“ nicht der richtige Ausdruck, ich sollte bei Accenture eher von Herausforderungen sprechen. Davon gab es viele, die mich und meine Art und Weise zu arbeiten mit Sicherheit geprägt haben. Im positiven Sinne.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Es gab keinen Tag an dem ich meine Entscheidung zu Accenture zu gehen bereut habe.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Hinzufügen möchte ich noch, dass es sich auch definitiv lohnt länger als 3 Monate bei Accenture ein Praktikum zu absolvieren, da man sich unglaublich schnell an die Abläufe gewöhnt, kleine Projekte anvertraut bekommt, so wie eigenständig arbeiten kann. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span  lang="DE"  style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Alles in Einem hatte ich eine sehr lehrreiche, interessante und vor allem tolle Zeit bei Accenture im Channel Management und kann bestätigen: High Performance. Delivered.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-8744693215926299382?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/8744693215926299382/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=8744693215926299382' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/8744693215926299382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/8744693215926299382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/10/kaffe-kochen-und-stundenlang-kopieren.html' title='Kaffe kochen und stundenlang kopieren?'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-7249165663355962618</id><published>2007-09-26T21:57:00.000-07:00</published><updated>2007-09-26T21:58:04.612-07:00</updated><title type='text'>The daily Challenge in Consulting</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Wer Herausforderungen liebt, der ist in der Welt der Unternehmensberatung bestens aufgehoben. Es gibt kaum Tage, an denen man als Berater nicht in irgendeiner Weise herausgefordert wird. Ein „ruhige Kugel“ wird in diesem Beruf definitiv nicht geschoben. Vielmehr wird man täglich mit neuen Aufgaben und neuen Situationen konfrontiert. Da kann es schon einmal passieren, dass man sich in einem Meeting wieder findet, in dem man Fragen zu Themen beantworten muss, von denen man erst zwei Tage vorher zum ersten Mal gehört hat. Oder es soll ein Workshop mit Mitarbeitern des Kundenunternehmens moderiert werden, die sehr skeptisch gegenüber Beratern sind. Gelegenheiten, ins „kalte Wasser“ zu springen, gibt es mehr als genug.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Auch wenn man nicht gerade in turbulenten Meetings oder Workshops sitzt – herausfordernd sind oft auch die wiederkehrenden Arbeiten. Wie oft fordert man Daten, Statusberichte oder Entscheidungen von Mitarbeitern an, und es kommt tagelang nichts zurück? Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, den richtigen Ton zu treffen, Verständnis zu zeigen, aber gleichzeitig bestimmt zu fragen und auf der pünktlichen Fertigstellung zu bestehen. Diplomatie, Verhandlungsgeschick und professionelles Auftreten verinnerlicht man im täglichen Umgang mit den Ansprechpartnern auf Kundenseite sehr schnell.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;In einem größeren Kontext besteht eine große Herausforderung des Jobs auch darin, sich immer wieder auf neue Projekte einzustellen. Kein Projekt währt für die Ewigkeit, und der nächste Projektwechsel kommt gewiss – für den einen früher, für den anderen später. In jedem Fall bedeutet der Wechsel ein neues Accenture-Team, neue Ansprechpartner auf Seite des Kundenunternehmens, neue Projektinhalte und vielleicht ein neuer Projektstandort in einer anderen Stadt oder gar in einem anderen Land. Der erste Tag auf einem neuen Projekt fühlt sich manchmal an wie der erste Tag in einem neuen Job. Viel Zeit zum Eingewöhnen ist meist nicht, schließlich müssen vom ersten Tag an Ergebnisse für den Kunden erzielt werden. Der Abschied vom alten Team und von den Mitarbeitern des alten Kunden ist für mich immer ein trauriger Moment, aber eben auch Teil des Beraterlebens.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Eine ständige Herausforderung besteht auch in der Bewältigung des täglichen Arbeitspensums. Die Fülle der parallel auszuführenden Projekttätigkeiten, enge Deadlines, zeitaufwändige Meetings sowie zusätzlich interne Aufgaben, die man für Accenture übernimmt, fordern ein striktes Zeitmanagement. Die Zeit reicht nie aus, um alles perfekt zu bearbeiten. Die Devise lautet daher oft, auf Perfektion zu verzichten und damit Zeit zu gewinnen. Gemäß der 80/20 Regel benötigen die letzten 20% Detailtiefe und Perfektion einer Aufgabe 80% der Bearbeitungszeit. Der Verzicht auf die letzten 20% Detailtiefe bedeutet aber nicht, dass der Qualitätsanspruch heruntergeschraubt wird, sondern, dass z.B. auf Detailinformationen oder eine besondere grafische Gestaltung verzichtet wird. Meines Erachtens ist Zeitmanagement eine zentrale Fähigkeit, die man auf dem Karriereweg nicht früh genug lernen kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Die täglichen Herausforderungen, von denen ich hier nur einen kleinen Ausschnitt beschrieben habe, machen für mich in großen Teilen den Reiz des Beraterjobs aus. Die zweitwichtigste Facette dieses Reizes besteht in der sehr intensiven Zusammenarbeit mit Menschen. Hierbei sind schon Kontakte oder sogar Freundschaften entstanden, die weit über den Beruf hinausgingen. Ich hoffe, meine Beiträge haben Euer Interesse geweckt. Vielleicht sieht man sich ja eines Tages auf einem Beratungsprojekt – wir freuen uns über jeden „Mit-Macher“. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Jens&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-7249165663355962618?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/7249165663355962618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=7249165663355962618' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7249165663355962618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/7249165663355962618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/09/daily-challenge-in-consulting.html' title='The daily Challenge in Consulting'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-9090203288830572047</id><published>2007-09-20T22:22:00.000-07:00</published><updated>2007-09-20T22:23:05.643-07:00</updated><title type='text'>Sprache, Wissen und Freiheit: Die Waffen des Beraters</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Ausgehend vom letzten Beitrag, in dem ich die Tätigkeiten geschildert habe, die von meinem derzeitigen Accenture-Team wahrgenommen werden, möchte ich hier ein paar Gedanken schildern, in welcher Weise unser Tun dem Kundenunternehmen hilft, die gesetzten Ziel zu erreichen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Im Rahmen der Moderationstätigkeit, d.h. dem Einberufen und Durchführen von Workshops, Meetings, Telefonkonferenzen etc. könnte man uns Berater in gewisser Weise als Wissens-Intermediäre bezeichnen. Wissen über unternehmensinterne Prozesse, Produkte, Märkte und viele andere Facetten der Geschäftstätigkeit stecken in den Köpfen der Mitarbeiter. Wir Berater tragen ebenfalls Fachwissen, z.B. Erfahrungen aus anderen Projekten oder unserem bisherigen beruflichen Werdegang, bei. Mehr noch: Wir bringen Strukturierungshilfen und Tools ein, um Veränderungsprogramme effizient zu planen und umzusetzen. Dies können beispielsweise Prozessmodelle, Checklisten oder Methodologien zum Management von Ressourcenbeschränkungen, Risiken, Umsetzungsproblemen und anderen projektbezogenen Herausforderungen sein. Dabei können wir auf einen großen Fundus an Erfahrungen und Tools zurückgreifen, die in tausenden Projekten angewendet und weiterentwickelt wurden. Hinzu kommen durch spezielle Trainings geschulte Moderations- und Kommunikationstechniken. Oft scheint es, als sei die aktuelle Aufgabenstellung im Projekt einmalig. Ein Blick in die Accenture-eigene Wissensdatenbank zeigt jedoch oft, dass ähnliche Aufgabenstellungen, manchmal in der gleichen Branche, bereits in vergangenen Projekten bearbeitet wurden. Dies kann im eigenen Land, aber auch irgendwo anders auf der Welt sein. Hier erweist sich die Größe von Accenture als enormer Vorteil.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Eine wesentliche Funktion von uns Beratern ist meines Erachtens also die Zusammenführung des im Unternehmen vorhandenen Wissens und des von uns Accenture’s eingebrachten Wissens in zielgerichteter Weise. Im Wege der Koordination von Teilprojekten, der Vorgabe von Projektstrukturen und immer wieder dem Zusammenbringen von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens helfen wir dem Kunden, den Weg zum Ziel Schritt für Schritt zu absolvieren. Mit unserer Projekterfahrung können wir Anregungen geben, wie ähnliche Probleme in anderem Kontext gelöst wurden – z.B. wie eine Standardsoftware in einem anderen Unternehmen eingeführt wurde. Dabei haben wir den großen Vorteil, dass wir unabhängig agieren können, d.h. weder disziplinarisch abhängig sind noch eine taktische Positionierung im Machtgefüge des Unternehmens verfolgen. Vielmehr handeln wir meist explizit im Auftrag der Unternehmensführung. Dadurch können wir sehr effizient und vor allem im Sinne der Sache agieren. Ein weiterer Vorteil ist die „geistige Freiheit“ des Beraters, nämlich frei von eingefahrenen Denkstrukturen zu sein und somit leichter einen Schritt über den gewohnten Aktionsrahmen hinaus zu machen. Oft ist es einfach die oft genannte „frische Denke“, die Veränderungen in einem Unternehmen auslöst. Diese „frische Denke“ ist unabhängig von der Anzahl der Berufsjahre und wird vielleicht gerade von jungen Beratern in besonderem Maße eingebracht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Zugegeben – in der Praxis lässt sich nicht alles so leicht und effizient umsetzen wie man es jetzt vermuten könnte. Mit welchen Herausforderungen ich auf meinen letzten Projekten so zu kämpfen hatte, werde ich im nächsten Beitrag erzählen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Bis dahin, viele Grüße&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Jens&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-9090203288830572047?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/9090203288830572047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=9090203288830572047' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/9090203288830572047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/9090203288830572047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/09/sprache-wissen-und-freiheit-die-waffen.html' title='Sprache, Wissen und Freiheit: Die Waffen des Beraters'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-3639209764913617306</id><published>2007-09-13T22:04:00.000-07:00</published><updated>2007-09-13T22:18:46.917-07:00</updated><title type='text'>Top Management Exposure</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Im heutigen Beitrag möchte ich Euch einen Einblick in die Themen geben, die auf meinem aktuellen Projekt bearbeitet werden. Die Woche bei unserem Kundenunternehmen steht ganz im Zeichen der Projektplanung für das kommende Jahr. Als „Program Management Office“ (PMO) ist das Team für die Koordination aller Projekte innerhalb eines Veränderungsprogramms des Kundenunternehmens zuständig. Jedes Projekt meldet den aktuellen Stand seiner Arbeit an unser Team. Wir erstellen daraus einen zusammengefassten Status für die Führungsmannschaft des Kundenunternehmens und zeigen Unter- und Übererfüllungen, Ressourcenengpässe, Probleme oder Risiken auf. Mit der Planung für das kommende Jahr wird sichergestellt, dass die Projekte mit der größten Bedeutung für das Unternehmen durchgeführt werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Der Vorteil eines Einsatzes in einem Program Management Office ist, dass man meist intensiv mit den Projektleitern, Team- oder Abteilungsleitern, ins Gespräch kommt und öfters Berührung mit dem Top Management des Kundenunternehmens hat - im Beraterjargon gerne mit dem Begriff „Top Management Exposure“ bezeichnet. Zudem erhält man als Berater im Program Management Office einen guten Einblick in die verschiedenen Teilprojekte des Gesamtprogramms. Durch regelmäßig, z.B. wöchentlich stattfindende „Program Management Team Meetings“, an denen alle Projektleiter teilnehmen, erfährt man viel über die Ziele, Herausforderungen, Probleme und Lösungsansätze der einzelnen Teilprojekte und der involvierten Unternehmensfunktionen wie Marketing, Personal, Vertrieb etc. Die Lernkurve ist möglicherweise ähnlich hoch wie bei einem MBA, nur, dass man anstelle von Case Studies „real life“ Erfahrungen macht. Durch die Diskussionen und die Erarbeitung von Lösungen und Entscheidungen füllen sich die Begriffe „Business Administration“ oder „Management“ mit Leben. Wo sonst kann man derartige Erfahrungen schon in den ersten Berufsjahren machen?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Ein wesentlicher Teil der Aufgaben im PMO entfällt auf Koordination, Administration und Moderation. Im Rahmen der Koordination und Administration werden z.B. Meetings arrangiert, Organigramme abgestimmt, Protokolle geschrieben, Projektpläne verwaltet etc. Im PMO wird meist das gesamte Wissen des Programms verwaltet. Im Rahmen der Moderation sind in erster Linie Soft Skills gefragt. Bei verschiedensten Sitzungen werden mit einem oder mehreren Projektleitern Zielbilder abgeleitet, Visionen erarbeitet, Risiken diskutiert, Schnittstellen zwischen Projekten oder Funktionen erfasst, Projektpläne erstellt oder Lösungen für Probleme erarbeitet. Viele Themen kommen dabei sehr kurzfristig auf den Tisch.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Die Moderation solcher Sitzungen erfordert weniger Spezialisten-Know-How als eine gute Auffassungsgabe, Sozialkompetenz und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte schnell zu erfassen und die Diskussion der Beteiligten zu strukturieren. Der eigene Beitrag kann z.B. darin bestehen, kurz die Thematik und das Ziel des Meetings vorzustellen und am Ende Ergebnis und Aufgabenpakete zusammenzufassen. Zwischendurch ist es vielleicht nötig, die Teilnehmer auf den Fokus des Meetings zurückzubringen oder kritische Fragen zur Machbarkeit zu stellen. Ich persönlich empfinde die Moderation als den schönsten Teil meiner Arbeit. Hier bietet sich die Möglichkeit, gestalterisch Einfluss zu nehmen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Die Moderation von Meetings zudem eine klasse Gelegenheit, präzises und zielgerichtetes Kommunizieren zu trainieren. Im nächsten Beitrag werde ich Euch von meinen Erfahrungen im Bereich „Kommunikation“ noch eingehender berichten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Bis dahin, besten Gruß&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Jens Paul&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-3639209764913617306?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/3639209764913617306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=3639209764913617306' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3639209764913617306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3639209764913617306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/09/top-management-exposure.html' title='Top Management Exposure'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6091653324891506786</id><published>2007-09-06T23:53:00.000-07:00</published><updated>2007-09-06T23:55:24.722-07:00</updated><title type='text'>Die typische Beraterwoche – Gibt es das?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Wenn etwas am Beraterjob „typisch“ ist, dann ist es vermutlich die Vielseitigkeit, Vielgestaltigkeit und die Flexibilität, die ein Berater mitbringt. Wenn ich auf meine bisherigen vier Berater-Jahre zurückblicke, dann gibt es die „typische“ Beraterwoche definitiv nicht. Schon die meist sehr unterschiedlichen Beiträge in diesem Weblog zeigen das in eindrucksvoller Weise. Für mich ist die Vielseitigkeit einer der großen Pluspunkte des Beraterdaseins. Langeweile kommt hier definitiv nicht auf.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Wie die Woche als Berater in einem internationalen Consultingunternehmen wie Accenture aussieht, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Es fängt schon mit der Art der Tätigkeit an, auf die man gerade „gestafft“ ist, d.h. eingesetzt ist. Das kann z.B. ein Kundenprojekt, ein Training oder die Mitarbeit an einem Angebot oder einer internen Studie sein. Ist man – und das ist der Regelfall – auf einem Kundenprojekt eingesetzt, haben bereits die Branche des Kundenunternehmens und seine Unternehmenskultur Einfluss auf Arbeitsinhalte und Arbeitsweise. Besonders stark bestimmen daneben die Aufgabenstellung, die Projektphase und die Zusammensetzung des Projektteams den Arbeitstag. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;In meinem Fall beginnt die Woche meist mit dem Flug zum Projektstandort. Wer heimatnah eingesetzt ist, kann länger schlafen, muss aber auf das Drei-Wetter-Taft-Flair des Jets verzichten, was zumindest frisch nach dem Studium seinen Reiz hat. Alternativ bedient man sich der Bahn oder des Mietwagens, um mehr oder weniger ausgeschlafen zum Kundenunternehmen zu gelangen. Am Zielort angekommen, geht es meist rasch zur Sache – im Team werden die Ziele für die Woche besprochen, Aufgaben verteilt, vielleicht umpriorisiert und Termine mit Mitarbeitern aus der Kundenorganisation vereinbart. Da die meisten Kunden uns eigene Räume und PC’s zur Verfügung stellen, gilt es, gleich zwei Email-Postkörbe und Terminkalender im Auge zu behalten, denn neben dem Kunden-PC hat der Accenture-eigene Laptop ebenfalls seinen Platz auf dem Tisch. An Bürokommunikation mangelt es definitiv nicht! Beim Mittagessen werden die Erlebnisse des Wochenendes ausgetauscht und sozusagen „going forward“ die mögliche Freizeitaktivitäten wie Essen gehen, Afterwork Clubbing oder Sport diskutiert. Je nach Zusammenhalt des Teams kann das an einem Abend der Woche oder auch an zwei oder drei sein. Alles kann, nichts muss. Im Falle meines aktuellen Teams liegt die Präferenz stärker auf Feierabendbier in angesagten Locations der Stadt als auf sportlicher Betätigung. Auf dem letzten Projekt war es andersherum. Natürlich hängt das Ausmaß der gemeinsamen Freizeitgestaltung auch davon ab, wie die stark die Arbeitsbelastung ist, ob wichtige Deadlines erfüllt werden müssen und wer wann vor Ort ist. Wer in der eigenen Heimatstadt eingesetzt ist, kümmert sich natürlich auch um die Freunde außerhalb der Firma.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Je nach Projekt können auch innerhalb der Woche Reisen zu anderen Standorten hinzukommen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Ich schreibe jetzt einige Wochen lang im Weblog. Freue mich auf Kommentare.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Dr. Jens Paul Zühlke&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6091653324891506786?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6091653324891506786/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6091653324891506786' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6091653324891506786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6091653324891506786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/09/die-typische-beraterwoche-gibt-es-das.html' title='Die typische Beraterwoche – Gibt es das?'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-6677012125589280482</id><published>2007-08-31T05:52:00.001-07:00</published><updated>2007-08-31T05:52:32.651-07:00</updated><title type='text'>Ein Projekt, das Team und ich</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Hallo zusammen, &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;diese Woche wird es spannend. Ich werde Euch von meinem ersten Projekteinsatz erzählen. Augen auf und schon geht’s los …&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Während des zweiwöchigen Trainings in den USA bekam ein Teilnehmer nach dem anderen einen Anruf oder eine Email mit einer Projektanfrage von Managern. Da unmittelbar nach unserem Training die Projektarbeit losgehen sollte, wurde ich mit jedem weiteren Tag der verstrich und ich keine Nachricht erhielt, zunehmend unruhiger. Bei mir war es dann (endlich) ein paar Tage vor Abfahrt soweit – auch ich bekam (m)einen Anruf. Am anderen Ende der Leitung erwartete mich eine freundliche männliche Stimme aus Deutschland und erzählte mir, dass ich mit meiner Bankausbildung und meinen Skills ideal in sein Team passen würde. Es sei ein Projekt bei einer großen deutschen Bank und ich würde im Fachteam eingesetzt werden. Das kam mir sehr entgegen, da meine IT-Kenntnisse sich auf ein notwendiges Minimum beschränkten. Also sagte ich meinem zukünftigen Manager zu. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Noch in den USA erhielt ich und ein weiterer Analyst aus Deutschland – der wie sich herausstellte auf das gleiche Projekt „gestafft“ wurde – ein Willkommensschreiben eines unserer neuen Kollegen. Darin waren alle wichtigen Details für den ersten Tag enthalten, auch der Ort des Geschehens. Den Analyst kannte ich bereits aus den Einführungswochen und somit waren wir schnell ein kleines eingeschworenes Team. An unserem ersten Tag wurden wir von unserem Manager und den anderen Teammitgliedern herzlich empfangen. Allerdings kamen wir in einer äußert „heißen“ Phase auf das Projekt. Ein Release befand sich in der Endphase und der Go-live-Termin rückte mit großen Schritten näher. Trotz der langen Arbeitstage und der Belastung, waren alle freundlich und bemüht uns mit Aufgaben zu versorgen, die wir ohne große Einarbeitung erledigen konnten. Ich empfand die Situation, gemeinsam mit einem neuen Analyst auf dem ersten Projekt zu arbeiten, als eine sehr gute Erfahrung. Wir konnten uns gegenseitig Fragen stellen, hatten ein offenes Ohr für den anderen und unterstützen uns, wo es nur ging. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Nach circa einem halben Jahr habe ich das Projekt gewechselt. Nun beschäftige mich nicht mehr mit Implementierungsthemen, sondern arbeite an einem internationalen Wertpapier-Outsourcing-Deal mit. Dieses Projekt ist prozessorientiert, spannend, lebhaft und interessant. Zu meinem Mitstreiter-Kollegen der ersten Stunde habe ich jedoch glücklicherweise immer noch Kontakt und ein freundschaftliches Verhältnis. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Das war es von mir. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Eure Angela&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-6677012125589280482?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/6677012125589280482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=6677012125589280482' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6677012125589280482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/6677012125589280482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/08/ein-projekt-das-team-und-ich.html' title='Ein Projekt, das Team und ich'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-595412574843216778</id><published>2007-08-26T22:09:00.000-07:00</published><updated>2007-08-26T22:10:24.609-07:00</updated><title type='text'>Train the Analysts</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Hallo zusammen,&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;diese Woche werde ich Euch etwas über meine ersten Trainingswochen bei Accenture erzählen. Und los geht die Reise in die große Trainingswelt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Nach dreitägiger Einführung in die Accenture-Welt durch unseren „New Joiner Orientation Course“ erhielten wir ein zweiwöchiges Training im Office Kronberg, dem Hauptsitz Accenture Deutschland (nähe Frankfurt am Main). Für die Zeit des Trainings wurden wir ganz consultant-like in einem wirklich schönen Hotel untergebracht, was für unser gegenseitiges Kennen lernen und Zusammenwachsen durchaus förderlich war. Tagsüber wurde fleißig gelernt, es wurden themenspezifische CBTs (Computer Based Trainings) absolviert, teilweise programmiert und am Abend war noch genügend Zeit übrig, um gemeinsam die Stadt der Banken unsicher zu machen. Doch das war noch nicht alles an Training … gleich im Anschluss ging es weiter in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, nach Amerika, um dort unsere zweiwöchige Core Analyst School zu absolvieren. Wir packten also unsere Koffer über das Wochenende neu und nach der großen Wiedersehensfreude am Flughafen, begann unsere gemeinsame Reise über den großen Teich, in die Nähe des Lake Michigan, nach Chicago. Dort angekommen wurden wir stilecht von einer großen schwarzen Limousine abgeholt und in das Trainings-Center gefahren. Am nächsten Morgen begann das Training, unser School-Lead begrüßte uns und sogleich waren wir beeindruckt ... beeindruckt von der Internationalität der Teilnehmer. Sowohl die anwesenden Analysts als auch unsere Coaches kamen aus fast allen Ecken der Welt, so zum Beispiel aus Südafrika, Italien, Spanien, Norwegen, Argentinien, Belgien, Tschechei, Russland und den USA. Im Anschluss an die Einführung wurden wir in Gruppen aufgeteilt, wechselten in unsere Trainingsräume und schon ging es los … mit einer Teambuilding-Übung. Über die beiden Wochen verteilt bestand unsere Hauptaufgabe in der schrittweisen Bearbeitung einer Case Study. Die Core Analyst School in Chicago half uns Neueinsteigern sich ein Netz aus Informationen aufzubauen, die ein strukturiertes Lösen von Problemstellungen ermöglichten. Zudem wurde uns ein grundsätzliches Verständnis für die Aufgaben, die ein Berater innerhalb eines Unternehmens wahrnimmt, vermittelt. Auch wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise von Accenture, in die Welt der IT und den Ablauf von Geschäftsprozessen wurden uns gewährt. Anfangs hatte ich Bedenken, ob ich mit meinem betriebswirtschaftlichen und psychologischen Hintergrund einen Zugang zur IT finden werde. Relativ rasch stellte ich fest, dass einige meiner Gruppenmitglieder - ganz im Gegensatz zu mir - bereits ein umfangreiches technologisches Wissen aufweisen konnten. Während einer unserer Pausen, bei Kaffee und Süßigkeiten, sprach ich meine Bedenken hinsichtlich meiner rudimentären IT-Kenntnisse bei den anderen Analyst an und … siehe da, ihnen ging es nicht anders. Wie sich herausstellte, waren wir „IT-Unwissenden“ sogar in der Mehrzahl.&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Es waren sehr informative, anstrengende, lehrreiche und lustige Wochen in Chicago, in welchen der „social part“ auch nie zu kurz kam. Und ich freue mich heute noch über jede Mail, die ich von der anderen Seite des Ozeans von einem meiner „Accenture-Buddies“ bekomme. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Und in der nächsten Woche werde ich Euch von meinem ersten Projekteinsatz erzählen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE"&gt;Eure Angela&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-595412574843216778?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/595412574843216778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=595412574843216778' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/595412574843216778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/595412574843216778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/08/train-analysts.html' title='Train the Analysts'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-1323707901170125271</id><published>2007-08-22T22:25:00.001-07:00</published><updated>2007-08-22T22:25:39.360-07:00</updated><title type='text'>Die ersten wackeligen Schritte</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Hallo zusammen. Letzte Woche habe ich angekündigt, dass ich heute von meinem Start ins Beraterleben und dem leckeren Kaffee bei Accenture berichten werde. Und los geht’s….&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Der erste Arbeitstag in einer internationalen Unternehmensberatung ist natürlich ein aufregendes Erlebnis, so auch bei mir. Mit gespannter Vorfreude, Arbeitseifer und dennoch gemischten Gefühlen setzte ich mich in den Zug nach Kronberg im Taunus (Nähe Frankfurt am Main) und machte mich auf den Weg zu meinem mehrwöchigen Training. Unmittelbar nachdem ich das 1. Klasse-Abteil des ICEs betrat und mich nach meinem reservierten Sitzplatz umsah, fielen mir circa zehn adrett gekleidete junge Leute auf, die allesamt etwa in meinem Alter waren. Es dauerte nicht lange und wir waren in ein Gespräch verwickelt, in dem wir herausfanden, dass wir alle zusammen unseren ersten Arbeitstag bei Accenture antreten. Sogleich hatten wir ein gemeinsames Gesprächsthema, wir plauderten, lernten einander kennen und lachten. Eigentlich hatte ich mir für die Zugfahrt vorgenommen noch ein wenig zu schlafen, aber daran war gar nicht mehr zu denken. Ich unterhielt mich mit einem Spanier, der als Consultant bei Accenture einstieg und freute mich über den bunt gemischten Menschenschlag, der rings um sich saß – meine zukünftigen Kollegen. Nach dieser ersten angenehmen Erfahrung, die einem eine gute Portion an Nervosität nahm, kamen wir im Accenture Office in Kronberg an und wurden mit einigen anderen Neuankömmlingen in einem großen, beeindruckenden Konferenzsaal geführt und dort in Empfang genommen. Zuerst erhielten wir einen Einblick in das vielfältige Tätigkeitsspektrum von Accenture, welches sich von „Management Consulting“ über „System Integration and Technology“ bis hin zu „Outsourcing“ erstreckt. Doch auch viele organisatorische Dinge, wie das Erstellen und Versenden von Time Reports, mussten in Angriff genommen werden. Das Einströmen dieser vielen neuen Informationen und das Eintauchen in eine für mich vollkommen neue IT-Welt zeigten ihre Spuren und … da kam der Kaffee. Ich kann nur sagen, ein Hochgenuss! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Nach der Kaffeepause wurden wir über die Accenture-Stiftung informiert. Die Stiftung hat sich die weltweite Förderung von Bildung und Entwicklungshilfe zur Aufgabe gemacht. Dazu zählen Schulpartnerschaften mit Gymnasien, Real- und Hauptschulen in Deutschland, aber auch unentgeltliche Beratungsleistung für Hilfsorganisationen und gemeinnützige Projekte im Ausland. Ein Zusammenspiel von Unternehmensberatung und gesellschaftlichem Engagement? Tatsächlich! Ich war begeistert und malte mir bereits vor meinem geistigen Auge einen ehrenamtlichen Einsatz für sechs bis neun Monate in einem Entwicklungsland aus. Und dann war es endlich so weit, wir erhielten unsere Accenture-Ausweise und das wichtigste Utensil eines Beraters überhaupt: „das Notebook“. Damit ausgerüstet konnte der Berateralltag kommen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;In diesen ersten drei Tagen wurden uns hoch motivierten Jungberatern alle Fragen beantwortet. Im Anschluss daran starteten wir in ein zweiwöchiges Training, welches für mich in dem Bereich Management Consulting stattfinden sollte. Versorgt mit all den Informationen, waren wir bereit für das was kam… &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Was mich in dem Training erwartete und wie wir die Hotelabende „meisterten“, erfahrt ihr in der Fortsetzung der nächsten Woche. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Angela&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-1323707901170125271?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/1323707901170125271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=1323707901170125271' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/1323707901170125271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/1323707901170125271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/08/die-ersten-wackeligen-schritte.html' title='Die ersten wackeligen Schritte'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-3403933948483709030</id><published>2007-08-11T11:23:00.000-07:00</published><updated>2007-08-11T11:24:13.713-07:00</updated><title type='text'>Ich und Consultancy – niemals?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Hallo zusammen. Ich darf Euch in den nächsten Wochen einen Einblick in mein Leben als Berater geben und meine bisherigen Erfahrungen mit Euch teilen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Am besten fange ich mal ganz am Anfang an. Da mich die Bankerwelt schon immer fasziniert hat, habe ich mich nach meinem Abitur für eine Ausbildung zur Bankkauffrau entschieden. Im Anschluss hat es mich – als waschechte Oberbayerin – nach Passau zum Studium der BWL gezogen. Nach einem Semester purer zahlenlastiger Betriebswirtschaft, entdeckte ich meine Leidenschaft für Psychologie und begann parallel ein Magisterstudium (Psychologie, Pädagogik, Wirtschaftswissenschaften). Nach einigen Auslandaufenthalten in &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="ES-UY"&gt;Málaga&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt; (Spanien), Asunción (Paraguay) und Brüssel (Belgien) sowie dem Abschluss meiner beiden Studiengänge, bin ich von einem meiner Professoren an die Universität Nürnberg „vermittelt“ worden und hatte dort die Möglichkeit als Dozentin am Lehrstuhl zu arbeiten und meine Doktorarbeit in Angriff zu nehmen. In mir entwickelte sich jedoch immer mehr der Wunsch in die freie Wirtschaft zu gehen, dort Erfahrungen zu sammeln und meine Dissertation zu einem späteren Zeitpunkt fertig zu stellen. Zu dieser Zeit war ich noch der Meinung, dass ich vermutlich nie bei einer Unternehmensberatung arbeiten würde. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Während meiner Studienzeit hatte ich auf einer Hochschulmesse bereits erste Kontakte mit Accenture, woraufhin ich ein paar Monate später eine Einladung zu einem &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;"&gt;Assessment&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt; Center (Personal Decision Day - PDD) erhielt. Ich freute mich sehr und setzte mich gleich an den Rechner, um mir relevante Informationen über das Unternehmen und die Beraterbranche zu besorgen. Am Vortag meines Vorstellungstermins machte ich mich auf den Weg nach Frankfurt, genauer gesagt nach Kronberg im Taunus, und wartete voller Spannung auf den herannahenden Tag der Entscheidung. Nach einer freundlichen Einweisung, in der wir Informationen zu Accenture und den Ablauf des Tages erhielten, wurde den Teilnehmern ihre Aufgabe gestellt: Das Lösung einer Case Study. Wir rechneten, malten, entwarfen Strategien und verhandelten mit Kunden bis uns die Köpfe rauchten. Mittags zauberte uns die restaurantartige Kantine ein Staunen ins Gesicht und wir stärkten uns mit allerlei Leckerein und kulinarischen Genüssen für die nächsten Runden des Tages. Zudem gaben uns sympathische Accenture-Mitarbeiter immer offen Auskunft zu allen Fragen, die uns unter den Nägeln brannten. Es entwickelten sich angenehme, zwanglose Unterhaltungen und ich sah die Spezies „Berater“ immer mehr mit anderen Augen. Ich fing sogar an mich wohl zu fühlen, bis ich an die nächsten zu lösenden Aufgaben dachte…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Am Ende des Tages waren wir alle sehr geschafft und warteten auf die ersehnte Rückmeldung. Von meinem vierköpfigen Team wurden nach und nach alle aufgerufen, verschwanden mit den Accenture-Mitarbeitern in einem separaten Besprechungsraum und erhielten bezüglich ihrer Leistung ein individuelles Feedback. Leider bekam keiner von Ihnen eine positive Rückmeldung, weshalb meine Hände immer feuchter wurden und mein Herz immer schneller zu schlagen begann. Irgendwann war auch ich endlich an der Reihe und wurde zum persönlichen Gespräch gebeten. Die zwei mir gegenübersitzenden Manager spannten mich zum Glück nicht allzu lange auf die Folter, sie gratulierten mir sogleich freudestrahlend zu meinem bestandenen PDD, überreichten mir ein Schreiben mit den Vertragskonditionen und gaben mir anschließend Feedback. Die freundliche und unkomplizierte Art von Accenture beeindruckte mich und ich malte mir bereits aus in welchem Bereich ich bei Accenture einsteigen wollte. Die beiden Manager haben mir aufgrund meiner Bankerfahrung einen Einstieg im Banking – Capital Markets Umfeld empfohlen. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht und meinem Vorabvertrag in der Tasche machte ich mich auf den Heimweg. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%; font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;" lang="DE"&gt;Wie mein Start ins Beraterleben an meinem ersten Arbeitstag verlief und wie phantastisch der Kaffee bei Accenture schmeckt, erfahrt Ihr in der Fortsetzung nächste Woche. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Eure Angela Lassig&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-3403933948483709030?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/3403933948483709030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=3403933948483709030' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3403933948483709030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/3403933948483709030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/08/ich-und-consultancy-niemals.html' title='Ich und Consultancy – niemals?'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-2264864715446960003</id><published>2007-07-30T22:47:00.000-07:00</published><updated>2007-07-30T22:50:55.769-07:00</updated><title type='text'>Großes Unternehmen = viele interessante Aufgaben</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Hallo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In meinem letzten Beitrag im Accenture-Recruiting-Blog werde ich euch ein paar Vorteile nennen, die man haben kann, wenn man für ein großes Unternehmen wie Accenture arbeitet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Erstens: Großes Unternehmen = viele interessante Aufgaben in vielen interessanten Regionen dieser Erde. Ich habe vor etwas über 2 Jahren angefangen und mein erstes Projekt war gleich im Ausland (Wien). Es gibt Kollegen, die jetzt in Spanien, der Schweiz, Irland, Australien oder Hong Kong arbeiten. Natürlich wäre es illusionistisch zu sagen, dass man immer an irgendeinen exotischen Ort kommt, aber zumindest ist bei Accenture die Chance auf eine interessante Projektlocation um einiges höher, als bei anderen Firmen. Zusätzlich wird dafür gesorgt, dass man entstehende Reisekosten (Taxi, Monatskarte im Nahverkehr, Flüge) vollständig ersetzt bekommt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Zweitens: Weiterbildung. Accenture hat einige Partnerschaften zu Firmen wie z.B. Sun. Dadurch bekommt man immer wieder mal die Chance, an Veranstaltungen teilzunehmen, die einem sowohl fachlich, als auch beruflich (Kontakte) weiterhelfen. Letztes Jahr konnte man sogar alle möglichen Zertifizierungen von Sun machen, ohne dass man selbst auf den Kosten sitzengeblieben ist. Im firmeneigenen Netzwerk gibt es zusätzlich unzählige Onlinekurse, die man machen kann. Das ist recht hilfreich, wenn man einmal eine Einführung zu bestimmten Themen benötigt oder aber im Moment keinem Projekt zugewiesen ist und sich weiterbilden möchte. Jedes Jahr bekommt man neues Budget dafür zugewiesen, dass man allein dafür verwenden kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Drittens: Beförderungen. Mehrmals im Jahr wird man für seine erbrachten Leistungen bewertet. In den sogenannten PFFs (Project Feedback Forms) wird beschrieben, was man alles gemacht hat, wie man die Aufgaben erfüllt hat und was man in Zukunft evtl. besser machen kann. Einzelne Punkte (z.B. Effektivität, Qualität der Leistungen, Verhalten gegenüber Mitarbeitern) werden bewertet und am Ende des Jahres wird daraus ein bestimmtes Ranking erstellt. Aufgrund dieses Rankings werden dann Beförderungen und Gehaltserhöhungen initiiert. Natürlich gibt es einige Leute, die mit diesem System nicht so zufrieden sind, aber insgesamt ist es meiner Meinung nach ein gerechtes System, welches auch wesentlich transparenter ist, als in vielen anderen Unternehmen, in denen man immer persönlich zum Chef rennen muss. Das ist auch nicht jedermanns Sache ... Mitarbeiter, die eine sehr gute Leistung erbringen, werden somit auch überdurchschnittlich entlohnt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Viertens: Kontakte. Auf den Projekten und sonstigen Veranstaltungen lernt man so viele Leute kennen, dass man sich im Laufe der Zeit ein recht großes Netzwerk an Ansprechpartnern aufbauen kann. Dieses erweist sich dann als sehr nützlich, wenn man fachliche Probleme hat, auf neue Projekte kommen möchte oder aber auch wenn man sich irgendwann einmal eine neue berufliche Herausforderung stellen möchte. Was mir sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass bei Accenture das Kommen und Gehen als Teil der Firmenphilosophie gesehen wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Fünftens: Sprachen. Englisch ist eigentlich die Hauptsprache in diesem Unternehmen. Mir persönlich war die Sprache natürlich nicht so fremd nach 1 Jahr USA-Studienaufhalt, aber es gibt durchaus Mitarbeiter, die Ihre Sprachkenntnisse durch das internationele Umfeld wesentlich verbessern konnten. Auf Projekten, wie hier in Wien, besteht sogar die Möglichkeit kostenfrei eine neue Sprache zu lernen - in unserem Fall war es Spanisch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Sechtens: Man bekommt einen Laptop und ein Firmenhandy (inkl. Firmenkonditionen) zur Verfügung gestellt. In regelmäßigen Abständen werden diese ersetzt. Ihr wisst ja selbst, welche Halbwertszeit Rechner haben :-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Siebtens: Gleich zu Beginn kann man bei Mietwagenfirmen (Europcar, Sixt) spezielle Mitgliedschaften beantragen, durch die man in den Genuss gewisser Privilegien kommt. D.h. spezielle Raten, vereinfachte Abholung etc. Dadurch hatte ich z.B. schon mal zu das Vergnügen in einer S-Klasse, einen Phaeton oder einen Chrysler Crossfire zu Hause vorzufahren. Das macht dann schon Spass :-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Achtens: Bonuszahlungen. Bei Accenture wird man am Unternehmenserfolg beteiligt. Wenn es gut läuft bekommt man auf allen Levels Bonuszahlungen, die es erleichtern, die Weihnachtsgeschenke nicht zu klein ausfallen zu lassen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Neuntens: Firmenfeste. Sowohl projektintern als auch unternehmensintern gibt es immer wieder Veranstaltungen, auf denen man mit neuen Informationen versorgt wird oder aber auf denen man auf Projekterfolge anstossen kann. Ich erinnere mich nur allzu gerne an eine Rollout-Party, bei der wir in einem Wellness-Hotel in Ungarn genüsslich Cocktails im Pool geschlürft haben bis 4 Uhr morgens ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Zehntens: Relativ entspannter Umgang miteinander. Auch wenn ein gewisser Dresscode immer gewahrt werden sollte, ist der Umgang miteinander innerhalb des Unternehmens doch sehr informell. D.h. selbst mit Projektmanagern und anderen 'höherstehenden' Kollegen kann man sich normal unterhalten und muss nicht vorher immer überlegen, ob jetzt evtl. doch besser ein Sie statt Du angebracht wäre. Am Anfang muss man sich daran zwar erst einmal gewöhnen, aber mittlerweile finde ich es sehr gut so.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nun ja - das soll es von meiner Seite aus vorerst gewesen sein. Ich hoffe, dass ich es euch mit meinen Ausführungen ein wenig schmackhaft machen konnte, einfach mal eine Bewerbung an Accenture zu schicken. Vielleicht läuft man sich ja mal irgendwann über den Weg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Bis dahin ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Markus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-2264864715446960003?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/2264864715446960003/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=2264864715446960003' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2264864715446960003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2264864715446960003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/07/groes-unternehmen-viele-interessante.html' title='Großes Unternehmen = viele interessante Aufgaben'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-2174776207324399730</id><published>2007-07-18T22:24:00.000-07:00</published><updated>2007-07-18T22:25:04.678-07:00</updated><title type='text'>Mein erster Projekteinsatz - Wien ich komme' :-)</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das letzte mal habe ich euch über die Pre-Entry-School erzählt. Dieses mal geht es um mein erstes Projekt, welches jetzt nach 2 Jahren immer noch mein erstes Projekt ist. Nachdem wir nun also eine 2-wöchige COBOL-Einführung bekommen hatten, flogen wir an einem Montag Morgen nach Wien. Mit schickem Anzug, grossen Erwartungen und einer gehörigen Portion Neugier ging es nun also zum ersten richtigen Accenture-Arbeitstag. Gleich nach der Ankunft im Gebäude der Firma, für welches das Projekt umgesetzt wurde, nahm uns unser Projectfield-Lead in Empfang. Nach und nach wurden die 3 anderen auf die einzelnen Teams verteilt. Zu meiner Überraschung landete ich dann - trotz COBOL-Training - im Frontend-Bereich. Wie sich später nach Gesprächen mit einem meiner Kollegen herausstellte, lag zwar eine Verwechslung vor (er wurde mit 'Herzlich willkommen Markus' im Backendteam begrüßt), aber im Nachhinein war ich froh, dass ich doch eher mit Java zu tun hatte als mit COBOL. In meinem Team gab es 2 Spanier, eine Türkin (meine Chefin) und 4 Österreicher. Also war es entsprechend an mir, die deutsche Flagge hochzuhalten und unser Land würdig zu vertreten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Einer der spanischen Kollegen machte mich in den Folgetagen mit dem System vertraut und er zeigt mir, worin unsere Aufgaben bestanden. Größtenteils mussten nur Tickets gefixt werden. D.h. konkret, dass kleinere Fehler beseitigt werden mussten, die beim Testen oder aber in Produktion aufgefallen waren. Beispiele dafür waren, dass Texte in erstellten Verträgen nicht ganz den Anforderungen entsprachen oder aber dass bestimmte Informationen in Fenstern nicht angezeigt wurden. Alles in allem bestand die Herausforderung vor allem am Anfang erst einmal darin, zu erlernen, wie man das Logfile liest. Dort konnte man erkennen, welche Fenster aufgemacht wurden, welche Buttons gedrückt wurden, welche Transaktionen gestartet worden sind, welche Daten der Nutzer eingegeben hat oder aber welche Daten vom Backend kamen. Sobald man das beherrschte, war es relativ einfach, die Problemursache einzugrenzen und für das Problem selbst eine Lösung bereitzustellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Im Laufe der Zeit kamen immer wieder neue Aufgaben hinzu. So mussten beispielsweise die Werkzeuge, mit denen wir die Fenster erstellten, angepasst werden oder aber die Programmbestandteile, die für die Frontend-Backend-Kommunikation zuständig waren, benötigten eine gewisse Überarbeitung bezüglich Funktionsumfang, Stabilität und Performance. Auch wenn jetzt nach 2 Jahren eine gewisse Routine eingekehrt ist und man neue Probleme relativ schnell fixen kann, kommt es doch immer wieder vor, dass man neue Funktionalitäten entdeckt oder doch noch einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen muss, wie etwas funktioniert. Das macht es bis heute interessant, auf diesem Projekt zu arbeiten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Da man auf dem Projekt selbst nicht mit allen Funktionen, Teilbereichen und fachlichen Anforderungen vertraut ist, gab und gibt es hier immer wieder projektinterne Weiterbildungsveranstaltungen - genannt Brown Bag Sessions. Auf diesen stellen die jeweiligen Experten die Programmbestandteile vor, mit denen sie am meisten vertraut sind. Das hilft dann jedem Einzelnen, besser zu verstehen, wie das Gesamtsystem zusammengehalten wird bzw. wofür bestimmte Programme überhaupt da sind. Der dadurch entstandene Wissensfundus kann auch vorzüglich dazu genutzt werden, neuen Projektmitgliedern die Möglichkeit zu geben, sich eigenständig mit dem doch recht komplexen System vertraut zu machen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass man es immer wieder nette Sachen zu Essen dabei gibt (Pizza, Wiener Würstchen, Schnittchen), so dass man sich öfters mal das Mittagessen sparen kann :-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das soll es nun erst einmal zum Projekt selbst gewesen sein. Das nächste mal werde ich etwas näher auf ein paar weitere Vorteile eingehen, die man haben kann, wenn man für Accenture arbeitet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Bis dahin alles Gute.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Markus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-2174776207324399730?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/2174776207324399730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=2174776207324399730' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2174776207324399730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/2174776207324399730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/2007/07/mein-erster-projekteinsatz-wien-ich.html' title='Mein erster Projekteinsatz - Wien ich komme&apos; :-)'/><author><name>Das Recruiting von Accenture</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03769883906182201612</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='12' src='http://4.bp.blogspot.com/_KRHUdO0UDfg/StNQUqAI1xI/AAAAAAAAAHw/jCtYhqiGwJU/S220/HPD_1X_wht.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29799509.post-9151441314760149630</id><published>2007-07-02T21:35:00.000-07:00</published><updated>2007-07-02T21:38:07.508-07:00</updated><title type='text'>Die Pre-Entry-School</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nachdem ich das letzte mal über das Einstellungsverfahren berichtet habe, werde ich meine Ausführungen diesmal um das Trainee-Programm - auch Pre-Entry-School genannt - erweitern. Bei Accenture gibt es u.a. den Consulting-Bereich und ATS (Accenture Technology Solutions). Während es Consultants am Anfang die sogenannte Core Analyst School in Chigaco durchlaufen müssen, gibt es für die ATS-Neulinge die Pre-Entry-School. Als ich angefangen habe, gliederte sich diese in eine Java-Teil und einen SAP-Teil auf. Kurze Zeit später wurden die neuen ATS-Mitarbeiter nur noch in SAP ausgebildet. Die Pre-Entry-School dient einerseits dazu, sich mit den Gegebenheiten bei Accenture vertraut zu machen (z.B. wie buche ich Arbeitszeiten richtig ein). Andererseits bekommt man auch einen Einblick in das Arbeitsleben, dass einen später erwartet, man lernt viele neue und zukünftige Kollegen kennen in einer noch recht entspannten Atmosphäre und zusätzlich bekommt man noch einmal einen Überblick über diverse Technologien, mit denen man dann später einmal zu tun haben kann (Datenbanken, Java, SAP).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Am ersten Tag gab es ein NewJoiner-Event. Auf diesem wurde man zusammen mit vielen neuen Mitarbeitern begrüßt und jeder bekam ein Firmennotebook zur Verfügung gestellt. Bei zahlreichen Vorträgen wurde auf die aktuelle Situation der Firma eingegangen und wie man in Zukunft auf diverse neue Herausforderungen (Stichwort Indien + Outsourcing) zu reagieren gedenkt. Am Abend kam man dann in einer etwas kleineren Runde zusammen, bei der zusätzliche Informationen zum Trainee-Programm mitgeteilt wurden. D.h. zuerst bekam man die Möglichkeit, sich selbst vorzustellen mit Namen, Werdegang, Hobbies etc. Anschließend wurden einem Mitbewohner für die Projektwohnung zugeteilt, die man während der nächsten 2 Monate zur Verfügung gestellt bekam. Dann ging es erst einmal ab ins Wochenende ... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Der erste Monat umfasste das Java-Training. D.h. es wurden die Konzepte dieser objektorientierten Programmiersprache vemittelt und in diversen Programmieraufgaben konnte man sein Können unter Beweis stellen. Das Training wurde von verschiedenen erfahrenen ATS-Kollegen durchgeführt, die einem nebenbei auch etwas vom Projektalltag erzählten. An meinem Geburtstag gab es dann eine abschließende Prüfung. Am gleichen Tag kam auch ein Manager vorbei von einem Projekt in Wien, bei dem einige neue Entwickler benötigt wurden. Bedingung war, dass man COBOL lernen sollte. Das war dann die Stelle, an der ich innerlich schmunzeln musste. Ich kann mich noch erinnern, wie wir während meines Studiums mit einem Professor ins Gespräch kamen, der schon seit vielen Jahren in der Softwareentwicklung tätig war. Damals hieß es 'COBOL ist doch wie Latein. Das ist eine tote Sprache.' Die Antwort des Professors war einfach: "Ich kann euch garantieren, dass ihr alle irgendwann nochmal mit der Sprache in Kontakt kommen werdet." Und so kam es dann auch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Da wir ca. 30 Leute am Kurs teilnahmen, aber nur 15 Plätze für COBOL verfügbar waren, wurde erstmal gefragt, wer es sich überhaupt vorstellen kann, das zu machen. Da mehr als 15 Hände nach oben gingen, sollte anhand der Java-Prüfungsergebnisse entschieden werden. Zum Glück war ich unter den 'Priviligierten' und so hieß es in der Woche darauf COBOL statt SAP.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Mit COBOL war es, wie mit einer neuen Fremdsprache. Ich sah es als Herausforderung an und war gleichzeitig gespannt, wie gut ich mich auf die neue-alte Welt der Programmierung einstellen konnte. Eine erfahrene ATS-Mitarbeiterin, die anschließend auch mein Counselor werden sollte, gab uns eine Einführung, die sich sehen lassen konnte. Ein Counselor ist so etwas wie ein firmeninterner Karriereberater, der einem zu vielen Sachen hilfreiche Tipps geben kann und der einen bei den alljährlichen Beförderungsentscheidungsrunden vertritt. Innerhalb von knapp 2 Wochen waren wir in der Lage, kleinere Programme zu schreiben und uns einigermaßen in der Host-Welt zurecht zu finden. Auch hier gab es wieder eine Prüfung, da wir häppchenweise auf das Projekt geschickt werden sollten. Da ich unter den erfolgreichen 4 Ersten war, war mein Trainee-Programm schon nach knapp 1,5 Monaten beendet und meinem ersten Projekteinsatz stand nichts mehr im Wege.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Meiner Meinung nach war das Trainee-Programm eine tolle Angelegenheit. Man bekommt gleich zu Anfang einen Einblick in das folgende Leben bei Accenture. Mit vielen der Kollegen, mit denen man damals zusammen war, hat man noch Kontakt. Auch während des Programms hat man sich Abends zum Grillen oder zum Go-Spielen am Mainufer getroffen. Das war etwas, was mir in meiner alten Firma einfach gefehlt hat. Die Entwicklungen während des Programms zeigten mal wieder, dass in Accenture alles sehr schnell gehen kann und dass man auch mal spontan die Möglichkeit bekommt, etwas zu machen, dass man vorher nicht unbedingt angedacht hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Beim nächsten mal werde ich euch ein wenig von meinem Projektalltag erzählen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Bis dann&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Markus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Accenture | www.entdecke-accenture.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29799509-9151441314760149630?l=accenturerecruiting.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://accenturerecruiting.blogspot.com/feeds/9151441314760149630/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29799509&amp;postID=9151441314760149630' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29799509/posts/default/9151441314760149630'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.co
